Schlagwortarchiv: Spielbericht

Finsternis in den Sümpfen – Teil 1

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30. April des Jahres 2948 des Dritten Zeitalters
Berghall, Wilderland

Die Nacht war kurz, wie leider die meisten seit wir aus unserem Winterlager aufgebrochen sind, aber die Zeichen eines aufziehenden Sturms gebieten uns Eile …

Nachdem wir gegen Mittag des 16. April in Rhosgobel eingetroffen waren, bewirtete man uns in der Versammlungshalle. Das Dorf selbst erinnerte mich ein wenig an das Auenland, denn es wurde von einer hohen Hecke umgeben und wirkte auch sonst sehr bodenständig. Später wurde uns mitgeteilt, dass uns Radagast gegen Abend empfangen würde. Unsere schnelle Audienz beim braunen Zauberer sorgte für einiges Aufsehen, da er in den vergangenen Wochen wohl für niemanden zu sprechen war. Während wir warteten, unterhielten wir uns noch ein wenig mit Baldac. Dieser wusste zu berichten, dass es in letzter Zeit vermehrt zu Orksichtungen in der Nähe des Zauberhügels gekommen war. Auch sei zu beobachten, dass die Pflanzen des Waldes wieder beginnen würden zu verdorren, obwohl doch eigentlich der Frühling angebrochen war. Weiterlesen →

Im Waldlandreich

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Nach kurzem Aufenthalt in Beorns Haus machen wir uns auf den langen Weg über den Elbenpfad in Richtung Waldlandreich. Nach einer beschwerlichen aber ereignislosen Reise erreichen wir das Waldtor am 15. September 2947 DZ. Der Torwächter hält uns auf und befragt uns ziemlich intensiv. Wir sind darüber etwas erstaunt und vielleicht auch verägert, nach allem, was für für Irimee getan haben. Er lässt uns dann aber doch ein. Drinnen treffen wir auf Lindar. Dieser heißt uns willkommen und weist uns ziemlich komfortable Gästekammern zu. Wir können ein erfrischendes Bad nehmen und sogar unsere Kleidung wird gereinigt. Dann essen wir uns erst einmal satt. Zwar ohne Braten, aber trotzdem herrlich sättigend. Weiterlesen →

Die nicht mehr warten wollen – Teil 4

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12. August des Jahres 2947 des Dritten Zeitalters
Gasthaus zur Alten Furt, Wilderland

Ein richtiges Bett, was für eine Wohltat nach gefühlten Monaten in den Kerkern von Dol Goldur! Diese eine Nacht vom 9. auf den 10. August wird uns wohl allen als die längste unserer Lebens im Gedächtnis bleiben. Aber beginnen wir am Anfang dieses Schlamassel … Weiterlesen →

Auf der Suche nach Ni´uan – Teil 4

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12. Ingerim

Bevor uns Lepitorpir verlässt, bietet er uns an, Kortikor anzugreifen, sollte es uns gelingen, ihn ins Freie zu locken.

Vor der Höhle treffe ich wieder auf den mysteriösen Gamelon, der gut informiert zu sein scheint. Er sagt uns, ohne das fehlende Prisma und ein 6-beiniges Ross könnte unserer Druide (er meint Garulf) Ni´uan nicht betreten. Gamelon strebt nach wie vor das Phantasmagorikum an, äußert aber auch die Absicht, den Kopf Kortikors an sich zu bringen, vermutlich da dieser den Karfunkel Zordacons enthalten könnte. Weiterlesen →

Die verlorene Mine von Phandalin II

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Nachdem Sildar erwachte und sich ein wenig orientiert und beruhigt hatte, begann er uns seine Geschichte zu erzählen, wobei wir uns einiges daraus auch bereits selbst zusammen gereimt hatten. Vor ein paar Tagen, es waren vielleicht zwei oder drei, wurden Gundren und er von Goblins überfallen und verschleppt. Interessant war viel mehr der Anführer von dem er berichtete. Weiterlesen →

Blut auf der Themse 10 – Konspirationen

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Freitag, den 14.01.1881: Gegen 21:00 Uhr finden sich Sir Cedric, Mr. Wright, Mr. Meriwether, Mr. Tucker und Mr. Moonfield in der Stadtvilla von Sir William ein. Der Hausdiener entschuldigt seinen Herrn, der noch geschäftlich in London unterwegs ist und später dazu stoßen wird. Mr. Meriwether und Mr. Wright werden über die Geschehnisse rund um den Auftrag O’Ceallaighs, die Blutphiole nach York zu überbringen, die Ermordung des Erwachten Trippelthorn, den Racheakte der Werwölfe und Mr. Tuckers Rückkehr informiert. Gemeinsam überlegen die Vampire, welche Schritte als nächstes zu unternehme sind. Broken Bones wünscht nicht, dass Lady Anne, von der O´Ceallaigh sein Blut erhielt, über seine Anwesenheit in London informiert wird. Da die Seneschall jedoch der einzige Anknüpfungspunkt ist, beschließen die Vampire, dass Sir William, Sir Cedric und Mr. Moonfield sie aufsuchen und ihr auf den Zahn fühlen sollen. Weiterlesen →

Schwingen aus Schnee IV – Elfenpack

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Aus Styrvakes Journal – 15. Rahja 1022 BF – Morgens –  Als ob nicht alles schon schlimm genug gewesen wäre, hatte uns in der Nacht wieder einmal das Heulen von Wölfen geweckt. Natürlich nicht irgendwelche Wölfe, die wären bei diesen Temperaturen schon lange umgekommen, sondern das Heulen des Rudels von dieser Dämonenschlampe Kyrjaka. Es war Zeit die Tränensucher, eine firnelfische Sippe, zu suchen. Vielleicht konnten sie uns Unterschlupf gewähren und mit dem ein oder anderen Problem weiterhelfen. Weiterlesen →

Blut auf der Themse 9 – Mr. Tucker kehrt zurück

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Dienstag, den 11.01.1881: In einem Güterwagon am Bahnhof von York hocken Sir William und Sir Cedric, bereit nach London zurückzukehren. Aufgrund ihrer Wunden und dem Blutverlust, die sie bereits im Kampf mit den Wolflingen erlitten haben, konnten sie den Malkavianern nicht bei deren Flucht helfen. Nun warten sie darauf, dass sich der Zug in Richtung London in Bewegung setzt. Doch da klopft es plötzlich an der Tür und eine raue, unbekannte Stimme verlangt, mit den Vampiren zu sprechen. Als sie vorsichtig die schwere Schiebetür öffnen, steht die bullige Gestalt eines Mannes in den Dreißigern vor ihnen. Kurz können der Tremere und der Ventrue noch ein rötliches Schimmern in seinen Augen erkennen. Der Gangrel stellt sich als Ulysses E. Meriwether vor, einen Vertrauten Lady Avas. Eben diese sei völlig derangiert ins Retreat zurückgekehrt und habe ihn aufgetragen, Sir William und Sir Cedric zurückzuholen. Besorgt machen sich die beiden mit Mr. Meriwether auf den Weg zur Nervenheilanstalt. Weiterlesen →

Schwingen aus Schnee V – Der Palast der Himmelslichter

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29. Rahja 1022 BF
Am Abend erreichten die Abenteurer mit ihren Hundeschlitten den Ausläufer der Brecheisbucht, der in die Grimmfrostöde hineinragte. Aufgrund der außerordentlichen langen Sommertage im Norden hatten sie noch einige Stunden Tageslicht und betraten das Innere der Palastruine der Himmelslichter. Es war ein pittureskes Gebäude am Ende einer Klippe hoch über dem Wasserspiegel, dessen schlanke Türme sich dem Himmel entgegenstreckten. Weder gab es Schutzzauber noch trafen sie auf Bewohner. Lyoscho war gleichermaßen erfüllt von Panik wie von Euphorie. Weiterlesen →

Blut auf der Themse 8 – Eine fatale Flucht

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Montag, den 10.01.1881: In seiner Kellerzelle kauert Broken Bones auf dem Boden und starrt in Depressionen versunken ins Leere, derweil er selbst von seinem Kind und dem Klüngel durch ein Guckloch in der schweren Tür in Augenschein genommen wird. Sein eingefallener Leib wird von einer festgeschnürten Zwangsjacke in Schach gehalten. Doch seine Hoffnungslosigkeit kann dadurch nicht eingesperrt werden: wie ein lähmendes Gift dringt sie in alle ein, die sich zulange in seinem Einflussbereich aufhalten. Lady Ava schließt das Guckloch wieder und führt die anderen Vampire in den Speisesaal der Nervenheilanstalt. Vor einem großen Glasfenster nehmen sie Platz, in der Ferne erklingt schauerliches Wolfsgeheul. Sir William drängt auf Antworten; warum sind die Werwölfe auf dem Weg zum Retreat? Weiterlesen →