Es war der frühe Morgen des 25. Travia, als die gut aussehende Amazone Xindra zu berichten anfing. Ihre Anführerin, die Blutlöwin aus Yeshinna, hatte ihr aufgetragen Rowin zu suchen und ihm eine Fibel zu übergeben. Die Fibel, die man bereits bei Xindra gefunden hatte. Xindra vermutete das die Fibel vom Kaiserdrachen Apep an ihre Führerin übergeben worden ist. Auf der Fibel war das Wappen der Ornaldinen zu sehen und eingewickelt war es in einem Fragment eines alten Schriftstücks mit einer Erzählung über Rovin Ornald von Drachenstein. Xindra berichtete weiterhin, dass der Drache Apep die Burg Eilsenhoch beschützt, die Gefährten aber die Fibel benötigen, um die Burg zu finden. Weiterlesen
Jenseits der Kälte V – Ghonech Rohashtu
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Es war weiterhin der 24. Travia 1022 BF. Die Gefährten hatten gerade zwei Zantim besiegt, doch der Kampf sollte noch nicht vorbei sein. Einer der Uthulu war in einen Raum geflohen, in dem er gerade zahlreiche Rattenchimären befreite und auf die Gruppe hetzen wollte. Mit einem flinken Claudibus verschloss Meister Lyoscho die Tür zu dem Raum. Spätere Schreie kündeten dann davon, dass sich die Monster ihrem Befreier zugewandt hatten. Derweil näherten sich draußen aus der Dunkelheit weitere Dämonen und eine Chimärenspinne. Und als wenn das noch nicht genug war, erschien plötzlich aus dem Nichts Immanuel von Brabak – zumindest glaubten das alle, Weiterlesen
Im Bann des Eichenkönigs – Teil 5
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Zu unser aller Überraschung wird die Goblin-Frau, die Adalbrandt uns mit dem Namen Morka vorstellt, für unser weiteres Abenteuer eine große Rolle spielen. Beim Abendessen erzählt Morka uns die ganze Geschichte in der Ihr eigenen, einfachen Sprache. Bis vor kurzem lebten Menschen und Goblins friedlich zusammen mit dem Eichenkönig, bis Islarin Silberthaar (Morka nennt ihn in Unwissenheit unserer Rasse “die böse Fee“) die Schamanin des Stammes, Urschka, tötete, Ihre Knochenkeule raubte um damit den Eichenkönig unter seinen Willen zu zwingen. Weiterlesen
Auf der Suche nach Überlebenden
Schreibe eine AntwortNachdem wir die unterirdische Höhle erkundet hatten, beschlossen wir wieder an die Oberfläche zu gehen und uns auf die kommende Nacht vorzubereiten. Oben angelangt, fanden wir einen ziemlich derangierten und erschöpften Gelik, der uns von einem Angriff auf das Lager der anderen Schiffbrüchige erzählte. Ein drachenartiges Wesen soll in der vergangenen Nacht das Lager angegriffen und alle Leute getötet haben. Ehe wir uns auf dem Weg machen konnten, wurden wir vor der Rückkehr einiger Eingeborenen gewarnt, die wir aber erfolgreich in die Flucht schlagen konnten. Weiterlesen
Der Schlangentempel
Schreibe eine Antwort17.07.4711 Absalom Kalender – 8. Tag auf der Insel. Ex diarium Morvii: Nach der bizarren Begegnung mit den im Leuchtturm gefangenen weiblichen Eingeborenen, machten wir uns daran den Leuchtturm zu sichern und nach weiteren Anhaltspunkten zu dem entflohenen Kapitän zu suchen. Das Durchsuchen der Räumlichkeiten erwies sich als eine der besten Ideen, die wir jemals hatten. Wir stießen auf einen Raum, in dem sich eine mit Eisen beschlagene Truhe befand, die mit einem stabilen Vorhängeschloss gesichert war. Wie erwartet entbrannten sofort Diskussionen darüber, wie das Schloss am besten zu öffnen sei und ehe der kräftige, aber geistig herausgeforderte Halbork, Ausk, mit seiner Waffe das Schloss samt Truhe zu zerstören drohte, trat ich beherzt dazwischen und machte mich daran es zu öffnen. Weiterlesen
Im Bann des Eichenkönigs – Teil 4
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30 Travia, abends in Dreiseenbroich
Das weitläufig Tal, in dem das unbefestigte Dorf Dreiseenbroich liegt, ist idyllisch anzusehen mit seinen zwei kleineren und einem größeren See. Auf unserer Mission wenden wir uns zunächst der Wehrmotte zu und sprechen mit dem Haushofmeister Gosthelm, der um die 50 Sommer zählen mag. Da sich Karakal und Agrawan kurz vor unserer Ankunft im Dorf ein hitziges und langes Wortgefecht geliefert haben (worum es genau ging, hat kein anderer verstanden), sind beide sehr heiser und nicht gut bei Stimme, weshalb nun Einskaldier den Brief des Königs vorzeigt. Weiterlesen
Jenseits der Kälte IV – Die Stadt der Zwerge
Schreibe eine AntwortDie Geister, die außerhalb der Höhle umgingen, waren leicht durchscheinend und von einem bläulichen Schimmer umgeben. Zum einen schritten da Theaterritter durch die Dunkelheit, sowie Kämpfer, die als Wappen die neunfingrige Klaue hatten – ein dunkler Kor Kult. Als dritte Fraktion mischten einige wilde Barbaren mit, bei denen es sich wohl um Trollzacker handelte. Die Nacht war noch nicht weit fortgeschritten, als der Wache am Lager der Gefährten auffiel, dass der gefrorene Ritte und auch der See unter ihm zu tauen begannen. Als Meister Lyoscho das Phänomen untersuchte, war er schnell besorgt, dass der im Eis Gefangene ersticken könnte. Also bemühte er seine Magie und beschleunigte den Abtauprozess. Weiterlesen
Im Bann des Eichenkönigs – Teil 3
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Während wir aufbrechen, um den Ort des Überfalls zu suchen, beraten wir uns, wie wir die Schurken zur Strecken bringen könnten. Eine Idee wäre, sich absichtlich als gute Beute darzustellen und sich von Ihnen überfallen zu lassen, um dann die Räuber zu überraschen, indem einige von uns aus Verstecken hervorspringen. Letztendlich verwerfen wir diese Idee aber, Weiterlesen
Nachforschungen und Intrigen
Schreibe eine AntwortBerlin, Nacht vom 13. auf den 14. April 1977
Nachdem Großhaldern, Ältester der Tremere von Berlin, durch eine Bombe vernichtet wurde, veranlasst Prinz Henker, dass Pavel Yschta dafür sorgen soll, dass die Detonation in der Öffentlichkeit als Gasexplosion dargestellt wird. Anschließend ruft der Prinz den Klüngel zu sich ins Noire et Blanc, um ihn über die Geschehnisse zu informieren. Sie brechen gleich zur Kapelle auf, um in den Trümmern die Artefakte der Hexenmeister sicherzustellen – insbesondere jenen verfluchten Tisch, mit dem die Camarilla die drohenden Übertritte des Sabbats erkennen kann. Weiterlesen
Wiedersehen in Grangor
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Es verging nicht viel Zeit bis sich die Wege der Gefährten trennten. Die Höhle des Drachen mit samt seinem sehr seltsamen Druiden und seinen Prüfungen, lag hinter ihnen. Ein jeder hatte seine eigenen Verpflichtungen und musste sich diesen auch wieder widmen. Ninjo reiste nach Gareth zu Forschungszwecken, Don Marco zu einem Turnier um danach wieder zu seinem Bruder zurück zu kehren, Kolja machte seine Aufwartung bei seinem Finanzier und Erian Tappenbek verschlug es dahin wohin ihn seine Nase gerade weiste. Weiterlesen



