Schlagwortarchiv: DasSchwarzeAuge

Jotun Birkenbogen – Vorgeschichte

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Jotun Birkenbogen ist elfischer Wipfelläufer und wurde am 19. Efferd 999BF in der Waldelfensippe der Reifbringer im Dorf Wipfelblick in der Nähe von Donnerbach geboren. Er ist damit 31 Jahre alt. Er hat 2 ältere Geschwister, Jonas (35) und Jana (32). Diese unter Elfen ungewöhnliche Anzahl Kinder ähnlichen Alters (Elfen können gezielt Ihre Fruchtbarkeit Weiterlesen

Rückkehr nach Wengenholm

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Am Morgen des 18. Boron 1030 BF bemerkte ich geschäftiges Treiben auf der Angenburg. Obrist Sebor, Oberbefehlshaber der kaiserlichen Truppen, war im Aufbruch inbegriffen. Es hieß, dass er sein Kommando von nun an als Statthalter in Andergast fortsetzen würde. Ich machte mich also rasch auf zur Burg, um vorzusprechen. Schließlich war ich hierher einzig Weiterlesen

Machtspiele

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Am 8. Efferd 1030 BF erreichten wir schon am Vormittag Angenburg. Meister Retus sprach bei Obrist Sebor vor und bat uns dann für drei Uhr nachmittags ebenfalls auf die Burg, um dort unseren Sold zu empfangen. Ich vertrieb mir die Zeit mit einem Essen und einem ‘Hellen Ferdocker’ im Wirtshaus „Schwarzer Bauer“, im Dorf, zu Füßen der Burg. Bereits zu dieser Weiterlesen

Wirklich vorbei?

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Wir machten uns noch am 29.08.1030 BF zurück auf den Weg nach Kölke, weil nur dort genau bekannt war, wo sich die Hütte des vermeintlichen Vampyrs befand. Das Dorf am Abend schon in Sichtweite, hörten wir aus dem Wald schreie. Ein Mädchen kam uns entgegen gelaufen, verfolgt von zwei riesenhaften Jagdhunden mit rot leuchtenden Augen. Und dieses Weiterlesen

Riesenspringegel?

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Man nennt mich Wendo. Ich bin ein Jäger und Kundschafter im Dienst weidener Adeliger. Am gestrigen Tag schloss ich mich einem Wagenzug an, der mich nach Erfüllung meines Auftrages zurück in die Heimat bringen sollte. Doch schon am ersten Tag der Reise mussten wir einigen Männern im Kampf gegen Orks beistehen. Bruder Jasper Leuintreu von Weiterlesen

Der Händler

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Nachdem der Rabe von Punin mich fortgeschickt hatte, träumte ich jede Nacht. Sobald ich morgens erwachte, verblassten die Bilder allerdings, und es gelang mir nie, auch nur einen Eindruck festzuhalten. Jedes mal blieb ich mit dem drängenden Gefühl zurück, dass auf dieser Reise bedeutsames geschehen würde, nicht nur für mich persönlich, sondern etwas weitaus Größeres. Dieses Gefühl war so aufdringlich, dass meine Tage von großer Unruhe gezeichnet waren. Erst mit den Ereignissen, die nachfolgend beschrieben sind, endete mein Traum und kehrte nie wieder zurück. Weiterlesen