Ernter des Leids 5 – Befragung beim Inquisitor

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Die Befragung durch Inquisitor Randolphus verläuft erstaunlicherweise harmlos. Er stellt uns einige Fragen und wir schildern ihm möglichst detailliert die Vorkommnisse der letzten Tagen, insbesondere das Auffinden der Leiche von Karl Brünne. Interessiert hört sich der Inquisitor die Erzählung an, bis er uns ein weiteres Zeichen des Dämonenfürsten zeigt, aber auf einem Stück Papier. Nachdem er sich vergewissert hat, dass wir weder wissen um welchen Kult es sich dabei handelt, noch dass wir selber keinen Teil davon sind, werden wir wieder entlassen.

Velten fällt draußen auf einmal auf, dass die Zeichen auf dem gefundenen Schädel aus dem Murr-Haus denen ähneln, die die Tiermenschen auf die Bäume um Freidorf herum angebracht haben.

Nach einer kurzen Stippvisite bei Alyssa, der wir erzählen, was wir bisher gemacht haben, beschließen wir anschließend nochmal den Inquisitor aufzusuchen, um die Gegenstände, die wir im Murr-Haus gefunden haben, abzugeben. Empfangen werden wir aber von einer gewissen Frau Feuerbach, einer angeblichen Vertrauten Randolphus. Pflichtbewusst zeigt Amir ihr die gefundenen Gegenstände, woraufhin uns erklärt wird, dass es sich bei der Schrift um die einer alten, verbotenen Sprache handelt. Ein wenig von den Erzählungen von Frau Feuerbach eingeschüchtert, verstecke ich den gefundenen Opferdolch in die schwarze Robe und übergebe beides somit an die Inquisition.

Und so gehen wir alle gemeinsam zu unserem lang erwartetem Termin mit dem Stadtrat. Am Empfang angekommen, stellen wir uns beim dem anwesendem Beamten vor. Nachdem er überprüft hat, dass wir tatsächlich einen Termin haben, ruft er sofort einen Pagen herbei, der uns prompt in den sogenannten Grünen Salon führt. Während wir auf das Erscheinen der Bürgermeisterin warten, beobachten wir eine bizarre Szene: Ein Mitglied des Stadtrates, der Vertreter der Halblinge, Herr Fobb nämlich, sitzt friedlich schlafend auf einer der Bänke des Grünen Salons.

Katrin Ecking, die amtierende Bürgermeisterin Kreutzings, betritt schließlich den Raum und begrüßt uns alle. Als Amir mit der Schilderung der Ereignisse in Freidorf beginnen möchte, betreten unverhofft zwei weitere Gestalten den Raum: Rena, ein Mitglied des Rates und Beraterin in militärischen Belangen und Meister Dreen, der Vertreter der Kaufleute und Händler.

Die Anhörung verläuft weitestgehend ereignislos. Es wird versprochen sich um die Angelegenheit zu kümmern und uns wird nahe gelegt die Stadt vorerst nicht zu verlassen. Nur Dreen zeigte ein erweitertes Interesse an der gefundenen Leich von Karl Brünne. Mir scheint, dass er seine Familie nicht sonderlich mag.

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