Einer der beiden Plünderer-Oberhäupter entpuppte sich als Vikon Botlin, Mitglied eines adeligen Hauses aus den Eiseninseln. Sein Komplize, Igon Weitwind, konnte entkommen. Sir Mallister hatte sich erhofft Igon gefangen setzen zu können, um den Aufenthaltsort der von ihm entführten Verlobten (Vylla Mandeley) seines Sohnes (Patrick Mallister) herauszufinden. Das Verhör des Gefadenen brachte folgendes zu Tage: Weiterlesen
Archiv des Autors: Natas
Mörderbande
Schreibe eine AntwortMorgen des 24.06.296 AL: Nach den Vorkommnissen der letzten Nacht geht besucht Richard Roxten seinen Vater und erstattet ihm Bericht über den nächtlichen Tumult. Der Lord ist nicht sehr darüber amüsiert, was geschehen ist und schlägt daher vor Rogan für seinen Einsatz im Namen des Hauses zu belohnen und den Waffenmeister, Sir Abbot, zu bestrafen, da er einen Befehl missachtet hat. Richard beschließt jedoch dies erst nach Erfüllung des Auftrags durchzuführen, um die Moral und Motivation des Waffenmeisters nicht zu gefährden. Weiterlesen
Kadaverkrone IV – Ein Zwerg in Nöten
Schreibe eine Antwort18.08.358 ac – Nachdem die Gruppe die Gruft von den dort hausenden Kellerasseln gesäubert hat, trifft sie auf einen reisenden Zwerg, der sich als Dolgrimm Eisenschild zu erkennen gibt. Als offensichtlicher Priester Reorx trägt er dessen Symbol und heilige Waffe, einen Kriegshammer. Nach einem kurzen Gespräch überreicht er Jacques einen gesiegelten Brief von Sir Randolph Harris. Laut diesem soll Dolgrimm jegliche Unterstützung gewährt werden, da er in einer dringlichen Mission unterwegs sei. Dies bestätigt Dolgrimm auch kurzerhand und erzählt der Gruppe seine Geschichte: Auf dem Weg nach Lemish wurde das Schiff, auf dem er mit anderen Zwergen unterwegs war, von Minotauren überfallen und anschließend versenkt. An Einzelheiten konnte er sich allerdings nicht erinnern, da er nach dem Überfall erst an einem Ufer wieder zu Besinnung kam. Weiterlesen
Inseln im Nebel I – Ein seltsamer Ort
Eine Antwort27. TRA 1008
Nachdem die Gruppe auf mysteriöse Art und Weise durch das Portal in Tie’Shianna gegangen war, fand sie sich auf einer Waldlichtung wieder. Es war die gesamte Gruppe anwesend, auch Tjalf, der krankheitsbedingt bei den Wüstenelfen zurückgelassen worden war. Dies war ein durchaus seltsamer Ort, denn obwohl es hell war, war nirgends am Himmel die Sonnenscheibe zu sehen. Dies und die Tatsache, dass es ringsherum nur dichten Wald gab, machte eine Orientierung nahezu unmöglich. Schließlich konnte Tjalf an den Bäume so etwas wie eine Wetterseite ausmachen, da viele Bäume ein Moosgeflecht an der selben Seite vorweisen konnten. Eine kurze Kletterpartie auf die Baumkronen verriet ein Bergmassiv in der einen Richtung und eine aufsteigende Rauschsäule aus der anderen Richtung. Da vermutet wurde, dass es sich bei der Rauchsäule eventuell um Zeichen einer Zivilisation handeln könnte, wurde beschlossen diese Richtung einzuschlagen. Weiterlesen
H’Rangars Kinder I – Quid pro quo
Schreibe eine AntwortDie folgenden hier geschilderten Ereignisse nahmen fanden im Zeitraum vom 14. RAH 1007 nach Bosparans Fall bis zum 15. PRA 1008 statt. Alle hier beschriebenen Personen haben wirklich existiert und die Heldentaten, die sie vollbracht haben, haben sich alle so ereignet, wie im Nachfolgendem dokumentiert. Über den gegenwärtigen Verbleib der Helden kann nur spekuliert werden, aber es heißt, dass sie immer noch unter uns wandeln und Aventurien aus dem Schatten heraus beschützen…
– Ohm Volkers Weiterlesen
Auf der Spur des Wolfes I – Vallusa
Schreibe eine Antwort5. ING 1007 – Die Helden verlassen den Silvanden Fae’den Karen, den Wald der fetten Karene und machen sich auf dem Weg nach Festum nachdem Shaya ihnen die nächste Prophezeiung offenbart hatte:
„In der Stadt in der Ingerimm Efferd trotzt konnten selbst die Stürme der Zeit die Spur des Steppenwolfes nicht verwischen. Zerreisst den Schleier der Vergangenheit und ihr werdet eine silberne Flamme finden. Sie ist der eine Schlüssel zu der Allsehenden der ihr einst begegnen werdet.“ Weiterlesen
Der Unglückswolf III – In der Gelben Sichel leben Goblins
Schreibe eine AntwortDer im Brunnenschacht des Laboratoriums gefundene Leichnam hatte einen Waqqif und ein Medaillon mit seltsamen Zauberzeichen bei sich. Der Brunnen selbst war mit solchen Zeichen verziert und hatte die Macht jedes Lebewesen, das den Schacht hinabstieg zu versteinern. Nachdem wir den am Boden liegenden Unglücksraben mit vereinten Kräften nach oben beförderten, durchsuchten wir die restlichen Räumen, vor allem die vorhandene Bibliothek. Doch irgendwann beschlossen wir endlich zurück zum Lager zu kehren. Weiterlesen
Tjalf Tjalvasson
Schreibe eine AntwortGeboren wurde Tjalf am 12. PHE des Jahres 970 BF aus der Vereinigung zwischen der Fernhändlerin Tjalva Thorimsdottir und des Elfen Fanloёn Der-vom-Baum-fiel. Schon lange hatte Fanloёn die einsame Tjalva bei ihren regelmäßigen Handelsfahrten nach Andergast aus dem Wald heraus beobachtet, und war vom ersten Moment an von ihr fasziniert. Er kannte durchaus das Verhalten von „Rosenohren“ und es war auch nichts ungewöhnliches öfter mal auf einen solchen zu treffen, doch was ihn an dieser Frau verwunderte, war die Tatsache, dass sie, statt wie jeder „normale“ Mensch die Straße zu nehmen, sich regelmäßig dazu entschied durch den Wald zu streifen. Das alleine wäre auch nicht weiter verwunderlich, gibt es doch auch Jäger unter den Menschen, aber sie war keine Jägerin. Ja, er war sich nicht einmal sicher, ob sie tatsächlich ein Tala, ein Mensch, sei. Mit ihrer über zwei Schritt großen Statur übertraf sie ihn um einige Finger, ihr Körperbau war robust und sehr muskulös. Hinzu kamen noch die sehr hellen und langen, fast komplett weißen, Haare, die sie zu einem Zopf gebunden hatte. Weiterlesen
Der Unglückswolf I – Riva
Schreibe eine AntwortAllen Anschein nach war die Flucht gelungen, denn die Nachtelfen machten keinerlei Anstalten die Verfolgung aufzunehmen. Nach einigen Stunden der Rückreise zu dem Ort, an dem Nurtis Träne, zum Erstaunen aller, immer noch hell leuchtete, machte Tjalf, der Jäger, dann eine folgenschwere Entdeckung: Drei schlanke Leiber zogen sich wie Schlangen am Firmament und kamen in einer rasenden Geschwindigkeit auf die beiden Segler zugeflogen. Sofort befahl der Kapitän die Segel zu raffen und eine gut zu verteidigende Position anzunehmen. Die Mannschaft wurde kurzerhand in drei gleich große Trupps eingeteilt, die die Ankunft der fliegenden Wesen erwarten sollten. Nach kurzem Warten stellte sich heraus, dass dort drei Gletscherwürmer mit einer Länge von knapp 6 Schritt und einer Flügelspannweite von nicht weniger als 15 Schritt in atemberaubender Geschwindigkeit auf die im Eis wartende Mannschaft zugerast kamen. Weiterlesen
Der Himmelsturm III – Pforte des Grauens
Schreibe eine AntwortDie unteren Stockwerke waren, wie schon erwähnt, größer als die oberen und hier war es auch, dass die Gruppe auf etwas stießen, das ebenso wie ein Wunder aussehen mochte: Ein Wald. Ja, richtig, ein Wald. Kein Garten oder gar eine Parkanlage, nein ein richtiger Wald. Die Ausmaße des Waldes konnte die Gruppe nicht genau bestimmen, aber nachdem sie Stunden durch den Wald marschiert waren, beschlossen sie schlussendlich ihn zu verlassen. Doch das sollte schwieriger werden, als angenommen, denn der Ausgang war nicht für jeden auf Anhieb zu finden. Aber mit gemeinsamer Hilfe gelang es ihnen dann doch, diesen Zauberwald heil zu verlassen.
Auch gab es weit angelegte Parkanlagen, in denen alle mögliche schöne Pflanzen und Blumen in voller Pracht blühten. Und den sprechenden Raben. Der sprechende Rabe war einer von vielen Raben, die es in den Parks und Gärten gab, aber das Besondere an ihm war, dass er wie ein Prophet stets Auszüge aus einer Prophezeiung von sich gab. Die Verse schienen stets willkürlich zu sein und fraglich ist auch wer ihm diese beigebracht hat…
Nun unsere Helden stiegen weiter den Turm hinab, als sie ungefähr das erreichten, was man als Erdgeschoss bezeichnen würde. Weiterlesen



