Schlagwortarchiv: Spielbericht

In der Arena

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Greifwin kehrte noch bevor es dunkel geworden war zur Gruppe zurück und berichtete von seinem Treffen mit der al‘anfanischen Händlerin. Es sollte möglich sein, auch durch das Tor in die Stadt zu gelangen: In Mendena gab es eine Arena, für die man sich als Kämpfer interessieren könnte, Magier könnten sich in der hiesigen Akademie um neues Wissen bemühen, und so weiter. Außerdem Weiterlesen →

Zeichen der Vergänglichkeit II – Vorurteile

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Salderkeim hatte neunhundert Einwohner. Es gab einige Tempel und Schreine, darunter auch einen, der Rondra geweiht war. Der Ort hatte drei Gasthäuser. Die Drachenjäger, die Rowin und seine Gefährten seit einem Tag begleiteten, empfahlen den „Salderholter Hirschen“. Dort empfing ein Wirt mit eindeutig norbardischem Einschlag die Reisenden. Tsaekal hatte es derweil vorgezogen, Weiterlesen →

Zeichen der Vergänglichkeit I – Die Drachenjäger

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Der Paktierer war vom Dämon verschlungen. Zurück blieben von ihm eine Flöte, ein Ring und der Zauberstab. Der Kampf hatte alle in der Gruppe arg mitgenommen, aber es waren nicht nur die Schmerzen der Verletzungen, etwas anderes, dunkleres, lag wie Blei auf den Knochen. Aber damit ging es den Helden noch besser als dem Mann und der Frau, die bei dem Altar lagen. Er war tot. Weiterlesen →

Der Kuhhandel

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Bericht der Nacht vom 16.10.1977 auf den 17.10.1977
Verdammt. Wenn die Lage nicht so ernst wäre und wir nicht zusammenhalten müssten… würde ich nichts mit diesen mittellosen Beinahe-Leichen zu tun haben wollen… und jetzt musste ich schon wieder mein Haus als Treffpunkt hergeben. Warum kommt es mir so vor, dass ich dabei nur verlieren kann? Entweder schlägt mir einer der Brujah in einem Blutrausch mein Haus in Stücke, oder Weiterlesen →

Der weisse Berg – Der Fluch von Burg Dragenstein: Teil 7

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10 Efferd

Wir lagern keine 2 Stunden entfernt vom Taleingang, in dem wir die entrückte Burg Dragenstein vermuten.

11. Efferd

Als wir gerade frühstücken und uns bereit für den Marsch machen, erscheint wieder Kiamu Sen, diesmal mit 2 Begleitern. Der eine ist der uns aus Andrafall bekannte horasiche Magier Naramis Spinosa, Weiterlesen →

Fischköppe

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Nachdem der Kampf vorüber war, blieben die Magier bei dem schwer verwundeten Greifwin, um ihn zu stabilisieren. Wir Anderen kehrten zu dem Strandräuber zurück, der von Meister Retus in Starre versetzt worden war. Wir fesselten und befragten ihn. Der Verbrecher stellte sich als ausgesprochen dumm und verschlagen heraus. Anstatt uns mit Informationen Weiterlesen →

Der Weiße Berg: Der Fluch von Burg Dragenstein – Teil 6

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6. Efferd, abends in Andrafall

Karakal begibt sich in die Burg, um von unseren Abenteuern zu berichten. Die Anwesenden Adeligen, darunter Ysgol, der Freiherr Waldomir und Andron von Andrafall, der alte und kampferfahrene Ritter. Alle lachen herzlich über die Demütigung des Prinzen Wendelmir. Es wird über die Burg Dragenstein und den Fluch diskutiert. Der Freiherr Waldomir Weiterlesen →

Der Meister der Ratten – Teil 3

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Erdstag 26. Rondra 1022 – Die Rattenplage
Nachdem Bruder Tannjew auch keine große Hilfe darstellte, ging man ins Hotel ‘Zur Quelle‘, um sich mit diesem ominösen Joost ter Siveling zu treffen. Das Hotel ‘Zur Quelle‘ ist das beste Haus in Festum und wird gerne von hiesigen Adeligen, der Adelsversammlung und anderen wirklich reichen Personen genutzt. Am Eingang erwartete ein Diener im Livree und ließ Rowin, Lyoscho und die anderen herein. Weiterlesen →

Der Weiße Berg: Der Fluch von Burg Dragenstein – Teil 5

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29. Rondra

Der Gong im Praios-Tempel weckt uns zu früher Stunde und beim Frühstück kommt Karakal vom Tempel seiner Gottheit, um mit uns den Tag zu besprechen. Wie verabredet, treffen wir uns am Tor mit den Gauklern Ugdalf, Nina und den halbelfischen Zwillingen sowie mit Wolorion und begeben uns auf den Weg zu Ingerimms Finger. Der Weg dorthin führt etwa eine Stunde auf einem Karrenweg und dann weitere zwei Stunden durchs Unterholz. Als wir auf einer Anhöhe rasten, können wir schon den Finger sehen. Die Felsformation sieht tatsächlich aus wie eine Faust mit einem ausgestreckten Finger. Die Spitze des Fingers sieht abgeflacht und bearbeitet aus und wir können in der Mitte einen weiteren schwarzen Menhir entdecken. Weiterlesen →