Archiv der Kategorie: DSA III – Nordlandsaga

Das Levthansband III – Die Wahrheit über Lystramon

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König Eisbarts Aufgaben
Sheanna, Styrvake, Tsaekal, Balthasar und Lyoscho stärkten sich in einem Zimmer im Schloss von König Eisbart. Isblóm, eine der Töchter des Grauen Königs, stellte sich als ihre Führerin vor. Die Bestie war der Werwolf Grandaël, den Rohal der Weise in Ihres Vaters Reich in eines seiner Gefäße gesperrt hatte. Es sollte sich um das Kind von Graufang und Kyrjaka handeln. Die Jaguarlilie konnte man nur bei Tageslicht finden, und nach jeder Nacht erschien sie an einem neuen Ort. Weiterlesen

Das Levthansband VI – Die Nagrach Schlampe

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Aus Styrvakes Journal – 20. Efferd 1023 BF – Abends – Lyoscho hatte uns tatsächlich heile hoch gebracht auf die Felsnadel, auf deren Plateau bald die Hexen die Levthansnacht feiern würden. Aus einem kleinen Hain heraus kam auch schon Alvinja auf einem Kampfstab angeflogen und stellte uns zur Rede. Tsaekal war ziemlich aufgebracht und Balthasar mischte ebenfalls kräftig mit und es drohte eine handfeste Auseinandersetzung. Doch nach ein paar Augenblicken – und einem Machtwort von mir – beruhigten sich die Gemüter allmählich. Vor uns stand eine Gruppe von insgesamt 9 Hexen. Die Anführerin hieß Xerinn  und der Zirkel war angeblich der Zirkel der schwarzen Kröte, in dem wohl einst auch Glorana die Eishexe  mitgewirkt hatte. Zumindestens hatte Lyoscho davon gehört. Weiterlesen

Balthasar erwählt sein Schicksal

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Zusammenfassung der Vision von Balthasar:

Die 3 Gänge:

Ich kann das Gesicht eines Zwergen sehen. Es ist Jagralm Frostbeule der Eisgeode. Dieser Weg führt zur Macht über Eis und Zerstörung. Lystramon kann damit besiegt werden und die Kraft des Erwachens kann von Balthasar genutzt werden. Der Preis ist das Sterben des Bornwaldes und eine innere Kälte. Weiterlesen

Sheana erwählt ihr Schicksal

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Ich habe das Gefühl, dass ich sterben muss. Alle Kräfte schwinden mir und mir wird schwarz vor Augen…

Als ich erwache, sehe ich eine Frau vor mir, die ich noch nie gesehen habe. Sie trägt die Kleidung einer Rahja-Geweihten, und sie trägt einen Schleier über ihrem Gesicht. Ich erkenne an ihren braunen Unterarmen und ihren mandelförmigen Augen, dass sie wie ich eine Tulamidin ist. Als ich ihre Stimme höre, kann ich jedoch keine Vertrautheit wahrnehmen. Weiterlesen

Tsaekal erwählt sein Schicksal

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Auf dem Berg angekommen, spürt Tsaekal, wie sein Leben schwindet; neben dem gewaltigen Thron, den er vor sich sieht steht der Weiße Mann von Bjaldorn, auf seine Frage „Was führt dich zu Frunus Thron?“ antwortet Tsaekal das erste Mal (wie er denkt, dass es erwartet wird) „Die Schwanenflügel.“, das zweite Mal „eine Möglichkeit Halman und die Eishexe zu besiegen“ und das dritte Mal einfach „Rache“. Weiterlesen

Goldene Ketten IV – Das Ende der Ornaldinen

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Erdtag 11. Rondra 1022 BF – Erkenntnisse aus der Chronik von Pilkamm
Zurück in Hinterbruch studierten sie die Chronik genauer. Gerbald von Ruckenau und Rondramir von Jekdisit waren gemeinsam im Eichenhein von Jekdisit gewesen. Sind sie dort von Tasfarelel berührt worden? Die Marschallskette fand 249 BF erstmals Erwähnung. Scheinbar war sie ein Beutestück aus den Feldzügen gegen die Goblins in den Walbergen gewesen. In den folgenden Jahren waren die Riten immer grausamer geworden. Und es schien, dass man sich weniger bemüht hatte, dies zu vertuschen. Weiterlesen

Schwingen aus Schnee VIII – Epilog

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11. Praios 1023 BF
Nach den Strapazen fuhren sie mit der Amai nicht die Nacht durch, auch wenn es kaum richtig dunkel wurde. Im Schlaf erschien den Helden und Wulfen die Göttin Ifirn. Sie sagte nur „Geht zu Frunos Thron und dem Grauen König, um Antworten zu erhalten.“, und verschwand so schnell wie sie gekommen war. Beim Frühstück sprachen sie über diese Botschaft. Frunos Thron war der Gipfel des Asainyfs, der bei Thorwalern und Fjarningern als heiliger Berg galt, und der sich weiter westlich auf Firuns Finger befand. Es hieß der Graue König wäre ein anderer Name für König Eisbart aus der Legende der drei Flügelpaare, und er sollte in einem Nebelschloss auf der Halbinsel Nikku leben. Weiterlesen

Schwingen aus Schnee VII – Die Falle der Shakagra’e

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10. Praios 1023 BF
Wer nicht zu Teliriyon und seiner Schwester Teliriya in die Haupthalle zurückgekehrt war, stand vor der Schwanenfigur in der mittleren der fünf Kammern. Für den Moment konnte jeder ihrem Ruf widerstehen und blieb Herr seiner Sinne. Es war an der Zeit, rohe Gewalt einzusetzen. Ulfgard versetzt ihr einen mächtigen Hieb mit seiner Axt. Jedoch wurde er  zurückgeschleudert und ging bewusstlos zu Boden, nachdem er gegen die Wand aus Eis gedonnert war. Weiterlesen

Das Levthansband II – König Eisbarts Graue Trutzburg

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12. Efferd 1023 BF
Ganz ohne festliche Prozession und zwölfgöttliches Brimborium verließ die Bernsteinkarawane am frühen Morgen das Kloster Auridalur und die Stadt Glyndhaven. Es war beinahe als handelte es sich um die Karawane eines gewöhnlichen Händlers. Diejenigen, die diese Reise zum wiederholten Male mitmachten, bewiesen routinierte Effizienz. Aurew Praoislob Elsborn hatte alles fest im Griff, und der Treck aus sechs Wachhunden, zwölf Ponies und zwei dutzend Menschen kam gut voran. Weiterlesen

Das Levthansband I – Quenias Weissagungen

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3. Efferd 1023 BF
Sie waren die ganze Nacht auf dem Trollpfad gewandert, und erst morgens in dem Tal mit dem Steinkreis herausgekommen. Erschöpft machten sie Rast und holten Schlaf nach. Mittags gingen sie los, um zu dem Lager der Doppeläxte zurückzukehren. Ihre Visionen boten reichlich Gesprächsstoff. Nur Wulfen von Irberod war nicht vor die Wahl der drei Tore gestellt worden. Er sollte nach Festum gehen, um dort geweiht zu werden. Weiterlesen

Schrecken im Eis VI – Epilog: Tsaekal schwört ab

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2. Efferd 1023 BF
Leblos lagen Ihre Körper oben auf Frunos Thron, und das Schneetreiben begann sie zuzudecken. Es war spät geworden, und die untergehende Sommersonne schien nur noch schwach. Sie waren weiter gekommen als die meisten anderen, doch forderten die lebensfeindlichen Bedingungen auf der Bergspitze nun auch von ihnen ihren Tribut. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis ihre Körper genauso gefroren waren wie all die der anderen, die hier oben vor ihnen gescheitert waren. Weiterlesen

Lyoscho erwählt sein Schicksal

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Auf der Schwelle des Todes erschien Adario Lamertien vor Lyoscho. Doch schon bald wandelte sich dessen Gestalt in die seiner Lehrmeisterin. Dreimal fragte sie ihn „Was führt Dich auf Frunus Thron?“, und das erste Mal anwortete er „Die Suche nach meinen Eltern und meiner Herkunft.“. Beim zweiten Mal sagte er jedoch „Ich will die zwölf Mysterien zusammenführen.“, und beim letzten Mal waren seine Worte „Ich will verhindern, dass Lystramon sich das Erwachen des Bornlandes zunutze macht.“. Vergessen war, dass er auf der Reise zuvor nur vom Ursprung der Schwanenflügel gesprochen hatte. Auf ihre Frage wovor er Angst hat, sagte er „Dass mich Lystramon verdirbt.“. Weiterlesen

Schrecken im Eis V – Von Schmied und Hammer

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Aus Styrvakes Journal – 17. Rondra 1023 BF – Abends – Lyosho musste Fenew stützen, als sie das Kloster verließen und wieder zu mir ins Gasthaus kamen, in dem ich alleine zurück geblieben war. Fenew sah in der Tat nicht gut aus und verzog sich direkt in seine Kammer. Wir anderen berieten, wie wir die anstehende Strecke zum Stamm der Doppeläxte am besten bewältigen könnten. Wir leierten Fenew eine beträchtliche Summe aus den Taschen, die er uns einigermaßen bereitwillig überließ. Weiterlesen

Schrecken im Eis IV – Blutiges Glyndhaven

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Aus Styrvakes Journal – 6. Rondra 1023 BF – Abends – R’dack hatte mir schwer zugesetzt aber das fellige Mistvieh lag endlich mit zahlreichen tiefen Wunden verziert im Dreck. Der seltsame Onkel, der dringend mal einen Brillenmacher aufsuchen sollte, kam – Swafnir sei gepriesen – nicht auf den Strand, um uns zur Rede zu stellen, sondern fuhr mit seinem Schiff von dannen. Meine Gefährten und ich versorgten die Verletzten und befreiten die ca. 20 Gefangenen. Zusammen mit unseren Yeti Verbündeten begaben wir uns zurück zu deren Dorf.  Weiterlesen

Schrecken im Eis III – Die Verräterin

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3. Rondra 1023 BF
Larylla Kristallglanz führte sie am Tag darauf über einen zerklüfteten Gletscher. Bereits gegen Mittag konnten die Helden die Spur der ausgestoßenen Yetis wieder aufnehmen. Sie war wenigstens einen Tag alt und führte weiter nach Norden. An dem langen Sommerabend fanden Sie eine Gletscherhöhle, in der sie die Nacht verbrachten.

4. Rondra 1023 BF
Am nächsten Tag war es so sonnig, dass sie ihre Schneebrillen aufsetzen mussten, um nicht zu erblinden. Am frühen Nachmittag fanden sie die Leiche des zweiten Praiosnovizen. Weiterlesen