Schlagwortarchiv: DasSchwarzeAuge

Im Bann des Eichenkönigs – Teil 2

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23. Travia, abends

Da sich die Verdächtigen nun im Gasthaus Gerberstube einquartiert haben, besuchen wir diese zwielichtige Gasse und beobachten aus sicherer Entfernung, als Latu und Karakal plötzlich eine Gestalt in wallenden Gewändern in einem Durchgang entdecken. Die Gestalt verschwindet schnell wieder, doch Karakal macht sich an die Verfolgung und ruft: “Turolfus, zeigt Euch!“.

Turolfus Tricorius ? Was hat der von uns getötete Magier (oder sein Geist?) hier zu suchen? Wir folgen der Erscheinung bis zu einem Platz mit einem Brunnen, an der sich die Spur verliert. Auch mit meinem mandra kann ich den Geist nicht mehr ausfindig machen. Weiterlesen →

Jenseits der Kälte III – Das eisige Grab

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Nach dem Gespräch mit der Wildhüterin Firunja kehrten Rowin, Lyoscho, Styrvake, Fenew, Balthasar und Tsaekal beim Bronnjaren zum Abendessen ein. Zunächst sprach man, im Beisein der Frau und den Kindern, über dieses und jenes. Als der Abend schon fortgeschritten war, berichtete der Rondra-Geweihten dem Herrn von Borjag von dem Überfall der Chimären. Sofort überkam diesen eine wilde Entschlossenheit. Er wollte direkt aufbrechen, um der Angelegenheit auf den Grund zu gehen. Weiterlesen →

Begeisterter Neuanfang III – Das Ende des Wichtelterrors

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15. Travia abends: Zurück bei der Hütte am See, entschließen wir uns spontan, dort doch nicht die Nacht zu verbringen. Zu verlockend erscheint die Aussicht, den modrigen, nach Fäulnis und Vergänglichkeit zum Himmel stinkenden Ort gegen ein warmes Quartier im Gasthaus zu tauschen und die Dankbarkeitsbekundungen der Dorfbewohner, auch in Form von Nahrungsmittelzuwendungen, entgegen zu nehmen. Ich habe das Gefühl, dass sich Narramis nach bestandenem Abenteuer zudem mehr Hoffnungen auf Zuwendungen anderer Art bei einer der beiden dort beschäftigten Bediensteten macht. Weiterlesen →

Die gefahrvolle Rückreise nach Andergast – Teil 1

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9. Travia bis 18. Travia

Endlich wieder in Ruhe durch die Wälder streifen! Ich genieße die Zeit mit meinem Vater Raton, tausche Erfahrungen aus und trainiere mit ihm. Er bringt mir bei, wie ich meinen Bogen noch schneller laden kann, um den aufziehenden Gefahren besser begegnen zu können. Wir jagen uns gegenseitig um die Bäume und lassen unser mandra frei fließen. Wie viel schneller ich schon geworden bin! Mehrfach nutze ich die Form meines Seelentieres, um aus seiner Perspektive die Welt zu erfahren. Raton ist sehr zufrieden und braucht sich keine Sorgen um mich zu machen. Weiterlesen →

Begeisterter Neuanfang II – Noch mehr Wichtel

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Der 13.Travia (abends): Schon kurz nach unserer Ankunft im Dorf ging es dem gelehrten Herrn wieder besser, nachdem er sich mit einem Heiler getroffen hatte. Wahrscheinlich wieder eines seiner mir unerschlossenen Hexenwerke, und dass nach dem Ausbruch von Wundfieber. Ich habe schon viele starke, aufrechte und ehrliche Männer, von denen im Kampf ungezählte Schwarzpelze an den Mauern Lowangens zu ihrem Herrn Brazoragh geschickt worden sind, Weiterlesen →

Manöverkarten für DSA

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Beispielkarte

Nach längerem suchen habe ich eine übersichtliche Zusammenfassung der Kampfregeln von Das Schwarze Auge gefunden. Auf sog. Manöverkarten sind alle Aktionen kurz und bündig zusammengefasst. Die Karten sind auf wolkenturm.de als Download bereitgestellt. Ich nutze die Version von miro. Die Übersicht ist sowohl für Spieler als auch Spielleiter hilfreich und einen Blick wert.

→ Manöverkarten für DSA herunterladen

Gestrandet am Ende der Welt (Prolog Teil II)

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Am Abend meiner Ankunft in der Stadt Andergast machte ich dem König meine Aufwartung. Mittlerweile hatte sich Ernüchterung breitgemacht. Die Hauptstadt des Königreichs, in der ich mich nun befand, war nicht viel mehr als eine Ansammlung von Holzfällerhütten. Die Straßen waren noch nicht einmal gepflastert, und da es hier sogar im Sommer regnete, watete man durch Schlamm und Unrat.
Der Anlass des Empfangs bei König Efferdan erschloss sich mir nicht. Zumindest zum Teil schien es darum zu gehen, nach einem Turnier, das vor einiger Zeit stattgefunden hatte, einen der Ritter, einen gewissen Prinzen Wendelmir, Sohn des Wenzeslaus, öffentlich zu demütigen. Weiterlesen →

Jenseits der Kälte II – Die Chimären

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Der Weiler Borjag hatte vierundvierzig Einwohner. Nach dem Frühstück mit dem Bronnjaren wollten die Gefährten die Bewohner befragen, um Hinweise auf den ermordeten schwarzen Mann oder dem Brabaker Magier Immanuel zu erhalten. Darüber hinaus waren alle neugierig auf Informationen über den greisen Elfen, den Balthasar am Morgen im Dorf beobachtet hatte. Der Baron sagte, dass der Mann seit etwa zehn Jahren Borjag bereiste und vielleicht zwei Mal im Jahr einige Einkäufe tätigte. Mehr wusste er über ihn nicht. Weiterlesen →

Jenseits der Kälte I – Der greise Elf

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In aller Kürze sei berichtet, was zuletzt geschah. Nachdem der Drache besiegt war, kehrten die Gefährten gemeinsam mit den Drachenjägern zurück nach Drachenzwinge. Dort wurde gefeiert und den Göttern gedankt. Darjew bat Rowin, Lyoscho, Styrvake, Fenew, Tsaekal und Balthasar noch zu warten, bis Hilfe aus Irberod eingetroffen war. Zu aller Erstaunen, war das bereits am nächsten Vormittag der Fall. Die Gräfin Rilka-Nadjescha höchstselbst gab sich die Ehre. Schon vor Tagen war sie aufgebrochen, als Jäger von Rauch über Drachenzwinge berichteten. Mit zunehmender Verwunderung lauschte sie den Erzählungen der Dorfbewohner und der Gefährten. Weiterlesen →

Begeisterter Neuanfang I – Wichtelterror

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Am 9. Travia 1030 BF verließen wir Andergast. Karakal und Agrawan wollten nach Burg Dragenstein, wir anderen, Latu, Einskaldir, Xargosch und ich, Naramis, waren noch unentschlossen. Jotun begleitete uns dieses Mal nicht, er hatte überraschend Besuch von seinem Vater erhalten und war mit ihm bereits fortgegangen. Leider hatte ich keine Gelegenheit, den Elfen kennen zu lernen. Es hätte mich schon interessiert, ob er ein ähnlich schrulliges Verhalten an den Tag legte, wie es sein Sohn manchmal tat.
Wir waren kaum bis zum Mittag gegangen, als ein wahres Herbstunwetter mit Blitz und Donner über uns hereinbrach. Weiterlesen →