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1984 DSA 1 zum Geburtstag gewünscht und wider Erwarten die Basis-Box bekommen. Nachdem ich Silvana drei mal befreit hatte, merkte ich, dass ich Mitspieler brauchte, um mit der Box weiter etwas anfangen zu können. Glücklicherweise sah ein Freund aus der Nachbarschaft die Bücher bei mir herum liegen und meinte, sie würden in einer Runde etwas ähnliches Spielen, ob ich nicht Lust hätte, mitzumachen. Klar hatte ich das, und so bin ich mit Dungeons & Dragons angefangen. Zahlreiche Runden, Systeme und eine Vereinsgründung später, findet sich auf THORNET ein ziemlich großer Ausschnitt meiner Rollenspielerlaufbahn.

Dämonensturm 13 – Die mörderische Fee

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18. Erastus 4713 AZ, Tag 1, Abgrund, Aluschinyrra
Wir sind in einer gewaltigen Stadt, einem Schmelztiegel von Kreaturen unterschiedlichster Art. Neben den zu erwartenden Dämonen und Zwitterwesen leben hier auch Orks, Zwerge, Menschen und sogar Elfen. Wir suchen uns zunächst ein Gasthaus. Am Platz Aluschinyrras Herz beziehen wir in Torags Krug einige Räume der gehobenen Komfortstufe. Nach einem Essen besuchen wir das Tempelviertel. In der Saranraekirche kann man uns nicht weiterhelfen. Um herauszufinden, wo sich die Nahyndriaminen befinden, werden wir an den Magistrat der Stadt verwiesen. Auch in den anderen Tempeln kommen wir zunächst nicht weiter mit unseren Nachforschungen. Am Abend lasse ich es mir bei Wein, Weib und Gesang im Gasthaus gut gehen. Weiterlesen

Der Blutpakt

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Bis es zum zweiten Treffen mit der Hexe kommt, finden Kundschafter der Roxtens im Sumpf ein Lager der Söldner. Außerdem versuchen Ser Gregor Roxten und seine Frau Tyta ein Kind zu zeugen. Um Gregor zu stimulieren, wird ein Knecht nach Wahl seiner Gemahlin hinzu gezogen. Am 2.11.296 ist es dann soweit. Lord Steven Roxten und die Hexe handeln einen Vertrag aus, der mit Blut gezeichnet wird: Weiterlesen

Die Kannibalen von Neu England 3 – Der Götzenkult

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Als wir uns mit der Kutsche immer weiter vom Dorf entfernten, hörten wir ein tiefes Donnergrollen hinter uns. Über dem Ort hatten sich dunkle Wolken zusammen gezogen. Wir trieben die Pferde an. Doch nach einer halben Stunde hatte uns das Unwetter fast erreicht. Wir brauchten einen Platz, der uns Schutz bieten würde. Glücklicherweise konnte ich eine Höhle ausmachen. Wir parkten die Kutsche abseits der Straße und banden die Pferde an, dann machten wir uns auf in die Höhle. Kurz darauf brach ein wahrhaftiges Inferno über uns herein. Weiterlesen

Die Kannibalen von Neu England 2 – Nordstaatler richtig gaaren

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Wir erreichten das Dorf und suchten das Wirtshaus auf. Wie auch der Rest des Orts wirkte das Gebäude ziemlich heruntergekommen. Hier gab es keine Zimmer aber ein deftiges Frühstück. Für Übernachtungen wurden wir an das Hotel „Old House“ verwiesen. Aber erst wollten wir etwas Warmes zu uns nehmen. Ich schaute mir beim Essen noch mal das Foto an, weswegen wir hier waren. Vor einigen Wochen war ein Journalistenkollege und alter Freund von mir verschwunden. Ich fand heraus, dass er an einer Geschichte dran gewesen war, bei der es um Kannibalismus im Sezessionskrieg ging. Weiterlesen

Die Kannibalen von Neu England 1 – Der gehäutete Mann

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Jetzt waren wir doch mit dem Automobil in der Einöde von Neu England liegen geblieben. Dabei hatte mir Tommy Stone versichert, dass sein 1920er Ford in bestem Zustand sei. Ich hatte lange überlegt, ob ich ihn mit dabei haben wollte. Seit der Sache mit der versteinerten Fee zweifelte ich ein wenig an seiner Zurechnungsfähigkeit, aber eigentlich war Tommy eine ehrliche Haut und hatte über seine Detektei für meine Zeitungsartikel schon die eine oder andere erfolgreiche Nachforschung angestellt. Das Dorf, zu dem Denton Osborn Brumley und ich, Nash Anderson, gelangen wollten, lag so abseits, dass kein Zug und keine Omnibuslinie dort halt machten. Wenn wir nicht mit einem Pferdefuhrwerk oder zu Fuß reisen wollten, gab es zu dem Automobil keine Alternative. Doch jetzt war die Achse gebrochen, es war sicher noch eine Stunde Fußmarsch bis zum Dorf und die Herbstsonne senkte sich bereits zum Horizont herab. Über ein paar karge Felder sahen wir nördlich der Straße eine Farm, allerdings wirkte sie verlassen. Weiterlesen

Hochzeit in Flammen

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24.10.296 – Auf dem Turnier geht es mit dem Tjosten weiter. Richard Roxten scheidet direkt im ersten Duell aus.

26.10.296 – Im Buhurt besiegt Ser Gregor Roxten eindrucksvoll den Schwarzen Walder und überlässt dann den Sieg Ser William Hargrow von der roxtener Infanterie.

27.10.296 – Am Abend finden die Siegerehrungen statt. Danach gibt es eine Unterredung zwischen Lord Steven Roxten, seinen beiden Söhnen und dem Maester. Der Lord kündigt an, dass er einen neuen Waffenmeister ausgewählt hat: Ser Samwell Frey.

28.10.296 – Im Dorf findet die Hochzeit von Ser William Roxten und Lady Liane Blathain (geb. Wandersruh), sowie Ser Gregor Roxten und Tyta Frey statt. Während des Mittagsbanketts in einem großen Zelt auf dem Turnierplatz taucht ein Späher auf, offensichtlich mit schlechter Kunde, denn Lord Roxten und seine Kommandanten verlassen die Feier. Im Nordwesten wurden zwei Gehöfte niedergebrannt. Die Kavallerie reitet aus und die Burgbemannung wird verstärkt. Der Überfall fand im Morgengrauen statt. Beide Anwesen wurden zur gleichen Zeit angegriffen. Es gab keine Toten, alle Bewohner konnten fliehen. Weiterlesen

Tod eines Giftmischers

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22.10.296 – In den letzten Tagen kamen die Gäste zum Turnier nach Roxten. In der Zeltstadt, die in der Nähe des Dorfs errichtet wurde, sind jetzt etwa fünfhundert Besucher versammelt. Darunter Lords, Ritter, Knappen und Gaukler, Freunde und Verwandte der Familie, Händler und Lagerhuren. Die Feierlichkeiten wurden mit einem Ausritt der Lords zur Jagd eröffnet.

23.10.296 – Die Magd Rosalinde berichtet Sir Richard Roxten von einem Gespräch, dass sie morgens hinter den Latrinen belauscht hat. Mehrere Männer waren dort, und einer verkaufte Jemandem ein tödliches Gift für dreißig Golddrachen. Alarmiert berichtet Richard dem Maester, seiner Frau, seinem Bruder und seinem Vater, Lord Steven Roxten, von den Beobachtungen der Magd. Der Maester beginnt sofort mit den Ermittlungen und befragt die Wachen. Weiterlesen

Der schlaffe Nano Galen

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Wir sprechen mit Naedi, der Mutter von Patel und Seria. Sie bestätigt noch einmal, was ihr Sohn schon erzählte. Die Pallone haben mittlerweile zwei Mal das Dorf angegriffen. Auch eine längere Befragung ergibt allerdings keine neuen Hinweise. Mit der Zeit bemerken wir aber, dass wir nicht sehr willkommen im Dorf sind. Da es bereits dämmert, werden wir wohl dennoch die Nacht hier verbringen müssen. Neu bei uns ist die Glaive Atos Tellzot, die sich uns von der anderen Reisegruppe angeschlossen hat. Dafür begleiten der blaue Bruder Lin und Faun Lisword Seria zu den cylischen Bädern. Weiterlesen

Der blaue Bruder Lin

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Wir befinden uns in Navarene, dem nördlichsten und dem mächtigsten Königreich der bekannten Welt. Die Aeonpriester predigen auf den Straßen von einer großen Bedrohung: ein gefährlicher Feind, genannt die Gaianer, lauert in den Wolkenkristall-Himmelsfeldern, bereit in die zivilisierten Länder einzufallen.

Der Herrscher von Navarene heuert Leute an, um für den bevorstehenden Krieg Numenera zu bergen. Deswegen sind wir in einem Gasthaus in Fasten, am Fuß der Berge, am Beginn des Zitterpasses. Irgendwo im Osten soll ein Ort existieren, genannt „die fünfte Länge des gewundenen Pfades“, wo es zahlreiche Numenera geben soll. Um den Pass zu überqueren, haben wir uns zusammen getan: die beiden Nanos Galen und Faun Lisword, die Glaive Bruder Lin, Dais Kemi und ich, Jorryn. Wir sind Jacks. Weiterlesen

Beuteverteilung

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02.07.296 AL: Die fünf Überlebenden des Hinterhalts auf Lord Cervin Blathain können entkommen und schließen zu den eigenen Truppen auf. Gemeinsam kehrt man nach Burg Roxten zurück.

In den nächsten Tagen kümmert sich der Maester um die Wunden, und hinter verschlossenen Türen plant Lord Roxten mit Ser Brandon das weitere Vorgehen. Der Herr vom Kreuzweg, Lord Walder Frey, hat für den 19. geladen. Bis dahin braucht man eine gute Geschichte zu den Vorfällen, außerdem muss geklärt werden, wie man den alten Frey milde stimmen kann. Außerdem kann man nicht mehr bestreiten, den Überfall initiiert zu haben, da auf dem Schlachtfeld die Leiche von Ser Abbot, Roxtens ehemaligem Waffenmeister, gefunden wurde. Weiterlesen