Am Abend des 30. Hesinde 1022 BF kehrten die Gefährten im Gasthaus in Persanzig ein. Am nächsten Morgen ging es mit frischem Proviant, den Pferden und der Kaleschka, gefahren vom treu-trunkenen Grimjan, weiter nach Brandthusen. Unterwegs kam es während der Mittagsrast zu einem Überfall von untoten Tieren. Der Kampf war zwar nicht sehr fordernd, die Gegner hingegen waren sehr unheimlich. Brandthusen erreichte die Gruppe am Abend. In dem palisadenbewehrten Dorf gab es das Anwesen des Barons und ein Gasthaus namens “Zu den Totensümpfen“. Ansonsten waren da nur Gesindehäuser und ein Rahjaschrein. Außerhalb gab es noch ein paar vereinzelte Hütten und einen Boronanger. Weiterlesen
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Der Unglückswolf I – Riva
Schreibe eine AntwortAllen Anschein nach war die Flucht gelungen, denn die Nachtelfen machten keinerlei Anstalten die Verfolgung aufzunehmen. Nach einigen Stunden der Rückreise zu dem Ort, an dem Nurtis Träne, zum Erstaunen aller, immer noch hell leuchtete, machte Tjalf, der Jäger, dann eine folgenschwere Entdeckung: Drei schlanke Leiber zogen sich wie Schlangen am Firmament und kamen in einer rasenden Geschwindigkeit auf die beiden Segler zugeflogen. Sofort befahl der Kapitän die Segel zu raffen und eine gut zu verteidigende Position anzunehmen. Die Mannschaft wurde kurzerhand in drei gleich große Trupps eingeteilt, die die Ankunft der fliegenden Wesen erwarten sollten. Nach kurzem Warten stellte sich heraus, dass dort drei Gletscherwürmer mit einer Länge von knapp 6 Schritt und einer Flügelspannweite von nicht weniger als 15 Schritt in atemberaubender Geschwindigkeit auf die im Eis wartende Mannschaft zugerast kamen. Weiterlesen
Der Himmelsturm III – Pforte des Grauens
Schreibe eine AntwortDie unteren Stockwerke waren, wie schon erwähnt, größer als die oberen und hier war es auch, dass die Gruppe auf etwas stießen, das ebenso wie ein Wunder aussehen mochte: Ein Wald. Ja, richtig, ein Wald. Kein Garten oder gar eine Parkanlage, nein ein richtiger Wald. Die Ausmaße des Waldes konnte die Gruppe nicht genau bestimmen, aber nachdem sie Stunden durch den Wald marschiert waren, beschlossen sie schlussendlich ihn zu verlassen. Doch das sollte schwieriger werden, als angenommen, denn der Ausgang war nicht für jeden auf Anhieb zu finden. Aber mit gemeinsamer Hilfe gelang es ihnen dann doch, diesen Zauberwald heil zu verlassen.
Auch gab es weit angelegte Parkanlagen, in denen alle mögliche schöne Pflanzen und Blumen in voller Pracht blühten. Und den sprechenden Raben. Der sprechende Rabe war einer von vielen Raben, die es in den Parks und Gärten gab, aber das Besondere an ihm war, dass er wie ein Prophet stets Auszüge aus einer Prophezeiung von sich gab. Die Verse schienen stets willkürlich zu sein und fraglich ist auch wer ihm diese beigebracht hat…
Nun unsere Helden stiegen weiter den Turm hinab, als sie ungefähr das erreichten, was man als Erdgeschoss bezeichnen würde. Weiterlesen
Der Himmelsturm II – Chimären
Schreibe eine AntwortDer Turm bestand aus unzähligen Etagen, die alle um die zentrale Treppe angelegt waren. Jede Etage bestand aus diversen Räumen, die alle von einem größeren Platz, ausgingen. Insgesamt kann man sich jede Etage als einen großen Palast vorstellen. Auffällig war auch, dass jedes Stockwerk einem Thema zugeordnet war. So gab es beispielsweise Werkstätte, Lustgärten, ja sogar ganze Wälder, aber dazu später mehr. Am Ende jeder Treppe, kurz bevor man die jeweilige Vorhalle betrat, waren fein ziselierte Wappen angebracht, die das jeweilige Thema oder die ehemalige dort ansässige Familie verkündeten. Je tiefer man die Treppe hinab stieg, umso breiter und dementsprechend auch größer wurden die Räumlichkeiten. Weiter oben im Turm befanden sich allen Anschein nach die Quartiere der herrschenden Familien. Weiterlesen
Der Himmelsturm I – Ormetheons Fall
Schreibe eine Antwort14. Tsa 1007 BF Die Helden entschließen sich die Treppe hinab zu gehen doch bei dem Versuch die Schwelle zu überschreiten wird bei Tjalf und Gideon Übelkeit ausgelöst. Leif hingegen kann sie problemlos überqueren. Am unteren Ende der Treppe befindet sich eine halb offene Tür an deren unterem Ende eine eingefrorene Hand die Tür umgreift. Hinter der Tür befindet sich ein erleuchteter Raum in dem man auch den zu der Hand gehörenden Leichnam eines Elfen findet, drei Eiszapfen stecken in seiner Seite. Außerdem befinden sich vier Altarsteine in dem Raum die die Figuren zeigen die man schon auf der Wetternadel gesehen hat. Im hinteren Teil des Raumes ist die Leiche eines in der Bewegung gefrorenem Elfen zu sehen. Der Raum hat ein Kuppeldach das ein Sternbild zu zeigen scheint das sich als Selbstschussanlage entpuppt als Ramón den Raum betritt. Bei der Untersuchung des Raumes entdecken die Helden eine weiter Tür können aber keinen Mechanismus entdecken der sie öffnet. So entschließt sich Leif einen Geist des Eises zu rufen und ihn zu bitten ihn hinter die Tür zu bringen. Auf der anderen Seite zeigt sich, dass man einfach nur drücken muss. Weiterlesen
Die göttliche Erleuchtung I – Zerwas der Henker
Schreibe eine AntwortAm Morgen trennten sich die Gefährten. Styrvake und Balthasar versuchten Broschek und seine Komplizin einzuholen, um die Bronnjarentochter zu befreien. Die Anderen blieben auf der Wolfskopffeste zurück und besprachen sich mit dem Junker, wie das weitere Vorgehen gestaltet werden sollte. Zunächst wurde der Baron von Sheanna ordnungsgemäß bestattet, und mit ihm auch Nessa und Mjesko. Außerdem führten die Rahja-Geweihte und Meister Lyoscho noch ein Gespräch mit Rowinja, die an das Mitleid der Beiden appellierte und sich so Strafminderung erhoffte. Schnell war man sich einig, dass das Problem der oder die Nachfolger / -in lösen sollte. Weiterlesen
Herz aus Eis IV – Der Bauchklatscher
Eine AntwortKurz nachdem die Norbardensippe fort war, trafen sich die Gefährten und tauschten sich untereinander aus. Man beschloss, zur Sicherheit, gemeinsam in einem Raum zu übernachten. Das Zimmer von Fenew und Rowin bot sich dafür an. In der Nacht geschahen einige seltsame Dinge. Balthasar schlafwandelte und träumte vom Schicksal der Baronin. Der Goblin streifte in einem Gespensterkostüm durch die Burg und draußen heulten die Wölfe – sehr nah. Um auf Nummer sicher zu gehen, führte Rowin noch schnell eine wirksame Bestattung Olkos durch, nicht dass auch noch dieser Geist ruhelos umgehen würde. Weiterlesen
Herz aus Eis III – Man hätte ihn absaufen lassen sollen!
Schreibe eine AntwortNoch am Abend des 22. Hesinde 1022 BF zogen sich Balthasar und Lyoscho zurück. Der Druide beschwor den umgehenden Geist der Baronin. Recht schnell wurde deutlich, dass die Kreatur nur noch von Hass getrieben war. Sie wollte den Tod des Bronnjaren und bestätigte so, dass er ihr Mörder war. Des nächtens dann schlafwandelte Sheanna, während sie aus Sicht der Baronin davon träumte, wie sie von ihrem Mann misshandelt und schließlich vom Turm gestoßen wurde. Aber all das waren nur Indizien. Sie reichten nicht aus, dem Bronnjar den Prozess zu machen. Weiterlesen
Gen Norden IV – Im Tal der Donnerwanderer
Schreibe eine AntwortDie große Halle ist eine natürliche, ins Eis geschlagene Kaverne, die mit einer großen Anzahl an Gwen Petryl Steinen ausgeleuchtet ist. Nach einem kurzem Gespräch mit den anwesenden Yetis und der Elfe Galandel wird beschlossen, dass die Gruppe zurück zu Phileasson kehren soll, um diesen in die weitere Planung der Ereignisse mit einzubeziehen. Sodann werden die beschädigten Segler repariert und die Gruppe bricht am Morgen des 1. TSA auf in Richtung Süden. Am Abend dann wird das Hauptexpeditionslager ausgemacht und Phileasson über die Geschehnisse in Kenntnis gesetzt, woraufhin beschlossen wird, gemeinsam zurück zu den Hrm Hrm zu kehren. Weiterlesen
Herz aus Eis II – Es spukt
Eine AntwortAbends zurück in Karenow untersuchte Meister Lyoscho das Buch. Obwohl zunächst einige Einwände bestanden, erlagen nach und nach alle Gefährten der Faszination des verbotenen Wissens. Einzig Styrvake hielt sich konsequent von allem fern, was mit dem Folianten zu tun hatte. Im Text wurde beschrieben, wie ein Siegel aus acht Teilen schließlich den Weg zur „Göttlichen Erleuchtung“ ebnen sollte. Eines der acht Fragmente war in den Seiten des Buchs verborgen.



