Archiv der Kategorie: Warhammer Fantasy

Das Leben als Babysitter

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Mein lieber Freund,

die letzten Tage waren ja nun sehr turbulent und du bist sicher gespannt, wie es weiterging, nachdem wir uns mit letzter Kraft in den Turm von Christoph Engels geschleppt hatten…

Nun ja, nachdem wir wieder etwas zu Kräften gekommen waren, verschafften wir uns erst mal einen kleinen Überblick über die Situation und stimmten uns mit Christoph Engels ab. Er ist auf jeden Fall der Meinung, dass die Stadt nicht in großer Gefahr schwebt. Seiner Meinung nach sind die Truppen des Reiklands stark genug. Fürs Erste soll Wendolin im Turm bleiben. Wichtig ist nur, dass er bis zum nächsten Morrslieb ein anderes Versteck findet. Die Familie von Wendolin sieht Christoph Engels nicht als vertrauenswürdig an, Cordelia allerdings schon. Weiterlesen

Der Spross der Jungfreuds

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Wir erwachen mit Muskelkater aber immerhin gut ausgeruht, wenn auch hungrig. Es herrscht eine kameradschaftliche und geschäftige Atmosphäre, überall wird trainiert, während andere sich beim Essen stärken.

Kurz unterhalten wir uns mit dem Halblingskoch Robbo Brombeerdaune und als dieser von Christophs Profession als Apothekarius erfährt, kündigt er an, diesem in der kommenden Woche eine Liste mit “leistungssteigernden Kräutern” mitzugeben, die Christoph ihm besorgen soll.

Danach werden wir kurz von Felix Eisenseite begrüßt und können danach frei trainieren, natürlich abhängig von der Farbe unserer Bänder, Karl grün, Christian gelb, Christoph und Baldur rot, während Champions blaue Bänder haben. Weiterlesen

Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß

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Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß (Sven „Oppa“ Hundertkrug)
Rubens Tagebuch, 30 Oktober 2512

Ich kann kaum die Feder halten, so weh tut mir alles. Wir waren schon oft in der Misere, aber noch nie so sehr wie dieses Mal. Nur sehr knapp und mit viel Glück und vermutlich auch mit dem Segen der Götter konnten wir den Sieg erringen.

Mir kommt der Gedanke ob Meister Engels sich bei so wichtigen Ereignissen nicht besser selbst gekümmert hätte, aber es scheint das er immer dann, wenn es wirklich gefährlich und wichtig wird, einfach nicht in der Stadt ist. Das ist ein Trick den ich gerne selbst beherrschen würde. Weiterlesen

Briefe in die Heimat: Blick in den Abgrund

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30. Oktober 2512, Übersreik, Reikland

Liebe Hildrun,

danke für deinen letzten Brief, ich freue mich, dass es euch allen gut geht und endlich komme ich wieder dazu, dir zu schreiben.

Wo war ich zuletzt? Ja, der Zinnsporn. Als wir zurückgekommen sind, sitzen wir auf unserem Zimmer und besprechen uns, wie wir mit der Situation weiter umgehen sollen. Ist Reikhart Gestenstark wirklich der Böse? Oder wäre es vielleicht sogar richtig, wenn in Übersreik mal jemand aufräumen würde? Weiterlesen

Der Zinnsporn

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Am Morgen gehen wir zum Zinnsporn, auf dem Weg dorthin treffen wir auf die Tierfreunde von Übersreik und nach einem kurzen Gespräch mit ihnen findet Baldur heraus das auch sie nach Bruder Yannick suchen. Im Zinnsporn angekommen führt uns Felix Eisenseite herum und zeigt uns die komplette Anlage mit Arena mit Ausnahme der unteren Etage die nur für den Champion und sein Gefolge vorgesehen ist. Generell herrscht hier eine gute Stimmung und wir erfahren das der Zinnsporn dabei ist sich stark zu erweitern. Weiterlesen

Frei und ohne Schulden

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Im Kaltmond (Oktober) 2512

Dreiheit geht es anscheinend gut. Er beobachtet uns während unseres Blutschwurs und freut sich. Komischerweise weicht der Dämon vor Dreiheit zurück. Danach verlassen wir mitten in der Nacht das Waisenhaus Sankt Bastian. Gustav Grabbe war nicht mehr draußen. Danach trennen wir uns um uns schlafen zu legen.

Am nächsten Morgen treffen wir uns im Brückenhaus zum Frühstück, um die vergangenen Nacht zu besprechen. Ein Brief ereilt Karl zuvor. Der Rudelvater möchte unbedingt mit ihm sprechen. So geht er erst zum Rudelvater des Ulric. Dort angekommen, wird Karl schon erwartet. Er will von Karl wissen wie weit die Ermittlungen im Zinnsporn voran gekommen sind. Bruder Yannick ist entführt worden. Karl soll sich beeilen und unverzüglich herausfinden was da los ist. Karl verbeugt sich demütig und eilt zu seinen Brüdern. Weiterlesen

Warum eigentlich immer wir?

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Schriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich vom 30. Oktober 2512

Ich bin so dankbar, dass ich meine Gedanken immer niederschreiben kann. Seitdem wir uns um die Vorkommnisse im Zinnsporn kümmern müssen, dröhnt mein Kopf stärker als jemals zuvor. Und das liegt nicht an den Probekämpfen. Komischerweise verliefen diese für meinen Geschmack zu einfach in unsere Richtung. Was haben denn die anderen sogenannten Kämpfer für Vorerfahrungen? Naja, jetzt weiß ich jedenfalls, welche Vorteile unser bisheriger Aufenthalt in Übersreik hervorgebracht hat. Vielleicht sollte ich doch mal ein paar Gedanken darauf verschwenden, einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen. Aber wenn es als Grubenkämpfer immer so langweilig ist – ich weiß nicht. Weiterlesen

Der Champion

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Mein lieber Freund,

ab und zu geht man ja in Gedanken einen Schritt zurück und betrachtet, was man so macht und dann denkt man: Wissen wir eigentlich was wir hier tun? Nu ja, ich bin da nicht immer sicher, aber hier erst mal der aktuelle Stand für dich.

Wie ja bereits berichtet, sind wir dabei uns im Zinnsporn „einzuschleichen“. Der Kampf war ja schon mal gut verlaufen und Felix hatte uns direkt informiert, dass wir Reikhart durchaus beeindruckt haben. Wir sind also auf dem richtigen Weg. Wir sind danach auch unserem neuen Tagesablauf gefolgt. Weiterlesen

Auf der Suche nach Dreiheit

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Endlich hatten wir ein wenig Zeit und konnten die Ziele verfolgen, die uns in diese verdammte Stadt geführt hatten. Ich fand eine neue Lehrmeisterin, Ida Werth, eine Kräuterkundige und Rhyapriesterin. Konstanze nahm ihre Ausbildung als Advokatin bei Frau Rosanna Winandus auf und Magnus wurde von dem ansässigen Magier Christoph Engel unterwiesen, während Johann sich lieber auf ausschweifenden Feiern im Roten Mond  vergnügte.

Wir überlegten, wer belastende Informationen über Rudi Klumpenkrug besitzen könnte, damit wir uns nicht auf seinen Erpressungsversuch einlassen müssten. Zuerst gingen wir zum Mietshaus in Speichelfeld. Dort mussten wir Gino Eintritt in Form von Essen bezahlen. Er berichtete uns, dass der bretonische Herr hier war und im Keller etwas gesucht hatte, der nun noch schlimmer roch als zuvor. Weiterlesen

Die Rückkehr

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Magnus und Fjell rappelten sich nach dem Einschlag des Kometen auf und betrachteten den riesigen Krater im Gletscher. Ich versorgte Fjells Wunden, die ihm die herumfliegenden Eisstücke beigebracht hatten. Magnus vermutete, dass auch die Kabale den Chaosgöttern diente. Aber er wusste, dass sich die verschiedenen Anhänger des Chaos auch gegenseitig bekämpften. Konstanze war sich allerdings nicht so sicher, ob die Kabale wirklich den Chaosgöttern zugeordnet werden könne. Weiterlesen