3. Oktober des Jahres 2954 des Dritten Zeitalters
Sonnstatt, Ost-Bucht, Wilderland
Wenige Stunden nachdem es uns gelang Sonnstatt gegen die Armeen des Feindes zu verteidigen, erschienen die Geistkrieger der Ahnen und wurden von Hergrim ehrenhaft entlassen. Später berichtete uns Rahel, dass die Ahnengräber seit diesem Zeitpunkt friedlich und frei von Unholden zu sein schienen.
7. Oktober des Jahres 2954 des Dritten Zeitalters
Sonnstatt, Ost-Bucht, Wilderland
Nachdem die gröbsten Reparaturen und Aufräumarbeiten abgeschlossen waren, machte sich eine Prozession mit dem Helm des Friedens auf den Weg zu den Gräbern, um diesen wieder an seinen angestammten Platz zu hinterlegen. Dort angekommen, konnten wir uns selbst ein Bild des dort herrschenden Friedens machen. Die bei unserem letzten Besuch noch bedrohlich wirkenden Hügelgräber, lagen nun in einem sonnendurchfluteten, lichten Wald und waren über und über mit Immertreu bewachsen. Weiterlesen