Montag, den 04.10.1880: Noch sitzen die drei „überlebenden“ Kainskinder im Old Lady und tauschen Gedanken über das gerade geschlossene Blutsband und ihre kleine Verschwörung aus. Zwischendurch meint Sir William hinter dem Vorhang auf der kleinen Bühne des Pubs einen irischen Kobold hervor spähen zu sehen. Als er nachsieht, findet sich auf den Brettern jedoch nur eine klebrige Schicht aus Staub und verschütteten Ale… Der Klüngel kommt dahin überein, dass sie zukünftig untereinander mit offenen Karten spielen werden. McAndrew wollen sie zunächst über die Entwicklungen in der Stadt auf dem Laufenden halten, bis er mit konkreten Aufträgen an sie herantritt. Den Mörder Bainbridge, der ihren Gefährten Sir Cedrick auf dem Gewissen hat, wollen sie vorsichtshalber erst mal in Ruhe lassen. Weiterlesen
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Inseln im Nebel I – Ein seltsamer Ort
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27. TRA 1008
Nachdem die Gruppe auf mysteriöse Art und Weise durch das Portal in Tie’Shianna gegangen war, fand sie sich auf einer Waldlichtung wieder. Es war die gesamte Gruppe anwesend, auch Tjalf, der krankheitsbedingt bei den Wüstenelfen zurückgelassen worden war. Dies war ein durchaus seltsamer Ort, denn obwohl es hell war, war nirgends am Himmel die Sonnenscheibe zu sehen. Dies und die Tatsache, dass es ringsherum nur dichten Wald gab, machte eine Orientierung nahezu unmöglich. Schließlich konnte Tjalf an den Bäume so etwas wie eine Wetterseite ausmachen, da viele Bäume ein Moosgeflecht an der selben Seite vorweisen konnten. Eine kurze Kletterpartie auf die Baumkronen verriet ein Bergmassiv in der einen Richtung und eine aufsteigende Rauschsäule aus der anderen Richtung. Da vermutet wurde, dass es sich bei der Rauchsäule eventuell um Zeichen einer Zivilisation handeln könnte, wurde beschlossen diese Richtung einzuschlagen. Weiterlesen
Ferdibrand Goldwert: Die Wunder Mittelerdes
Schreibe eine AntwortErschaffung
- +10 Bisherige Erfahrung
- -3 Athletik ♦ und ♦♦
- -1 Erkunden ♦
- -1 Handwerk ♦
- -2 Reisen ♦♦
- -1 Heilen ♦
- -1 Kriegskunst ♦
- -1 Wissen ♦
Hergrim Sohn des Hakon: Aufmerksam
Schreibe eine AntwortHergrim wurde am 12.Yavannie im Jahre 2926 DZ in Thal geboren. Sein Vater Hakon betreibt ein Handelshaus in Thal, seine Mutter Edwinde arbeitet dort mit. Edwinde gebar insgesamt vier Kinder. Hanulf, der ältere Bruder von Hergrim, der im Handelshaus mitarbeitet und meistens auf Reisen ist. Eiglin ist seine ältere Schwester, die mit einem Juwelier verheiratet ist und in Thal lebt. Dann gibt es noch Harbad, den jüngeren Bruder, der vor zwei Jahren mit einer Handelskarawane fuhr, die aber nicht zurück kehrte und er seitdem als verschollen gilt. Das gleich Schicksal ereilte vor vielen Jahren einen Onkel, Arnfried, ein Bruder von Edwinde. Weiterlesen
Roderic Silberlocke: Sucher
Schreibe eine AntwortRoderic Silberlocke ist twas über 1,80 m groß. Braunes etwas zottelig verfilztes, mittellanges Haar, über dem linken Scheitel zieht sich ein Band grauer Haare fast bis in den Nacken hinab. Meistens trägt er einen Vollbart, den er unregelmäßig selbst stutzt. Sein Gesicht ist schmal und die Wangen etwas eingefallen, so das er fast etwas unterernährt und ausgemergelt wirkt. Das setzt sich auch an seinem Körper fort, er ist lang und schlaksig, seine Arme und Beine wirken fast etwas zu lang und relativ dünn. Allerdings merkt man in seinen fließenden Bewegungen das er seinen Körper beherrscht. Weiterlesen
Leudast der Stille: Leichtfüßig
Schreibe eine AntwortGeboren und aufgewachsen ist Leudast der Stille im westlichen Anduintal als zweiter Sohn von Odo dem Schwarzem und Heva aus den Bergen. Er hat zwei Geschwister, einen älteren Bruder Evoric und eine jüngere Schwester Avina.
Schon in jungen Jahren bemerkte sein Vater Odo, dass Leudast ein gewisses Talent für das Anpirschen und die Jagd besaß. So war es das Größte für ihn, als sein Vater, selbst einer der besten Jäger ihres Dorfes, sich entschloss in auszubilden und ihn mit auf seine erste Jagd zu nehmen. Weiterlesen
Sippenstreit & düstere Vorahnungen – Teil 1
Schreibe eine Antwort30. Mai 2947 DZ
Wir verbringen die Zeit im Östlichen Gasthaus der Hobbits der Familie Brandybock. Reisende berichten über Orks, die die Gegend unsicher machen, einen Abend versuchen sogar Orks der “Blutigen Axt” das Gasthaus anzugreifen, sie lassen wegen unserer Gegenwehr aber schnell von dem Gasthaus ab. Außerdem zieht eine Gruppe Sklavenjäger der Viglundinger umher und plündert Gehöfte der Beorninger. Wir können ein paar Kundschafter festsetzten, können aber nicht viel mehr gegen die Überzahl der Viglundinger ausrichten, allerdings trauen sie sich auch nicht an das Gasthaus heran. Weiterlesen
Von weiten Reisen & knusprigem Hobbit – Teil 3
Schreibe eine Antwort19. April 2947 DZ, frühmorgens
Iwgar Langbein ist schwer verwundet und bleibt zurück, um noch etwas von den Waren zu retten und vielleicht auch noch ein paar Ponys einzufangen. Wir haben uns entschieden, dem Hobbit zu folgen um ihn hoffentlich zu befreien. Nach kurzer Suche findet Leudast die Höhle, in welche die Orks mit Dindy verschwunden sind. Hier geht es steil bergab und es ist steinig. Roderic geht voran, ich folge ihm. Leider ist es ziemlich rutschig, so dass ich in einem kleinen Moment der Unachtsamkeit ausrutsche, zum Glück bis auf ein paar Schrammen ohne Folgen. Hoffentlich hat keine der garstigen Kreaturen dies hören können. Weiterlesen
Von weiten Reisen & knusprigem Hobbit – Teil 2
Schreibe eine AntwortNacht vom 16. auf den 17. April des Jahres 2947 des Dritten Zeitalters
Hoher Pass, Wilderland
An ein Entkommen durch den Tunnel war bei der großen Anzahl an Gegnern nicht zu denken, da uns die Späher spätestens im Gebirge eingeholt hätten. Im Schutze der Dunkelheit bereiteten wir die nahezu aussichtslose Verteidigung vor, indem wir größere Steine als Deckung an den Aufgängen aufschichteten und Feuer entzündeten um unsere Sichtweite zu erhöhen. Dindy sollte in der Mitte bleiben und die Wälle im Auge behalten. Weiterlesen
Von weiten Reisen & knusprigem Hobbit – Teil 1
Schreibe eine Antwort2. April des Jahres 2947 des Dritten Zeitalters
Östliches Gasthaus, Wilderland
Was für ein formidables Gasthaus! Und das hier, mitten in der Wildnis! Nicht nur das sich die Brandybocks rühmen können ein wahrhaft auenländisches Gasthaus zu führen, nein, sie sind auch der östlichste Außenposten des Auenlands. Und darauf können sie zu Recht stolz sein wie ich finde. Aber der Reihe nach … Weiterlesen



