Archiv des Autors: Agrawan

Härter als Stein – Teil 3

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2. April 2954 DZ

Nach dem Rückzug vom Banditenlager haben die drei geretteten Zwerge Gelegenheit, sich vorzustellen und ihre Geschichte zu erzählen. Es handelt sich um Vidar, Anar und dessen Sohn Ginar. Sie waren mit 5 anderen Zwergen von den Blauen Bergen auf Handelstour losgezogen, die sie über die Grauen Anfurten, das Auenland und Bree nach Bruchtal und weiter in den Osten führen sollte. Sie hatten sogar von Ferdibrands Gasthaus gehört und wollten es besuchen. Doch dann wurden sie von den Banditen an der Brücke überfallen. Anführer war ein riesiger, schwarzer Troll, der nach dem Überfall mit dem größeren Teil der Menschen und Trolle zu den Ettenöden aufbrach. Sein Name lautet „Mormog“, was in der schwarzen Sprache „Schwarze Stimme“ bedeutet. Außerdem gibt es noch einen „Schatten“, der ihn zu begleiten scheint. Weiterlesen

Opfer eines harten Winters XIV – Die Stadt der Ketten

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So jetzt lasst euch mal von Ubbo erzählen wie es weiter ging. Wir waren also wieder in der Hütte, um zu besprechen was wir als nächstes machen sollen, damit uns dieser Jarl von der Bucht vertraut und uns gehen lässt. Da wir mit dieser Silberzunge von Berater geredet haben, und er meinte es wäre ein guter Anfang wenn wir die Bestie töten, wollten wir auch dies machen.

Die anderen Kameraden haben unsere Idee mitbekommen und waren gar nicht so begeistert von der Idee. Vielmehr waren sie beunruhigt und besorgt. Kann Ubbo gar nicht verstehen. Schließlich haben die Prophezeiungen ihm gesagt, dass die von den Göttern Gesegneten überleben… Oh ja jetzt verstehe ich… Gut, dass wir daran gedacht haben und die anderen nicht mitgenommen haben sag ich euch. Weiterlesen

Opfer eines harten Winters XIII – Die Stadt der Ketten

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Irgendwann fanden wir uns wieder in Ann zusammen und tauschten uns darüber aus, was wir gesehen und gehört hatten. Auf der Suche nach einem geeigneten Ort, war es uns jedoch nicht erlaubt das Dorf zu verlassen. Offiziell natürlich nur zu unserer Sicherheit – aber uns war klar, dass wir unter dem Deckmantel der Gastfreundschaft nicht viel mehr waren als unwillkommene Fremde.

Und so beratschlagten wir uns auf dem Schiff. Auch darüber, was wir dem Jarl im Tausch gegen Hord Beinirsons Sohn anbieten wollten. Eine Möglichkeit war es, die Bestie die das Dorf terrorisierte zur Strecke zu bringen. Aber ob das reichen sollte war ungewiss. Weiterlesen

Albträume von Angmar – Teil 8

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30.Oktober 2953 DZ – Angmar

Nachdem die Flüchtlinge den Kerkerraum verlassen haben, ziehen auch wir uns in den Gang zurück. Zum einen hoffen wir, auf diese Weise am einfachsten aus Angmar herauszukommen, zum anderen können sich uns in dem Gang immer nur zwei Gegner entgegenstellen. Inzwischen ertönen mehrere Alarmhörner und an den Geräuschen aus den Gängen des Labyrinths entnehmen wir, dass Orks und Bilwisse in großer Zahl ausschwärmen. Lediglich der Gang zu den Gemächern von Heddwyn und seinen Anhängern ist dunkel und totenstill. Dorthin fliehen wir eilig, um schnell aus den Gängen wieder ins Freie zu kommen. Weiterlesen

Der Weiße Berg – Der Fluch von Burg Dragenstein VI

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15. Efferd 1033 BF, Burg Dragenstein

Die Gruppe bereitet sich darauf vor, den Bergfried zu erstürmen. Sie beauftragen die umherstehenden Knechte, mit einem Rammbock das Tor einzuschlagen. Währenddessen erklimmen die Helden per Kletterseil den Turm.

Oben angekommen finden Sie eine verschlossene Luke vor, die Larja ohne große Mühen entriegeln kann. Flammbart geht voraus und rutscht so elegant, wie es einem Zwerg nur möglich ist, an der Leiter herunter.

Sie entdecken ein Labor, in dem viele Schriften mit dem Hinweis auf dämonische Magie und einige, größtenteils unbeschriftete Tränke zu finden sind. Beim Aufbrechen einer Schublade stoßen Erich und Flammbart zudem noch auf einen Originalvertrag den Kono von Dragenstein und der Magier Turolfus Tricorius damals geschlossen haben. Weiterlesen

Der Weiße Berg – Der Fluch von Burg Dragenstein V

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9. Efferd 1033 BF, Andergast, am Nachmittag

Larja geht noch einmal in die Akademie und berichtet der Spektabilität alles. Sie erfährt, dass der Magier auf Dragenstein der erste Hofmagier war. Vorher haben Sumen die Aufgabe übernommen. Erich heuert die Söldner erneut an und bereitet die Abreise vor. Danach ist die Audienz, bei der wir den Helm überreicht bekommen. Larja setzt ihn nach der Audienz auf, aber es passiert nichts besonderes. Prinzessin Irinia spricht uns an bevor wir das Schloss verlassen. Wir berichten ihr ebenso alles. Ein Gesandter von ihr wird uns in Andrafall erwarten. Wir verbringen die Nacht im “Ochs und Einhorn”. Dort erhält Larja eine Botschaft, einen Liebesbrief (sie verrät niemandem, dass er von Dunkelsprung ist). Nach der Feier gehen wir schlafen und Larja liest allein den Brief. Weiterlesen

Kettenrasseln VIII – Schlacht um Brynntal

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Am zweiten Nachmittag nach der Nacht des Silbermondes und der damit einhergehenden Ereignisse steht Mor, der immer noch übernächtigt dreinschauende Varg, vor einem kleinen Laden in Brynntal. Das kunstvoll verzierte Schild über dem Eingang weist den Name des Geschäftes dem Schriftkundigen als Mythen & Mysterien aus. Mor, des Lesens unkundig, beachtet es jedoch mit keinem Blicke, sondern klopft sich etwas Staub und Erde aus dem Fell an den Waden, richtet sich auf und öffnet die Tür. Gebückt tritt er durch die für ihn zu kleine Tür in den vollgestopften Laden. Den exotischen Duft, den wundersame Gegenstände in den Regalen von sich geben, tief einatmend, schaut er sich nach der Besitzerin Carylle um. Diese, eine für albische Verhältnisse recht hübsche rothaarige Albin, erscheint in einem Durchgang. Weiterlesen

Kettenrasseln VII – Schlacht um Brynntal

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Vereinigung des Unvereinbaren – das Wunder von Brynntal

Zwei Tage vor Silbermond trafen wir uns wieder mit Umbrius in der Stadt und baten ihn, etwas über Tevak Melinkor, den grauen Mann herauszufinden. Dann kümmerten wir uns um die Rettung der Stadt und ihrer Bewohner, obwohl viele von ihnen das gar nicht verdient hatten.

Mor machte sich auf zu Edassia, der Hauptfrau. Dort bekam er bestätigt, was wir bereits vermutet hatten: Die Stadt war nicht in der Lage, sich gegen den Ansturm der Untoten zu verteidigen – nicht im Ansatz. Außerdem organisierte er von Carylle einen Trank, mit dessen Hilfe man über Stunden das Aussehen einer beliebigen anderen Person annehmen kann. Der könnte wirklich hilfreich sein. Weiterlesen

Kettenrasseln VI – Das schwächste Glied

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Mein Freund,

ich schreibe dir gegen meine Art in Kürze über die Ereignisse in der Arwinger Mark.

Nach dem Zusammenbruch der Mine am 3. Mond – dem blauen Mond – kehrten wir zur Stadt zurück. Am Gunwar-Tempel hatte Bruder Greichert ein sogenannter Aschenmondler die Menge gegen die Felsentals und Dunkelgrunds aufgepeitscht.

Nach Rücksprache mit Umbrius stellte sich die Frage: ob die Körper der Untoten zerstörbar wären, da Arenvald diese neu erweckt und wahrscheinlich immer wieder neu erwecken würde. In 9 Tagen würde der silberne Mond anbrechen, doch glücklicherweise schien die unerklärliche Krankheit nach dem Vorfall in der Mine zurück zu gehen. Weiterlesen

Albträume von Angmar – Teil 2

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Cynbal, der Anführer dieser Hügelmenschen lädt uns zu ihrem Lager ein. Dort soll ein Wettkampf – die Schwarzen Helme – stattfinden, an dem einer von uns teilnehmen soll. Unterwegs führt Roderic eine angeregte Debatte mit Cynbal. Themen sind Hwalda und Loghain, ihr Ansehen und ihre Absichten und was Cynbal darüber denkt. Essylt folgt dem Gespräch und befragt uns nach unserem Interesse an Hwalda.

Die Ansiedlung des Rudels liegt direkt am Berg und besteht aus ein paar armseligen Hütten vor einer tristen Höhle. Dass uns angebotene Abendessen ist so frugal, dass wir einen Teil unseres Reiseproviants beisteuern. Weiterlesen