21. Rondra
Da keiner der Gefährten Verwendung für das Streitross hat, entschließen wir uns, das Pferd zum Preis von 60 Dukaten zu verkaufen. Mit Marik Meyler und den Jägern machen wir uns auf den Weg nach Andergast. Wir verbringen wieder eine Nacht in der Gaststätte Andras Mund (hier verlassen uns die Jäger) und erreichen am nächsten Tag die Hauptstadt Andergast. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Das Schwarze Auge
Lyoschos Traum
Schreibe eine AntwortVerzweifelt stehe ich, Lija Raschjoff, unter dem Baum, von dem die Leiche meines Geliebten Firnjo Tschorkeff hängt.
Graf Thezmar wirft höchstpersönlich den Galgenstrick über den Ast. Der Mob kann es nicht erwarten, Firnjo hängen zu sehen. Weiterlesen
Der Weg der Wölfe (Prolog)
Schreibe eine AntwortNachdem Tsaekal eine Weile mit Irgoj Olscheff gereist war, träumte er eines Nachts von Amuri und ihrem Volk, der Sippe Viala aus dem Stamm der Lieska-Jaärna. Er sah sie in Ketten gefesselt – Sklaven gleich – in einem, von Halman von Gareth geführten, Zug nach Norden ziehen, gefangen und versklavt von den Schergen der Eishexe. Weiterlesen
Fenews Traum
Schreibe eine Antwort„Was für eine Schnapsidee! Hier ist doch alles seit Jahrhunderten abgegrast“, hörte er sich sagen. Er, das war Semjow, das wusste er genau und er war unterwegs am Strand der Großen Mosse, zusammen mit seinem alten Kumpel Irjan. Schon seit Ewigkeiten zogen sie am Strand entlang, immer auf der Suche nach Bernsteinen, die das Meer wieder frei gab. Weiterlesen
Styrvakes Traum
1 AntwortEr ist wieder in Jekdisit bei Nadschenka, in dem Raum in dem er schon mal von ihr empfangen wurde. Nadschenka spricht: “Nun gut entscheidet Ihr. Bis zum ersten, zum zweiten oder zum dritten Blut?” Styrvake hört sich selber sagen “bis zum zweiten”. Daraufhin dreht sich Nadschenka um, geht zur Wand und reißt zwei Schwerter herunter. Eines davon gibt sie Weiterlesen
Rowins Traum
Schreibe eine AntwortOrientierungslos stand er im Nebel. Seine Hände waren gefesselt mit filigranen aber äußerst stabilen goldenen Ketten. Auch seine Füße waren zusammengebunden, jedoch mit so viel Spiel, dass er gehen konnte. Eine weitere goldene Kette verband die Handfesseln mit dem Vordermann. Auch hinter ihm waren Menschen in einer langen Reihe angebunden. Vor ihm Weiterlesen
Der Wanderer der Kulturen (Prolog)
Schreibe eine AntwortPraiostag 29. Praios 1022
Noch ein wenig in Gedanken versunken kehrte Lyoscho vom Firuntempel aus zurück zu den Hallen des Quecksilbers. Die Geweihte Fir-Uunla hatte ihm vom Weißen Mann berichtet, der seit der Schlacht von Bjaldorn (1020 BF) verschollen war, und niemand wusste, wo er sich aufhielt. Und was war der Unterschied zwischen normalen Eis und Dämoneneis? Weiterlesen
Von Thorwal nach Festum (Prolog)
Schreibe eine AntwortEs war erst ein paar Tage her, dass Styrvake die Kriegerakademie verlassen hatte. Diesen denkwürdigen Tag hatten er und seine Eltern mit einem kleinen Fest gebührend gefeiert und von allerlei Bekannten und Freunden hatte er die besten Segenswünsche und auch das ein oder andere Geschenk erhalten. Seitdem half er seinem Vater auf dessen Fischerboot. Das Weiterlesen
Lyoschos Ausbildung in den Hallen des Quecksilbers
Schreibe eine AntwortEin unerwünschtes Kind
Am 26. Ingerimm 1002 BF brachte Haschandra Jenko, eine Norbadin, einen Halbelfensäugling zum Waisenhaus des Wildsganstempels der Travia in Festum. Sie sagte, sie könne es nicht bei sich behalten, denn sie hätte nicht genug Milch für dieses und ihr eigenes Kind. Weiterhin gab sie an, sie hätte es vor neun Wochen Weiterlesen
Der Weiße Berg: Der Fluch von Burg Dragenstein – Teil 1
Schreibe eine Antwort17. Rondra abends
Wir diskutieren noch darüber, wie wir uns nun weiter verhalten werden, da erinnert sich Einskaldir an einige Details aus dem Gespräch mit Wolda. Angeblich verfluchte ein anderer Zauberer (der nicht in Burg Dragenstein ansässig ist oder war) die Burg, nachdem er von den finsteren Machenschaften im inneren erfahren hatte. Xargrosch fällt auf, dass Leaja in Weiterlesen



