Archiv des Autors: jc

Nacht über Tannhag 1 – Der verlassene Turm

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21 Wassermond
Zur Dämmerung kommen die Gruppe in Tannhag an und beschließen, auch aufgrund des Wetters in das Gasthaus mit dem Namen “Eichelhäher“ einzukehren. Die Wirtin und ihr Sohn begrüßen sie freundlich. Es befinden sich bereits einige weitere Personen im Gasthaus darunter ein alter Astrologe, eine sehr stille Frau und ein Zwerg. Dieser erzählt uns, dass der Pass verschüttet ist und es noch einige Tage dauern wird, bis er passierbar ist. Dies ärgert besonders den Astrologen, der eine besondere Sternenkonstellation auf einen nah gelegenen Berg beobachten wollte. Weiterlesen

Kadaverkrone III – Professor Lorrimors Nachlass

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13.07.358AC-19.07.358AC – Die beiden angehenden Ritter warten das sie zu ihrer Aufnahmezeremonie abgeholt werden und alle anderen treiben sich in der Stadt rum.

20.07.358AC – Hector und Jacques gehen am Nachmittag zur Festung und werden auf die Zeremonie vorbereitet, dabei erhalten sie die Information, dass der Ritterliche Rat extra für sie zusammentritt. Ein ungewöhnliches Ereignis. Die eigentliche Zeremonie ist ein Gottesdienst, geführt von einem Paladinpriester um Zwölf Uhr am 22.07 und anschließend ein Schwur auf denn Maßstab und Kodex. Davor werden sie eine Nacht fastend und betend verbringen. Weiterlesen

Kadaverkrone II – Ausbildungen abschließen

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Bis 02.06.358AC – Aus Langeweile bin ich der Krähe gefolgt die zurück zu Gadars Zitdadelle flog, ich musste das Schloss knacken um hereinzukommen und treffe dort Petros und Ulf. Sie reisten am 28.05 ab und sagten mir, dass meine Freunde und ich bei ihm gern gesehene Gäste sind, er sich aber nur in seiner Heimat weiter mit dem Buch beschäftigen kann. Da dort seine Aufzeichnungen sind.

03.06.358AC – Meine Gefährten und ich treffen in Solace wieder zusammen und die beiden Elfen reisen ab in Richtung Magierturm, leider wusste ich davon nichts, sonst hätte ich sie auf dieser spannenden Reise begleitet. Leider ist Jacques krank, so dass wir im Dorf bleiben und ich mich dort umsehen muss. Weiterlesen

Kadaverkrone Prolog – Gadars Zitadelle (3)

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3.5.358AC – Kurz überlegten wir den Stein zu zerstören, aber da uns das zu unsicher erschien unterließen wir es. Statt dessen durchsuchten wir rasch den Raum und ich zog eines der Bücher aus dem Regal. Leider war dies auch eine meiner letzten Erinnerung, eine leuchtende Schlange kam heraus, biss mich und um mich herum schien die Zeit still zu stehen, so dass ich einen Großteil der Geschichte nur aus den Berichten meiner Freunde kenne.

Sie begaben sich mithilfe eines Teleportationsrings vor den Turm und folgten dem Magier, der Hectors Körper besetzt hielt in den Wald, wobei sie sich mit jeder Sekunde unwohler fühlten und sich schließlich dazu entschlossen wieder zum Turm zurück zukehren wo ich sie bereits erwartete. Ein sprechender Rabe, der leider nur das Wort Dummkopf sprach, hatte mich entzaubert und nach kurzer Überlegung war ich dort geblieben um auf meine Freunde zu warten. Jetzt aber geschahen die wirklich aufregenden Sachen. Weiterlesen

Kadaverkrone Prolog – Gadars Zitadelle (2)

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2.5.358AC – Auch wenn ich die Blutung von Hector stillen konnte, so war dieser noch immer dem Tode nah, doch dank der Hilfe von Petros und einem Heiltrank war die Angelegenheit recht schnell erledigt und der Ritter in Ausbildung kam wieder auf die Beine. Dumm nur, dass wir im selben Moment aus der Dunkelheit beschossen wurden und sowohl Mandavar als auch Jacques de Molay getroffen wurden.
Doch zum Glück waren die sechs Goblins keine Gegner für uns, auch wenn einer entkommen konnte und ich vier weitere dieses Volkes und einen Hobgoblin, offensichtlich der Anführer, entdecke. Diese flohen aber alle und stellten so mit keine Gefahr da. Viel interessanter waren die diversen Taschen in denen wir einige interessante Gegenstände fanden. Weiterlesen

Kadaverkrone Prolog – Gadars Zitadelle (1)

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1.5.358AC – Nun bevor dieser Reisebericht beginnt, sollte ich vielleicht ein paar Worte über mich selbst verlieren. Ich bin Chiswin Glockenpinsel, ein Kender und Reise momentan umher, einfach weil es mir gefällt. Ich will viel von der Welt sehen und Geschichten zu erzählen haben, deswegen schreibe ich sie hier auf, die Idee kam mir heute Morgen und mir gefiel sie.

Aber wo fange ich an? Was ist der Beginn einer Geschichte? Meine Geburt? Den Tag meines Aufbruchs oder das erste große Abenteuer? Ich weiß es nicht und ich denke der Zeitpunkt einer Geschichte sollte wahllos gewählt sein, man kann immer weiter zurückgehen und immer weiter vorwärts, also suche ich mir einfach einen Punkt aus wo ich beginne und dieser Punkt ist heute. Weiterlesen

Die verlorene Mine von Phandalin IV

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Nachdem wir die Treppe herabgestiegen sind entdeckten wir neben zwei weiteren Türen noch einige Fässer, in denen Nahrung gelagert wurde, so wie ein Wasserbecken. Hinter der einen Tür verbarg sich ein weiterer Lagerraum der von drei Leuten bewacht wurde, aufgrund der beengten Verhältnisse konnte nur Sindar gegen sie antreten während Kerri und ich ihn mit Pfeil und Zauber unterstützen. Leider erwiesen sich die Gegner als zu flink für unseren Volkshelden, so dass er einige schwere Treffer einstecken musste. Weiterlesen

Die verlorene Mine von Phandalin III

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Die Helden kamen in Phandalin an und suchten Unterkunft in der nahen „Steinhügel“ Taverne. Man beschloss den restlichen Tag zu ruhen und am nächsten Tag einige Erkundigungen über die Festung der Klippenschlund Goblins einzuholen und Leute zu befragen.

Am Vormittag des nächsten Tages trennte sich die Gruppe um verschiedene Einkäufe zu erledigen. Der Magier wollte sich die Ruine auf dem östlich des Dorfes gelegenen Hügel ansehen und kam dabei an einer üblen Kaschemme, dem „Schlafenden Riesen“, vorbei wo er überfallen und ausgeraubt wurde. Auch sein Zauberbuch war verschwunden. Zur Mittagsstunde traf man sich wieder im Gasthaus und beschloss die Diebe zu schnappen. Zuvor versorgte der Priester aber noch die nicht unerheblichen Wunden des Magiers. Weiterlesen

Die verlorene Mine von Phandalin II

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Nachdem Sildar erwachte und sich ein wenig orientiert und beruhigt hatte, begann er uns seine Geschichte zu erzählen, wobei wir uns einiges daraus auch bereits selbst zusammen gereimt hatten. Vor ein paar Tagen, es waren vielleicht zwei oder drei, wurden Gundren und er von Goblins überfallen und verschleppt. Interessant war viel mehr der Anführer von dem er berichtete. Weiterlesen

Nacht über Tannhag II – Der alte Turm

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Tag 4 – Nach meiner Schätzung neigt sich die Nacht langsam den Ende zu und bald wird die Dämmerung des nächsten Morgens beginnen, doch noch ist von ihr nichts zu sehen da das Tal von diesem seltsamen lila Licht erhellt wird. Es ist nicht ausreichend um irgendwelche Details zu erkennen, vor allem in dem Wald vor uns, doch reicht es aus die kommende Dämmerung zu überdecken.

Für ein paar Augenblicke setzt sich in meinem Kopf der Gedanke fest dass es sich dabei um ein schlechtes Omen handelt. Die Magie scheint stärker als das Licht, stärker als der neue Tag. Licht stellt für die meisten Wesen immer eine Verbindung zum Guten da, zur Hoffnung und die Dämmerung steht für den neuen Tag, einen weiteren Anfang, eine weitere Chance, Weiterlesen

Nacht über Tannhag I – Die Ankunft

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Tag 1 – Dies ist der erste Tag meiner Reise, zu mindestens der Erste an dem ich Tagebuch führe. Wie es brauch in meiner Familie ist habe ich nach dem Ende meiner Ausbildung einige Zeit auf einem unserer Schiffe gedient, dem Handelsschiff Sylars Pracht, in den letzten drei Jahren ist es meine Heimat geworden doch diese Zeit sollte nun erst einmal ein Ende haben da ich einen weiteren Brauch folgen muss und mich für einige Jahre auf eine Wanderung begebe. Nicht nur um meine Fähigkeiten zu erweitere sondern auch um ein Gefühl für die fremden Wesen und Länder zu bekommen, um meinen Wissensschatz zu erweitern um meiner Familie, meinen Schiff und auch mir selbst besser dienen zu können.

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Gnorix und die Treibjagd in den Fiebersümpfen – Expedition I

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19.5.1214 GF Am Morgen nach unserer Rückkehr aus den Minen von Crimlak ertönte ein lautes Horn und wir eilten, teilweise noch im Halbschlaf, aus der Gaststätte und entdecken am Himmel ein Luftschiff aus dem sich ein Ausrufer der Handelsgilde von Vestrus herabließ und nach Helden suchte, die eine Mission in den Fiebersümpfen unternehmen sollten um dort Moorstelzer zu jagen. Nach dem ich den Vertrag gründlich durchgelesen hatte und die Langen Idioten sofort unterzeichneten, unterschrieb auch ich ihn und fand das Angebot, Entlohnung und Voraussetzungen ziemlich fair, so dass wir noch am selben Tag das Luftschiff bestiegen und die acht Tage andauernde Reise auf uns nahmen. Weiterlesen

Gnorix und die Minen von Crimlak III – Macht kaputt, was euch kaputt macht

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18.5.1214GF Nach dem ich, der heldenhafte Gnorix, den Dämon und seinen finsteren Lakaien besiegt hatte, natürlich mit minimaler Hilfe der Anderen, gingen ich und Sandor ein wenig zurück und durchstöberten die Bücherregale ohne etwas nützliches zu finden. Zwergische Ahnenrunen sind nun einmal nicht unbedingt unsere Kernkompetenz.

Die Zeit die wir beiden mit etwas Nützlichem verbrachten, nutzte Etherion, der Elf, um die Steinplatte im anderen Raum zu mustern, während Cordovan und Sigmar einige Werkzeuge aus der Miene holte, um eben diese Platte und auch den Dämon zu zerschlagen. Doch noch bevor die beiden zurück kamen hatte das Spitzohr einen überraschenden Geistesblitz und wollte die Zeichen auf der Steinplatte abmalen. Allerdings endete damit auch wieder seine Gehirnaktivität und er beschloss dafür ein paar Seiten aus den alten Büchern heraus zu reißen, doch zum Glück konnte ich ihn davon abhalten und Weiterlesen

Gnorix und die Minen von Crimlak II – Stimmen aus dem Off

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18.5.1214 GF Nachdem die Kobolde abgeschlachtet worden waren betraten wir die Höhle, Etherion ging einige Meter voraus und zündeten eine Fackel an. In der Dunkelheit sind die Menschen anscheinend blind, ein weiterer Beweis für die gnomische Überlegenheit wie sie von den Göttern vorgesehen ist. Nach einigen Schritten wurde die Fackel aber bereits wieder gelöscht, im Gang hingen einige. (Was für Idioten, die einen Lichtschein nicht bemerken…) Weiterlesen

Gnorix und die Minen von Crimlak I – Unterbezahlt und überrüstet

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16.5.1214 GF Einige Lange (Menschen), ein Spitzohr (Elf) und Ich haben einen Händler seit einigen Tagen begleitet und kamen heute im Handelsposten Sternbacher an. Dieser liegt im Dreiental am Bertelsweg. Allerdings stellte sich in der Taverne heraus dass der Händler nicht eine Münze bei sich trug und so hat ihn der Wirt Milos vor die Tür gesetzt. Einer der Langen, ich glaube es war Sandor, wollte ihm noch nacheilen. Auch wenn er behauptet barmherzig zu sein glaube ich dass er ihm insgeheim verprügeln wollte und es nur nicht zugeben wollte. Typisch Helias Anhänger. Weiterlesen