Archiv des Autors: Thundraél

Verschwundene Botschafter 2 – Eine Reise durch Schnee und Eis

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Liebes Tagebuch,

 

nachdem wir die Heilerin überzeugen konnten, nach Phandalin zu reisen, machten wir selbst uns auf gen Osten. Die Richtung in die der Drache über Phandalin hinweg flog.

Es war eine schöne hügelige Gegend, die ein tolles Panorama von den schneebedeckten Bergen im Hintergrund bot. Unsere Reise verlief ruhig, bis eines Nachts uns das Brüllen eines Tieres weckte. Ein Drache der über uns hinweg flog, von Osten aus Richtung Nordwesten. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 1 – Des einen Leid ist des anderen Freud

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Liebes Tagebuch,

 

nach knapp einem Jahr hat das Schicksal mich wieder nach Phandalin geführt. Jenes kleine Dörfchen irgendwo im nirgendwo welches im vergangenen Jahr eine größere Rolle spielte, bei der Suche nach der magischen Schmiede. Natürlich verlangte Halia, meine Vorgesetzte bei den Zhentarim, nach meiner Anwesenheit. Gleichzeitig bestellte sie auch Lia und Jens zu sich ein, wie sie in ihrem Brief mitteilte. Weiterlesen

Die Minen von Phandalin 8 – Die Geister der Vergangenheit

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Während Lia, Jens und Leoran die Höhlen der Mine von Phandalin durchstreiften, konnten sie nahezu überall die Überreste der verheerenden Kämpfe aus der Vergangenheit bezeugen. Nach einigen kargen Räumen kamen sie in einen großen, von verzierten Steinsäulen ausgeschmückten Raum. Dieser Raum könnte der Lage nach die prunkvolle Eingangshalle der Mine gewesen sein. Weiterlesen

Die Minen von Phandalin 7 – Eine Spinne in der Höhle

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Am Morgen des Tages sammelten sich die Abenteurer um Expeditionsleiter Gundren Felssucher, damit sie die Suche nach der Wellenhallhöhle aufnehmen konnten. Bewaffnet mit der Landkarte einer Dow, die sie vor einigen Wochen erbeutet haben, machten sie sich auf um die sagenumwobene Mine von Phandalin und die Zauberschmiede zu finden. Weiterlesen

Die Minen von Phandalin 5 – Die Todesfee & der Nekromant

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Noch sichtlich angeschlagen und erschöpft besprachen Lia und Jens die Lage und kamen zu dem Entschluss, dass der Rest der Burgruine Klippenkieferfestung auch untersucht werden sollte. Nachdem Lia sich in noch einen nicht erkundeten Raum schlich in dem zwei Goblins beteten, hangelte sich ein humanoides Schlangenwesen von der Decke und versucht die Elfe zu attackieren. Mit einem Schrei warnte Lia ihre Begleiter und entschwand geschwind hinter einem Vorhang um den Angreifer zu entkommen. Als Jens und Leoran in den Raum eilten, wurde letzterer von den Goblins und dem Schlangenwesen sehr schwer verletzt und blieb bewusstlos auf dem Boden liegen. Lia stach währenddessen in unachtsamen Momenten der Monster auf diese ein und entschwand gleich wieder in die Schatten. Jens gab gekonnt den Monstern den Rest und befriedete damit den Raum. Durch Lias zutun konnte Leoran dem Tod von der Schippe springen und ruhte erst ein wenig, bevor die Erkundungstour weitergehen sollte. Weiterlesen

Die Minen von Phandalin 4 – Die Klippenkieferfestung

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Nachdem die Abenteurer Lia Liadon, Jens Reibmann und Leoran Amakiir am Abend die zwei gefangenen Damen und den halbnackten Brunnoar aus den Fängen der Rotröcke im alten zerfallenen Anwesen befreit haben, gingen sie wieder ein in die Siedlung Phandalins. Sie gingen vorbei an dem Schrein des Glücks, welcher zu der Zeit von einer Elfe gepflegt wurde, zum Rathaus. Während dieses kurzen Weges, konnten sie durch die gefundenen Briefe schnell rekonstruieren, warum Iarno Albrick nach Phandalin gelangte. Er wurde vom Grafenorden abgesandt, um sich um das Rotröcke-Problem in Phandalin zu kümmern. Jedoch wechselte er die Seiten und machte bei den Banditen mit, anstatt sie zu bekämpfen, einzig allein um sich an den Habseligkeiten anderer zu bereichern. Die Befehle die er ausführte, erhielt er von der Organisation „Die schwarze Spinne“. Durch weitere Briefe, Bestellungen an Alchemisten des Umlands,  konnten die Abenteurer erkennen, dass Iarno wohl der Magie und der Alchemie kundig ist. Weiterlesen

Die Minen von Phandalin 3 – Das Ausmerzen der Rotröcke

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Nachdem die Gruppe um Jens Reibmann, Lia Liadon und Leoran Amakiir die Nacht erholsam im Gasthaus in Phandalin verbrachten, brachen sie früh morgens auf um weitere Informationen über die Gruppe ihres Auftraggebers zu sammeln. Ihre erste Anlaufstelle war das Handelskontor von Barten. Bei diesem fragten sie noch einmal nach ob dieser wisse wann mit der Ankunft der Brüder von Gundar Steinsucher, Tharden und Gundruf, zu rechnen sei. Barten versprach der Gruppe, sich im Gasthaus zu melden, wenn er von dem Eintreffen der Brüder erfuhr. Weiterlesen

Die Minen von Phandalin 2 – Ankunft in Phandalin

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Nachdem die Höhle mit den Goblins und dem Popanz gesäubert, als auch Sildar gerettet wurde, haben die Helden die Höhle unter die Lupe genommen. Es konnten von Lia Liadon, Jens Reibmann, Kyan Hammerfels und Leoran Amakiir mehrere Kisten gefunden werden, welche vermutlich aus verschiedenen Raubzügen stammten. Die Kisten waren gekennzeichnet mit einem Löwen auf einem Schild, welches laut Jens das Wappen eins Handelshauses sei und vermutlich in Richtung Phandalin unterwegs waren.
Nachdem die Wertsachen der Monster geplündert wurden, hatte man Sildar verhört. Dieser berichtete, dass er und Gundar relativ schnell nach dem Überfall getrennt worden seien und er hören konnte, wie die Goblins sich absprachen, dass Gundar zur Klippenkiefer-Burg gebracht werden solle. Weiterlesen