Hergrim wurde am 12.Yavannie im Jahre 2926 DZ in Thal geboren. Sein Vater Hakon betreibt ein Handelshaus in Thal, seine Mutter Edwinde arbeitet dort mit. Edwinde gebar insgesamt vier Kinder. Hanulf, der ältere Bruder von Hergrim, der im Handelshaus mitarbeitet und meistens auf Reisen ist. Eiglin ist seine ältere Schwester, die mit einem Juwelier verheiratet ist und in Thal lebt. Dann gibt es noch Harbad, den jüngeren Bruder, der vor zwei Jahren mit einer Handelskarawane fuhr, die aber nicht zurück kehrte und er seitdem als verschollen gilt. Das gleich Schicksal ereilte vor vielen Jahren einen Onkel, Arnfried, ein Bruder von Edwinde. Weiterlesen
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Roderic Silberlocke: Sucher
Schreibe eine AntwortRoderic Silberlocke ist twas über 1,80 m groß. Braunes etwas zottelig verfilztes, mittellanges Haar, über dem linken Scheitel zieht sich ein Band grauer Haare fast bis in den Nacken hinab. Meistens trägt er einen Vollbart, den er unregelmäßig selbst stutzt. Sein Gesicht ist schmal und die Wangen etwas eingefallen, so das er fast etwas unterernährt und ausgemergelt wirkt. Das setzt sich auch an seinem Körper fort, er ist lang und schlaksig, seine Arme und Beine wirken fast etwas zu lang und relativ dünn. Allerdings merkt man in seinen fließenden Bewegungen das er seinen Körper beherrscht. Weiterlesen
Leudast der Stille: Leichtfüßig
Schreibe eine AntwortGeboren und aufgewachsen ist Leudast der Stille im westlichen Anduintal als zweiter Sohn von Odo dem Schwarzem und Heva aus den Bergen. Er hat zwei Geschwister, einen älteren Bruder Evoric und eine jüngere Schwester Avina.
Schon in jungen Jahren bemerkte sein Vater Odo, dass Leudast ein gewisses Talent für das Anpirschen und die Jagd besaß. So war es das Größte für ihn, als sein Vater, selbst einer der besten Jäger ihres Dorfes, sich entschloss in auszubilden und ihn mit auf seine erste Jagd zu nehmen. Weiterlesen
Sippenstreit & düstere Vorahnungen – Teil 1
Schreibe eine Antwort30. Mai 2947 DZ
Wir verbringen die Zeit im Östlichen Gasthaus der Hobbits der Familie Brandybock. Reisende berichten über Orks, die die Gegend unsicher machen, einen Abend versuchen sogar Orks der “Blutigen Axt” das Gasthaus anzugreifen, sie lassen wegen unserer Gegenwehr aber schnell von dem Gasthaus ab. Außerdem zieht eine Gruppe Sklavenjäger der Viglundinger umher und plündert Gehöfte der Beorninger. Wir können ein paar Kundschafter festsetzten, können aber nicht viel mehr gegen die Überzahl der Viglundinger ausrichten, allerdings trauen sie sich auch nicht an das Gasthaus heran. Weiterlesen
Von weiten Reisen & knusprigem Hobbit – Teil 3
Schreibe eine Antwort19. April 2947 DZ, frühmorgens
Iwgar Langbein ist schwer verwundet und bleibt zurück, um noch etwas von den Waren zu retten und vielleicht auch noch ein paar Ponys einzufangen. Wir haben uns entschieden, dem Hobbit zu folgen um ihn hoffentlich zu befreien. Nach kurzer Suche findet Leudast die Höhle, in welche die Orks mit Dindy verschwunden sind. Hier geht es steil bergab und es ist steinig. Roderic geht voran, ich folge ihm. Leider ist es ziemlich rutschig, so dass ich in einem kleinen Moment der Unachtsamkeit ausrutsche, zum Glück bis auf ein paar Schrammen ohne Folgen. Hoffentlich hat keine der garstigen Kreaturen dies hören können. Weiterlesen
Weiche niemals vom Weg ab – Teil 2
Schreibe eine Antwort16. März 2947 DZ
Nachdem wir Baldor vor den Spinnen gerettet haben, müssen wir feststellen, dass er sein Gedächtnis verloren hat. Er erkennt uns und auch seinen Sohn Belgo nicht mehr. In seinen letzten Erinnerungen ist sein Sohn zwei Jahre alt und seine Frau lebt noch. Immerhin gelingt es Ferdibrand Baldor davon zu überzeugen, dass wir keine Wegelagerer, sondern seine Freunde sind. Seinen Sohn Belgo nimmt das alles ziemlich mit und es wirkt, als wenn er das Urvertrauen zu seinem Vater verliert. Weiterlesen
Weiche niemals vom Weg ab – Teil 1
Schreibe eine Antwort01.März 2947 DZ
Die Heldengruppe bestehend aus Ferdibrand Goldwert, einem Hobbit aus dem Auenland, Roderic Silberlocke, einem Waldmenschen, dem Beorninger Leudast der Stille, dem Waldelben Earendil Lichtsucher und mir, Hergrim Sohn des Hakon, trifft am Drachenkopf ein. Es sieht hier nach dem Angriff schon wieder recht wohnlich aus, auch die Schankwirtschaft ist schon wieder geöffnet. Thora ist wieder einmal ein angenehmer Anblick, auf den ich mich immer freue. Es ist recht wenig los hier und so nehmen wir erst einmal Platz, um zu Essen und zu Trinken. Baldor, den wir hier treffen wollten, ist noch nicht da. Weiterlesen
In den Schatten von Thal
Schreibe eine AntwortNachdem wir den Großteil der Orks am Amon Naugrim erschlagen oder in die Flucht getrieben hatten, machten wir eine kurze Verschnaufpause und versorgten zügig unsere eigenen Wunden. Anschließend machen wir uns daran, das verlassene Orklager zu erkunden und die Gefangenen zu befreien. Wir hatten die Orks offenbar bei der Mittagspause gestört, mussten wir doch erkennen, dass die Knechte alle erschlagen und beinah verzehrfertig an der Feuerstelle lagen. Als wir das Lager erkundeten bemerkten wir gerade noch, wie sich aus der Leiche eines Orks die an dem alten Turm lehnte, ein „Schatten“ entzog. Weiterlesen
Ferdibrand Goldwert: Erinnerungen an Froschmoorstetten
Schreibe eine AntwortGeboren wurde ich im Jahre 2912 des Dritten Zeitalters in der kleinen Ortschaft Froschmoorstetten, gelegen im Ostviertel des Auenlandes. Nicht weit vom Zufluss der Wässer in den Brandywein entfernt. Dort bin ich auch aufgewachsen und mit meinem Vater Isembard als kleiner Junge gerne in den Schwimmenden Balken gegangen um die Geschichten von Ohm Weisman zu hören. Meine Mutter Lily pflegte zwar immer zu sagen dies wäre Zeitverschwendung, aber sobald die Arbeit erledigt war lies sie uns doch meist ziehen.
Frühling des Jahes 2947 des Dritten Zeitalters
Gästequartiere von Thranduils Hallen, Düsterwald Weiterlesen
Hergrim, Sohn des Hakon: Heilende Hände
Schreibe eine AntwortElstan, dem Ersten Hauptmann und obersten Heerführer von Thal, kamen Gerüchte über Orks in den Aalhügeln südöstlich zu Ohren. Er stellt daraufhin einen Trupp aus Spähern, Rittern und Bogenschützen zusammen. Ich bin zwar kein Mitglied der königlichen Garde, doch durch meine Reisen habe ich mir einiges an Heilkünsten aneignen können und begleite deshalb diesen Trupp, der nun ausgesandt wird, um die Aalhügel zu erkunden. Nach zwei Tagen erreichen wir die Hügel und finden die Überreste eines Orkspäher-Lagers sowie Fuß- und Wargspuren. So nah an Thal und Esgaroth Spuren zu finden, ist schon merkwürdig. Diesen Spuren folgen wir. Sie ziehen erst nord-östlich, dann östlich um den Berg Erebor herum und dann schwenken sie nach Westen. Weiterlesen



