Archiv der Kategorie: Das Schwarze Auge

Markgrafen der Ornaldinen

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60 BF – 120 BF*   Ornald Drachenzwinger von Drachenstein
Erster Markgraf, Drachentöter und Begründer des Geschlechts der Ornaldinen, wird als Heiliger im Bornland verehrt.

120 BF – 150 BF*   Ornald II. Eisernblick von Drachenstein
Gründer der Feste Leuhagen mitten im Bornland als Vorposten im Kampf gegen die Horden der Goblins. Weiterlesen

Marschalle der Theaterritter

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177 BF – 180 BF   Arvedua von Neetha
Hochmeisterin des Theaterordens in Arivor und erste Marschallin des Bornlandes, erhielt das Land zwischen Born und Walsach von Gerbald I. aus Bosporan als Lehen.

180 BF – 189 BF   Refardeon von Pilkamm
Erster Marschall und Herrführer des Ordens im Bornland, Erbauer der Feste Pilkamm, führt die ersten Schlachten gegen die Heerscharen der Goblins.

189 BF – 235 BF   Leonia von Gareth
Gründung der Städte Festum und Neersand, Heermeisterin des Schwertwunders von Leufurten, Übernahme der Feste Leufurten von den Ornaldinen. Weiterlesen

Stille Wasser – Teil 2

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18. Boron
Travion erzählt uns in seiner Hütte, dass er Schmied war. Der alte Mann ist nicht gut auf die Andergaster zu sprechen. Als die Truppen des Nachbarlandes im Krieg das Haus der von uns gesuchten Familie anzündeten, nahmen Luneta und ihre Familie das Angebot Ihres Vaters, Herrn Wachtenberg, an, nach Andergast umzusiedeln. Der einzige Weg, dies im Krieg zu bewerkstelligen sei die Überfahrt über den Thuransee gewesen.
Da es keine richtige Straße nach Sichelbruch gibt, bleibt uns wieder nur die Wahl, querfeldein durch unwegsames Gelände zu reisen, oder über Araned zurück nach Seewiesen zu gehen, um von dort eine Bootspassage über den See zu buchen. Dieses Mal können wir uns nach kurzer Diskussion für die Seepassage entscheiden – insbesondere Xargrosch, Latu und mir, die wir alle drei nicht gern auf großen Wasserflächen unterwegs sind, fiel dieses Zugeständnis nicht leicht. Weiterlesen

Agrawan Rondrawulf von Dragenstein – Vorgeschichte

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Teil 1: Die Geschichte des Weißen Berges  (7200 v. BF – 300 BF)
Teil 2: Die Geschichte der Familie von Dragenstein  (300 BF – 728 BF)

 

Teil 3: Die Geschichte der Familie von Eichenfels  (728 BF – 1008 BF)

Das Ritterlehen mit dem Stammsitz der Feste Eichenfels, einer typischen Andergaster Wehrmotte, gilt seit jeher als eine alte und traditionelle Familie, treu dem Freiherren von Eichhafen und dem Fürsten von Andergast ergeben. Im Jahre 726 BF verliebt sich Adita von Eichenfels, das einzige Kind des Junkers von Eichenfels, ganz zu dessen Missfallen, in Kono von Dragenstein, den Drachenritter ohne Land und Besitz. Nach kurzer aber intensiver Zeit verlässt Kono seine Geliebte, er kommt nicht über den Verlust seiner Ehefrau und seiner Familie hinweg und hält dem Widerstand des Junkers von Eichenfels, der ihn als Haderlump sieht, nicht stand. Durch eine Intrige von Aditas Vater landet Kono im Gefängnis, fällt dem Suff anheim und verkauft den Dragenhelm an die Akademie. Den Siegelring der Familie von Dragenstein übergibt er Adita, die ihm anvertraut, sein Kind im Leibe zu tragen. 728 BF nimmt das Schicksal seinen tragischen Lauf, Kono von Dragenstein stirbt mittellos und einsam. Weiterlesen

Festumer Geschäfte II – Aufbruch in den Norden

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Wie von der Adelsmarschallin angekündigt, konnten die Gefährten sich in der Rüstkammer einige besondere Gegenstände aussuchen. Danach ging es in die Zinnoberlaboratorien, wo ein Potpourri der besten alchimistischen Substanzen für die Reise zusammengestellt wurde.

Am 10. Boron 1022 BF kam es dann zu einem folgenschweren Abendessen beim Draconiter Wulfhelm Tannhäuser. Ebenfalls anwesend war eine sechzigjährige Golgaritin namens Boronje Walroder. Eigentlich ging es noch einmal um die Vorfälle beim Erstürmen der Villa des Immanuel von Brabak. Man war dort auf Hinweise gestoßen, die vermuten ließen, dass der Nekromant im Bunde oder im Dienst eines viel älteren und längst schon vergessen geglaubten Schwarzmagiers namens Zoyan zu Notmark und zu Leuenteich stand. Weiterlesen

Stille Wasser – Teil 1

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7. Boron
Bevor wir abreisen, bedauert der Freiherr Adomar sehr, dass er uns keine angemessene Belohnung für Mariks und seine Rettung anbieten kann. Er gibt uns jedoch ein Empfehlungsschreiben für König Efferdan mit, welches wir für eine Belohnung am Königshof in Andergast vorzeigen können.

Nach dem Frühstück sitzen wir zusammen und Agrawan erzählt noch einmal ausführlich von der Begegnung mit dem alten und kranken Händler Bogomir Wachtenberg und von der Bitte, seine verschollene Tochter Luneta mitsamt Familie (Mann Radolf sowie zwei Kinder Torben und Cara) zu finden. Weiterlesen

Die Geschichte der Familie von Dragenstein (300 BF – 728 BF)

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Um 300 BF haust ein mächtiger orkischer Schamane im Weißen Berg, der die uralte Keule seiner Ahnen in seinen Besitz gebracht hat. Die Macht des Schamanen ist selbst für den Druidenzirkel zu groß so dass sie einem Andergaster Ritter, Kunolt von Angenmahr, ihre Unterstützung anbieten. Durch die Kraft eines druidischen Stirnreifs, der ihn vor der Magie des Schamanen schützt, besiegt Kunolt den Ork und vertreibt den Stamm aus dem Weißen Berg. Zum Dank erhält Ritter Kunolt von Angenmahr die Freiherrschaft über das Land um den Weißen Berg vom Fürsten von Andergast verliehen. Er lässt die Burg Dragenstein auf dem Gipfel des Berges errichten und begründet somit das Geschlecht der Freiherren von Dragenstein, die seitdem ein fruchtbares Bündnis mit dem Druidenzirkel pflegen.

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Die Geschichte des Weißen Berges (7200 v. BF – 300 BF)

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Der Weiße Berg war schon lange bevor die Königreiche Andergast und Nostria existierten ein Ort von großer kultureller Bedeutung und starker magischer Kraft. Er ist ein Kreuzungspunkt (Nodix) dreier bedeutender Kraftlinien (Hexenband, Madas Kelch und Drachentor), wodurch der Ort starke Magie, vor allem Elementar- und Herrschaftsmagie, unterstützt. Diese Kräfte wollten sich schon seit vielen Jahrtausenden die Mächtigen der jeweiligen Zeitalter zu Nutze machen.

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Agrawan von Dragenstein – Einige Antworten

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Einige Antworten zu Agrawan Rondrawulf von Dragenstein

 

1. Wie sieht Agrawan aus?

Recht groß gewachsen für einen Andergaster (1,92 Schritt), kräftig gebaut (96 Stein) mit athletischer Figur. Ein markantes Gesicht mit hohen Wangenknochen umrahmt die eisblauen Augen. Schulterlanges schwarzes Haar und ein gestutzter Kinnbart runden die gepflegte Erscheinung ab. Seine Bekleidung ist dem jeweiligen Zweck angemessen, robuste Kleidung auf Reisen, elegante Tracht bei Hofe, farblich eher schlicht gehalten. Zu Ross Wappenrock über leichter Platte mit Fäustlingen, Drachenhelm und schweren Stiefeln. Zu seiner Bewaffnung zählen ein imposanter Andergaster, Schwert, Schild und Lanze. Weiterlesen

Festumer Geschäfte I

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Während der Hintergrundgespräche mit Gräfin Thesia von Ilmenstein wird schnell deutlich, dass sie neben der sicheren Reise ihrer Geliebten Mirhiban nach Pervin vor allem daran interessiert ist, herauszufinden wo ihre Schwanenflügelexpeditionen abgeblieben waren. Nach der Beschädigung des Hauptflügelpaars während der Schlacht auf den Vallusanischen Weiden, hatte die Adelsmarschallin bisher zwei Gruppen ausgesandt, um im hohen Norden nach der Herkunft und vor allem nach Reparaturmöglichkeiten für die Artefakt zu forschen. Beide Expeditionen verloren sich in Frisov, dort gab es noch Kontakte zu einem ortsansässigen Wirt namens Welf Nattel und einem Handelskontor der norbardischen Familie Irgjeloff, danach verlor sich jede Spur. Weiterlesen