Schlagwort-Archiv: Spielbericht

Zeichen der Vergänglichkeit VI – Notfallbestattung!

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Langsam spitzte sich die Lage zu. Tsaekal war von Styrvake als Wächter bei den Ibeleits abgelöst worden und stand nun, bei leichtem Schneefall, mit Rowin, Lyoscho, Fenew und Balthasar auf dem Dorfplatz zusammen. Norbarde und Magier berichteten von ihrem Treffen mit der Muhme und der Zibilja der Larsinnen und dass diese darauf bestanden, das Dorf frei bereisen zu dürfen. Vorher wollten sie nicht über eine Herausgabe der Bernsteinkette verhandeln. Wie angespannt die Stimmung im Dorf mittlerweile war, zeigte sich, als Tsaekal hörte, was einige Bewohner, die bei der alten Dunjascha Karjensen standen, redeten. Sie planten ganz offen, die taubstumme Dunja zu fangen und als Hexe zu verbrennen. Rowin nahm das noch einmal zum Anlass, ein ernstes Wort mit den Anwesenden zu sprechen, was diese aber nur mäßig beeindruckte.

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Schiffbruch

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Nach einer für viele an Bord der Jeneviere langen Reise befindet sich das Schiff nun kurz vor dem Ziel Sargava. Aber je dichter das Schiff dem Ziel kommt, desto unruhiger scheint die Besatzung zu werden, auf Nachfragen durch Asgardir erhält dieser allerdings keine schlüssige Antwort, weshalb dies so ist. Der erste Maat erzählt ihm etwas von Kannibalen und Geistern die ihr Unwesen auf den Inseln, die passiert werden, treiben, dies scheint aber eher eine Ausrede zu seien, die wahren Gründe will er nicht preisgeben. Weiterlesen

Zeichen der Vergänglichkeit V – Arkanoglyphen und fauler Zauber

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Am Morgen des 24. Efferd 1022 BF war es bitterkalt. Im Dorf waren zwei Ziegen gestorben und einige Vorräte verschimmelt. Manch einer hatte von der ersaufenden Hexe geträumt. Der Fluch, der auf dem Ort lag, weitete sich aus. Das nahm die Alte Dunjascha Karjensen zum Anlass, alle Dorfbewohner zu versammeln, um eine Messe abzuhalten. Das Weib ging mit einem Heiligenbild Ailgur Weiterlesen

Zeichen der Vergänglichkeit IV – Gariguuna

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Am Abend kehrte Tsaekal zu den Gefährten zurück. Er hatte sich in den zurückliegenden Tagen in der Wildnis herumgetrieben und darüber die Zeit vergessen. Auch ihm war aufgefallen, dass es im Tal von Neu-Drakenstein um einiges kälter war, als im Umland. Im Haus des Dorfschulzen Linnjew Karjensen untersuchte Meister Lyoscho am Abend die an Atemnot leidende Weiterlesen

Der Schlüssel zur Stadt

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In der Nacht vom 16. auf den 17. Oktober übertreten Henker und Richter die Grenze von Ost nach West. Henker findet unter den Grenzern einen neuen Freund mithilfe seiner Kräfte. Er vereinbart mit den Engländern einen erneuten Grenzübertritt für die nächste Nacht. Am nächsten Abend will Richter die Samedi von Mc Queen holen doch als er ankommt findet er ein Blutbad vor. Die Samedis Weiterlesen

Ein seltsames Ende

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Aus den Aufzeichnungen von Zahir Errant von Boron, welcher auf seiner Reise begleitet wurde, vom Adeptus Minor Kolja Turleff, dem horasischen Krieger Don Marco di Adante, dem Gelehrten Ninjo Lattanziani und Erian Tappenbeg, einem Hallodri und Frauenschwarm.

Der Echsenmensch führte uns durch den Wald und schließlich zu einer Hecke. Etwas an ihr war unheimlich, der Achaz ging allerdings unbeirrt darauf zu, und wie von Geisterhand teilt sich das Gestrüpp und gab einen Weg frei. In dem dahinter liegenden Tal sahen wir schon bald eine Höhle, deren Eingang wie das geöffnete Maul eines Drachen wirkte. Nach einem kurzen Marsch standen Weiterlesen

Zeichen der Vergänglichkeit III – Die Ruinen von Drakenstein

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Anderthalb Stunden vor Einbruch der Dunkelheit erreichten Rowin, Lyoscho, Styrvake und Fenew einen Landfall und blickten auf das Dorf Drakenstein. Um einen kleinen See standen einige Hütten und Felder. Außerdem konnte man die Mauerreste alter Ruinen überall im Tal verteilt ausmachen. Weiterlesen