Archiv des Autors: SigmaEta

Die Brücke von Celduin – Teil 7

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Egil Sohn des Erland beauftragt uns Celduin zu befestigen. Folgende Punkte wollen wir umsetzten:
Bungo organisiert eine Flagge zur Motivation.
Thoran überprüft die Brücke, ob und wie wir sie zum Einsturz bringen können.
Ferdibrand belauscht Egil und den Rat, um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen.
Hergrim und Baran befestigen mit Hilfe von Eric und seinen Wächtern das Südufer.
Earendil und Roderic kundschaften den Süden aus.

Die Brücke ist zu stabil, um sie “heimlich” zum Einsturz zu bringen, also wird der Plan verworfen. Egil und der Rat sind erst mal auf unserer Seite, sollte es aber keinen anderen Ausweg geben; wären sie bereit uns zu opfern. Frauen, Kinder und Alte werden in Höhlen im Südwesten evakuiert. Nach dem die geplanten Aktionen durchgeführt wurden, bauen wir au?erdem noch Schilde und Bögen mit und für die Wächter und trainieren für den Ernstfall.

Die Kundschafter bringen allerdings keine gute Nachrichten aus dem Süden. Noch etwas mehr als einen Tag entfernt ist ein Heer, unter der Führung von Valbrand. Geschätzt sind es 200 Orks, 100 Menschen und außerdem eine ganze Menge Warge und ein paar Trolle. Vor dem Heer sind ein Dutzend Wargreiter und eine Abteilung Bilwisse mit 2 Trollen unterwegs, die die Siedlung schon in ein paar Stunden erreichen können. Weiterlesen

Die Brücke von Celduin – Teil 4

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Am Morgen des 5. November brechen wir im Goldenen Drachen in Esgaroth auf. Wir wollen nach Thal zum Treffen der 5 Heere. Wir reisen nicht allein, sondern auch einige Bekannte reisen mit uns. Baldor Flussgold und sein Sohn, die Händlerin Walda und natürlich Bungo Hornbläser. Baldor will uns überzeugen ihn nächstes Jahr wieder über den Elbenpfad zu begleiten. Walda würde uns gerne anheuern, sie nach Rhún zu begleiten und Bungo scheint es egal zu sein wohin, solange er in unserem Dunstkreis bleiben kann. Der Hobbit scheint in uns Helden zu sehen, was nicht schlimm wäre, wenn er nicht immer so dick auftragen würde. Weiterlesen

In den Tiefen des Nebelgebirges

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Wir verbringen den gesamten Juli 2947 DZ in Beorns Haus. Ruhen uns aus, pflegen uns und unsere Ausrüstung nach den vergangenen Strapazen. Ende Juli verlässt als erster Earendil Beorns Haus. Er soll Galia treffen, die neue Informationen zu der von uns gefundenen Karte hat. Dann schickt Beorn Leudast und Ennalda in den Norden, sie sollen herausfinden, was die Viglundinger vorhaben.  Schließlich hat er auch noch eine Aufgabe für den Rest von uns. Weiterlesen

Die Brücke von Celduin – Teil 1

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Den gesamten Juni 2948 DZ verbringen wir in Rhosgobel. Wir erholen uns von den Strapazen der bisherigen Reise und rüsten uns für das Kommende. Während unseres Aufenthalts kommt ein Trupp Zwerge aus dem Erebor unter Führung von Bofri Bofurs Sohn in Rhosgobel an. Sie wollen ein Jahr bei den Waldmenschen verbringen, um von diesen zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Anschließend wollen sie über die Alte Waldstraße zurückreisen, um den Zustand dieser zu erforschen. Wir berichten von Hartfast und den Problemen in Berghall. Bofri nimmt das interessiert auf und verspricht auch dort vorbeizuschauen.
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Finsternis in den Sümpfen – Teil 2

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30. April 2948 Drittes Zeitalter

Mit Hartfasts Erlaubnis stocken wir unser Proviant auf. Er nimmt uns mit auf den Turm von Berghall. Dort ist ein riesiges Horn aufgebaut. Der Legende nach ist es das Horn eines Eisdrachen und wenn es geblasen wird können es alle hören, die es jemals erblickt haben. Unser Kampf gegen die Orks scheint ihn von unserer Loyalität überzeugt zu haben.

Magric führt uns 3 Tage lang in den Süden und am Schwertel entlang. Er ist ein aufgeschlossener Führer und bemüht sich freundlich, mehr über uns und unsere Beweggründe zu erfahren. Am Schwertel stolpert Hergrim beinahe über einen Trupp Orkkundschafter, glücklicherweise bemerken sie uns nicht. Die Orks tragen die Schwarze Hand, stammen also aus Dol Guldur. Immer wieder treffen wir hier auf Orkspuren.
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Die nicht mehr warten wollen – Teil 3

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9. August 2947 Drittes Zeitalter

Die Adler bringen uns auf die unerreichbar hohen Gipfel des Nebelgebirges. Dort empfängt uns Gwaihir, der Fürst der Adler. Er wundert sich, dass die Hohe Dame Irimee mit einer Gruppe Menschen im Nebelgebirge unterwegs ist. Er fragt uns der Reihe nach wegen unserer Beweggründe aus und zieht ein wenig in Zweifel, ob sich unsere Rettung gelohnt hat. Besonders da einer der Adler, Gaerthor, schwer verletzt wurde. Roderic bietet sich an, die Wunde zu untersuchen und Dank der heilenden Lieder, gelingt ihm dieses Kunststück und der Adler wird wieder genesen. Gwaihir berichtet von Umtrieben der Orks, was uns soweit bekannt ist, nur spricht er auch von einer Festung der Orks südlich des Schwertels. Diese ist uns Neu und Gwaihir fordert uns auf, dieses Beorn zu berichten, damit er seine Schlüsse daraus ziehen kann.
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Roderic Silberlocke: Sucher

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Roderic Silberlocke ist twas über 1,80 m groß. Braunes etwas zottelig verfilztes, mittellanges Haar, über dem linken Scheitel zieht sich ein Band grauer Haare fast bis in den Nacken hinab. Meistens trägt er einen Vollbart, den er unregelmäßig selbst stutzt. Sein Gesicht ist schmal und die Wangen etwas eingefallen, so das er fast etwas unterernährt und ausgemergelt wirkt. Das setzt sich auch an seinem Körper fort, er ist lang und schlaksig, seine Arme und Beine wirken fast etwas zu lang und relativ dünn. Allerdings merkt man in seinen fließenden Bewegungen das er seinen Körper beherrscht. Weiterlesen

Sippenstreit & düstere Vorahnungen – Teil 1

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30. Mai 2947 DZ

Wir verbringen die Zeit im Östlichen Gasthaus der Hobbits der Familie Brandybock. Reisende berichten über Orks, die die Gegend unsicher machen, einen Abend versuchen sogar Orks der “Blutigen Axt” das Gasthaus anzugreifen, sie lassen wegen unserer Gegenwehr aber schnell von dem Gasthaus ab. Außerdem zieht eine Gruppe Sklavenjäger der Viglundinger umher und plündert Gehöfte der Beorninger. Wir können ein paar Kundschafter festsetzten, können aber nicht viel mehr gegen die Überzahl der Viglundinger ausrichten, allerdings trauen sie sich auch nicht an das Gasthaus heran. Weiterlesen

Weiche niemals vom Weg ab – Teil 2

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16. März 2947 DZ

Nachdem wir Baldor vor den Spinnen gerettet haben, müssen wir feststellen, dass er sein Gedächtnis verloren hat. Er erkennt uns und auch seinen Sohn Belgo nicht mehr. In seinen letzten Erinnerungen ist sein Sohn zwei Jahre alt und seine Frau lebt noch. Immerhin gelingt es Ferdibrand Baldor davon zu überzeugen, dass wir keine Wegelagerer, sondern seine Freunde sind. Seinen Sohn Belgo nimmt das alles ziemlich mit und es wirkt, als wenn er das Urvertrauen zu seinem Vater verliert. Weiterlesen

Jäger auf der Jagd

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Es ist die Nacht auf den 7. November. Wir lagern versteckt an einem gedeckten Feuer. Trotzdem findet uns eine große Person, die sich vorsichtig, aber nicht versteckt unserem Lager nähert. Es ist ein großer Beorninger, er heißt Grimwulf und ist auf der Jagd nach einem riesigem Wolf. Wir laden in an unser Lager ein, aber nur Friedegar und Gwendalas setzen sich länger mit ihm auseinander. Es wird schnell klar das er Elben nicht besonders mag und so zieht er auch schon mitten in der Nacht weiter. Gwendalas kann seinen Schatten noch gerade in der Nacht erkennen, als dieser sich verändert, noch massiger wird und auf allen Vieren in die Dunkelheit verschwindet. Weiterlesen