Die verlorene Mine von Phandalin III

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Die Helden kamen in Phandalin an und suchten Unterkunft in der nahen “Steinhügel” Taverne. Man beschloss den restlichen Tag zu ruhen und am nächsten Tag einige Erkundigungen über die Festung der Klippenschlund Goblins einzuholen und Leute zu befragen.

Am Vormittag des nächsten Tages trennte sich die Gruppe um verschiedene Einkäufe zu erledigen. Der Magier wollte sich die Ruine auf dem östlich des Dorfes gelegenen Hügel ansehen und kam dabei an einer üblen Kaschemme, dem “Schlafenden Riesen”, vorbei wo er überfallen und ausgeraubt wurde. Auch sein Zauberbuch war verschwunden. Zur Mittagsstunde traf man sich wieder im Gasthaus und beschloss die Diebe zu schnappen. Zuvor versorgte der Priester aber noch die nicht unerheblichen Wunden des Magiers.
Im “Schlafenden Riesen kam es dann zu einem heftigen Gefecht gegen die Schläger, in dem die Lumpen fast alle erschlagen wurden. Einer konnte jedoch zur Befragung gefangen werden. Von ihm erfuhren wir, mithilfe von Magie, dass sich im Keller der Ruine des Tresendar Herrenhauses ein Banditenlager der Rotbrandtbande befindet und der Anführer ein Magier ist der sich “Glasstab” nennt und Kontakt zu einer Person hat, welche gemeinhin nur “Die Schwarze Spinne” genannt wird. Von ihr hatten wir schon in der Goblinhöhle gehört.

Mithilfe der Kleidung der Banditen beschlossen wir, ins Lager einzudringen und es näher zu untersuchen. In den Ruinen des Herrenhauses fanden wir eine Treppe, die hinab in den Keller führte.

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