Archiv der Kategorie: Das Schwarze Auge

Der Unglückswolf IV – Silvanden Fae’den Karen

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30. Peraine 1007: Norburg – Angekommen in Norburg macht sich die liebliche Shaja mit Tjalf Tjalfson auf, einen Heiler für Abdul, bekanntlich Schwarzmagier der dem Wahnsinn verfallen ist, zu finden. Auch Gideon schließt sich ihnen an. Der Rondratempel ist für die vier hierzu die erste Anlaufstelle. Sie werden eingelassen und Gideon berichtet von den damaligen Vorkommnissen im Himmelsturm. Die dort weilenden Shakagra im Dienste des Namenlosen werden jedoch erwähnt. Weiterlesen

Die Saat des Zorns – Teil 7

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10. Firun, nachmittags

Der Kampf ist vorbei und wir erkunden die Halle, die relativ oberflächennah liegen muss, wie uns die kleinen Löcher in der Decke verraten, durch die Sonnenlicht dringt. Unter der früher einmal als Meisterwerk gefertigten Statue des Fran Horas finden wir den letzten Ausrüstungsgegenstand der Leondril: ihren fantastisch gearbeiteten Rondrakamm.  Agrawan steckt in ein. Nun müssen wir nur noch ihre sterbliche Hülle finden. Weiterlesen

Die Steine von Ser’rak III – Borons Blutsauger

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Es war immer noch früh am Morgen des 11. Firun als die Gefährten wieder Herr über ihre Körper wurden. Wie als wäre nichts in der Zwischenzeit geschehen, wurden die Bewegungen fortgesetzt, als hätte die Reise in die Vergangenheit niemals stattgefunden. Aber ein wenig Zeit muss vergangen sein, denn man war nicht mehr unter sich in der Grabkammer. Fjodor Peddersen und Neerjan Ouvenske waren ebenfalls in der Grabkammer und sie waren bei den Göttern nicht untätig geblieben. Denn auch Bannstrahler Gerion war anwesend, allerdings war seine Kehle aufgeschnitten und sein Körper lag in einem kleinem Blutsee. Insgesamt 3 Heshthots hatten dafür seinen Platz eingenommen und sie schienen willig die Befehle von Fjodor und Neerjan entgegen zu nehmen. Weiterlesen

Die Saat des Zorns – Teil 6

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10. Firun, mittags

Waffengeklirr… das Surren von Pfeilen, die Schreie der Verletzen und Sterbenden. Es ist ein schrecklicher Kampf.

Nachdem wir zunächst 4 Amazonen nieder gesteckt haben, fällt Assim unten den Angriffen der Gegnerinnen und Karakal wird von einem gewaltigen Hieb der Anführerin Zafera tödlich getroffen. Agrawan rächt unseren Gefährten und endlich sackt auch Zafera leblos zusammen. Die übrigen Amazonen kämpfen jedoch weiter bis sich das Tor wieder öffnet und sie sich zur Flucht wenden, wobei wir weitere zwei Gegnerinnen ausschalten können. Die überlebenden sechs Amazonen können fliehen, einige von ihnen sind jedoch schwer verletzt. Weiterlesen

Auf der Spur des Wolfes I – Vallusa

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5. ING 1007 – Die Helden verlassen den Silvanden Fae’den Karen, den Wald der fetten Karene und machen sich auf dem Weg nach Festum nachdem Shaya ihnen die nächste Prophezeiung offenbart hatte:

„In der Stadt in der Ingerimm Efferd trotzt konnten selbst die Stürme der Zeit die Spur des Steppenwolfes nicht verwischen. Zerreisst den Schleier der Vergangenheit und ihr werdet eine silberne Flamme finden. Sie ist der eine Schlüssel zu der Allsehenden der ihr einst begegnen werdet.“ Weiterlesen

Der Unglückswolf III – In der Gelben Sichel leben Goblins

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Der im Brunnenschacht des Laboratoriums gefundene Leichnam hatte einen Waqqif und ein Medaillon mit seltsamen Zauberzeichen bei sich. Der Brunnen selbst war mit solchen Zeichen verziert und hatte die Macht jedes Lebewesen, das den Schacht hinabstieg zu versteinern. Nachdem wir den am Boden liegenden Unglücksraben mit vereinten Kräften nach oben beförderten, durchsuchten wir die restlichen Räumen, vor allem die vorhandene Bibliothek. Doch irgendwann beschlossen wir endlich zurück zum Lager zu kehren. Weiterlesen

Die Saat des Zorns – Teil 5

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10. Firun, Mittags

Wir betreten den unheimlich wirkenden, düsteren Raum. Der Schein unserer Laternen kann kaum die Ecken des Gewölbes ausleuchten. Fast scheint es, als ob ein düsterer Schleier die Ecken und den hinteren Teil des Raumes verdeckt.

Die Tür schlägt hinter uns zu und wir sind gefangen! Aus dem hinteren Bereich des Raumes wird ein Befehl gerufen und sofort werden wir angegriffen. Die schwarzen Schleier lüften sich und wir können den Raum, der uns zur Falle wurde, nun überblicken. Weiterlesen

Die Saat des Zorns – Teil 4

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9. Firun, abends

Wir sprechen noch ein wenig mit den Elfen der Sturmwächter Sippe. Obwohl sie schon seit 1000 Jahren an diesem Ort wohnen und die Geschichte (Aufstieg und Fall) der Ruinen verfolgen konnten, haben sie nie Interesse an der Erforschung gezeigt. Nun können sie den Ort aufgrund der üblen Mächte dort nicht betreten und können uns nicht begleiten. Weiterlesen

Die Saat des Zorns – Teil 3 (Einskaldir)

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9. Firun, nachmittags

Die Elfen führen uns durch den östlichen Ausgang aus dem Tal heraus. Wir folgen einem Bachlauf und nach kurzer Zeit kommen wir in ein weiteres Tal, in das der Bach, dem wir folgen, über ein Kante hinabfließt. Der Anblick ist erstaunlich: das Tal ist recht klein, aber tief und mit steilen Felswänden. In der Mitte steht ein gewaltiger Baum, über 50 Schritt hoch und bestimmt 5 Schritt im Durchmesser. Von diesem Stamm gehen viele starke Äste ab, auf denen etliche Baumhäuser stehen, in denen die Elfen leben. Wir schätzen, dass es rund 100 sein müssen. Manche der Äste fungieren als Brücken zu Felsplateaus und auch zu unserem Weg. Für uns sieht die Natur hier, nun ja, beeinflusst aus. Als ob die Elfen wollten, dass der Baum so wächst. Des Weiteren gibt es an der nördlichen Wand einen größeren Wasserfall, der rauschend in die Tiefe stürzt und südlich scheint es einen Ausgang aus diesem Tal zu geben. Weiterlesen

Die Saat des Zorns – Teil 3 (Jotun)

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9. Firun, nachmittags

Wir lernen Linwen Eulenflug kennen, Ältester und Bogenbauer der Sturmwächter. Er kannte die Rondra-Geweihte Leondril Leuenzunge von Donnerbach vor 400 Jahren, deren Geist Karakal nun erlösen soll. Er nennt Ariolan Weißstab als Experte für Drachenkulte. Ariolan weilt derzeit ebenfalls hier. Die Sturmwächter sind seit 1000 Jahren in diesem Tal ansässig und webten nach den Magierkriegen (590 BF) den Schutzbann, der nun zusammen gebrochen ist. Die Sturmwächter können die Ruinen nicht betreten, da sie Alpträume bekommen, die Ihnen den Verstand rauben. Weiterlesen