Wir erreichten das Dorf und suchten das Wirtshaus auf. Wie auch der Rest des Orts wirkte das Gebäude ziemlich heruntergekommen. Hier gab es keine Zimmer aber ein deftiges Frühstück. Für Übernachtungen wurden wir an das Hotel „Old House“ verwiesen. Aber erst wollten wir etwas Warmes zu uns nehmen. Ich schaute mir beim Essen noch mal das Foto an, weswegen wir hier waren. Vor einigen Wochen war ein Journalistenkollege und alter Freund von mir verschwunden. Ich fand heraus, dass er an einer Geschichte dran gewesen war, bei der es um Kannibalismus im Sezessionskrieg ging. Weiterlesen
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Die Kannibalen von Neu England 1 – Der gehäutete Mann
1 AntwortJetzt waren wir doch mit dem Automobil in der Einöde von Neu England liegen geblieben. Dabei hatte mir Tommy Stone versichert, dass sein 1920er Ford in bestem Zustand sei. Ich hatte lange überlegt, ob ich ihn mit dabei haben wollte. Seit der Sache mit der versteinerten Fee zweifelte ich ein wenig an seiner Zurechnungsfähigkeit, aber eigentlich war Tommy eine ehrliche Haut und hatte über seine Detektei für meine Zeitungsartikel schon die eine oder andere erfolgreiche Nachforschung angestellt. Das Dorf, zu dem Denton Osborn Brumley und ich, Nash Anderson, gelangen wollten, lag so abseits, dass kein Zug und keine Omnibuslinie dort halt machten. Wenn wir nicht mit einem Pferdefuhrwerk oder zu Fuß reisen wollten, gab es zu dem Automobil keine Alternative. Doch jetzt war die Achse gebrochen, es war sicher noch eine Stunde Fußmarsch bis zum Dorf und die Herbstsonne senkte sich bereits zum Horizont herab. Über ein paar karge Felder sahen wir nördlich der Straße eine Farm, allerdings wirkte sie verlassen. Weiterlesen
Hochzeit in Flammen
Schreibe eine Antwort24.10.296 – Auf dem Turnier geht es mit dem Tjosten weiter. Richard Roxten scheidet direkt im ersten Duell aus.
26.10.296 – Im Buhurt besiegt Ser Gregor Roxten eindrucksvoll den Schwarzen Walder und überlässt dann den Sieg Ser William Hargrow von der roxtener Infanterie.
27.10.296 – Am Abend finden die Siegerehrungen statt. Danach gibt es eine Unterredung zwischen Lord Steven Roxten, seinen beiden Söhnen und dem Maester. Der Lord kündigt an, dass er einen neuen Waffenmeister ausgewählt hat: Ser Samwell Frey.
28.10.296 – Im Dorf findet die Hochzeit von Ser William Roxten und Lady Liane Blathain (geb. Wandersruh), sowie Ser Gregor Roxten und Tyta Frey statt. Während des Mittagsbanketts in einem großen Zelt auf dem Turnierplatz taucht ein Späher auf, offensichtlich mit schlechter Kunde, denn Lord Roxten und seine Kommandanten verlassen die Feier. Im Nordwesten wurden zwei Gehöfte niedergebrannt. Die Kavallerie reitet aus und die Burgbemannung wird verstärkt. Der Überfall fand im Morgengrauen statt. Beide Anwesen wurden zur gleichen Zeit angegriffen. Es gab keine Toten, alle Bewohner konnten fliehen. Weiterlesen
Tod eines Giftmischers
Schreibe eine Antwort22.10.296 – In den letzten Tagen kamen die Gäste zum Turnier nach Roxten. In der Zeltstadt, die in der Nähe des Dorfs errichtet wurde, sind jetzt etwa fünfhundert Besucher versammelt. Darunter Lords, Ritter, Knappen und Gaukler, Freunde und Verwandte der Familie, Händler und Lagerhuren. Die Feierlichkeiten wurden mit einem Ausritt der Lords zur Jagd eröffnet.
23.10.296 – Die Magd Rosalinde berichtet Sir Richard Roxten von einem Gespräch, dass sie morgens hinter den Latrinen belauscht hat. Mehrere Männer waren dort, und einer verkaufte Jemandem ein tödliches Gift für dreißig Golddrachen. Alarmiert berichtet Richard dem Maester, seiner Frau, seinem Bruder und seinem Vater, Lord Steven Roxten, von den Beobachtungen der Magd. Der Maester beginnt sofort mit den Ermittlungen und befragt die Wachen. Weiterlesen
Der schlaffe Nano Galen
Schreibe eine AntwortWir sprechen mit Naedi, der Mutter von Patel und Seria. Sie bestätigt noch einmal, was ihr Sohn schon erzählte. Die Pallone haben mittlerweile zwei Mal das Dorf angegriffen. Auch eine längere Befragung ergibt allerdings keine neuen Hinweise. Mit der Zeit bemerken wir aber, dass wir nicht sehr willkommen im Dorf sind. Da es bereits dämmert, werden wir wohl dennoch die Nacht hier verbringen müssen. Neu bei uns ist die Glaive Atos Tellzot, die sich uns von der anderen Reisegruppe angeschlossen hat. Dafür begleiten der blaue Bruder Lin und Faun Lisword Seria zu den cylischen Bädern. Weiterlesen
Der blaue Bruder Lin
Schreibe eine AntwortWir befinden uns in Navarene, dem nördlichsten und dem mächtigsten Königreich der bekannten Welt. Die Aeonpriester predigen auf den Straßen von einer großen Bedrohung: ein gefährlicher Feind, genannt die Gaianer, lauert in den Wolkenkristall-Himmelsfeldern, bereit in die zivilisierten Länder einzufallen.
Der Herrscher von Navarene heuert Leute an, um für den bevorstehenden Krieg Numenera zu bergen. Deswegen sind wir in einem Gasthaus in Fasten, am Fuß der Berge, am Beginn des Zitterpasses. Irgendwo im Osten soll ein Ort existieren, genannt „die fünfte Länge des gewundenen Pfades“, wo es zahlreiche Numenera geben soll. Um den Pass zu überqueren, haben wir uns zusammen getan: die beiden Nanos Galen und Faun Lisword, die Glaive Bruder Lin, Dais Kemi und ich, Jorryn. Wir sind Jacks. Weiterlesen
Beuteverteilung
Schreibe eine Antwort02.07.296 AL: Die fünf Überlebenden des Hinterhalts auf Lord Cervin Blathain können entkommen und schließen zu den eigenen Truppen auf. Gemeinsam kehrt man nach Burg Roxten zurück.
In den nächsten Tagen kümmert sich der Maester um die Wunden, und hinter verschlossenen Türen plant Lord Roxten mit Ser Brandon das weitere Vorgehen. Der Herr vom Kreuzweg, Lord Walder Frey, hat für den 19. geladen. Bis dahin braucht man eine gute Geschichte zu den Vorfällen, außerdem muss geklärt werden, wie man den alten Frey milde stimmen kann. Außerdem kann man nicht mehr bestreiten, den Überfall initiiert zu haben, da auf dem Schlachtfeld die Leiche von Ser Abbot, Roxtens ehemaligem Waffenmeister, gefunden wurde. Weiterlesen
Ein perfider Plan
Schreibe eine Antwort15.6.296 AL: Es gelingt den ausgesandten Kundschaftern, das Lager der Barbaren zu finden. Die Größe ist schwer zu schätzen, aber vielleicht leben dort zwei- bis dreihundert Wilde.
16.6.296 AL: Sir Richard bricht mit seinem Bruder Gregor, Ser Abbott, Maester Bowen und jeweils einhundert Mann Infanterie und Bogenschützen auf in den Sumpf.
20.6.296 AL: Die Truppen aus Roxten treffen auf die Barbaren. Ihre Anführerin, die Hexe, möchte reden. Sie ist recht überheblich und berichtet davon, dass sie mit Sebastian gemeinsame Sache gemacht hat, um Richard und die Männer in den Sumpf zu locken. Sebastian plant derweil einen Hinterhalt auf Lord Steven Roxten, der mit der Familie Blathain auf einen Jagdausflug ist. Die Hexe bietet an, uns schnell zurück zu führen. Wir sollen dafür ihre Leute verschonen. Richard lässt sich darauf ein.
Der Führer aus dem Sumpf ist eine hundegroße Katze. Weiterlesen
Dämonensturm 11 – Xanthir Vang und der Drache Szorizscar
Schreibe eine Antwort28. Sarenith 4713 AZ, Elfenbeinheiligtum
Wir erkunden das Elfenbeinheiligtum weiter und werden von noch mehr Kreaturen angegriffen. Unter ihnen ist eine riesige Nimroddrohne, vielleicht ist es die, die unseren Freund entführt hat?
Der Kampf läuft nicht gut. Als erstes wird Valorus von der Drohen verschlungen, danach übernimmt ein Höherer Heuschrecke der Apokalypse (sic!) die Kontrolle über mich, Razuul, und der Succubus und dann erscheint Xanthir Vang. Der Kampf ist hart und blutig und einige von uns sind dem Tode nah, doch schließlich und endlich sind wir siegreich. Neben diverser Beute finden wir bei dem Würmermagier auch ein kleines Notizbuch. Kyras wird sich ein paar Tage damit beschäftigen müssen, um den Inhalt zu übersetzen. Doch zunächst zerstören wir die Bildnisse der Dämonen und dunklen Götter. Von unserem entführten Freund finden wir leider keinerlei Spur. Danach lagern wir vor dem Heiligtum und ruhen uns aus. Weiterlesen
Spiel der Götter – Kapitel 5
Schreibe eine Antwort5.4.485 – Wir nähern uns dem Zentrum des Sturms. Ich, Aled Kelyn, kann das Awen spüren, dass durch das Unwetter entfesselt wurde. Da wir bis Einbruch der Nacht den Turm nicht erreichen können, schlagen wir ein Lager auf.
Wir rasten schon eine Weile, als sich uns zwei Gestalten nähern. Etwas überraschend stoßen Aeron ferch Bleddyn und ihr Bruder Aedan zu uns. Aeron hatte vor einigen Tagen eine Vision von kämpfenden Pikten und unserem Reiseziel, dem Turm der Hexe, gehabt und wähnte uns in Bedrängnis. Deswegen machte sie sich hierher auf den Weg. Am Lager tauschen wir uns über die Ereignisse der letzten Wochen aus.
In der Nacht halten wir Doppelwachen. Gwenneg meint, einen Schrei gehört zu haben, ist sich aber nicht sicher. Dann, eine halbe Stunde später, kann man in der Dunkelheit, nicht all zu weit entfernt, bläuliche Blitze sehen. Irgendetwas geht dort vor. Gwenneg wähnt auch in der Nähe des Lagers Bewegungen und fühlt sich beobachtet.
Nach dem Wachwechsel bemerke ich plötzlich, wie der sechsfingerige Schattenwürger auf Aedan sitzt. Rasch erhelle ich mit ein wenig Awen seinen Körper, wodurch der Albtraum mit einem kreischen verschwindet. Aedan ist zwar etwas mitgenommen durch den Traum und weist Würgemale am Hals auf, ist aber ansonsten unverletzt. Da wir nichts ausrichten können, setzen wir die Nachtruhe fort. Wynn hat später ebenfalls eine Heimsuchung der Albtraumkreatur, übersteht diese aber weitestgehend schadlos. Weiterlesen



