Tal des Todes – Endgame

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Als wir alle wieder zusammen waren, versuchten wir einen Überblick über die Lage zu gewinnen. Griffin beherrscht einen Manitu. Es muss sehr mächtig sein. Ferguson aber kann vernichtet werden durch die mysteriöse Waffe von Sister Sarah. Jedes unschuldige Leben, das hier genommen wird, verwandelt das Tal weiter in ein furchterregendes Deadland.

Die Nonne zeigt uns eine Speerspitze, die tatsächlich eine mächtige Aura hatte. Ich reiche ihr meinen Speer. Doch dann baute Prof. Jones die Spitze an Sarahs Flinte. Plötzlich tauchte der Geist von den Söhnen des Raben auf und versuchte in Sarah und mich einzudringen. Doch wir konnten ihn beide abwehren.

Wir beschlossen, nach Holyspringwater zurückzureiten, um Ferguson zu finden. Überall um uns verstummten die Tiere. Viele Geister waren anwesend. Als wir in das Dorf ritten, heulte ein Wolf auf. Das Wasser der Quelle war trüb, kochte fast und stank faulig.

Auf unserem Weg um das Dorf herum schoss plötzlich jemand auf uns. Glücklicherweise hatte Sarah die Gefahr erspäht. Montana und Armstrong wurden getroffen. Offenbar lagen zwei Schützen im Hinterhalt auf der Lauer. Twoday und Armstrong konnten die Angreifer in einem Schusswechsel ausschalten. Es handelte sich wieder um wandelnde Tote.

Die Ahnungslosen in Holyspringwater verstanden immer noch nicht, wie dringlich die Lage war. Sie hielten weiter strikt an ihren Sitten und Gebräuchen fest, ohne sich irgendwie an die bedrohliche Lage anzupassen. Mr. Wilson ging es schlechter. Aber er ist nicht krank. Er scheint sich in etwas Unheimliches zu verwandeln. Ich wendete das Heilritual an. Das half ihm erst einmal ein wenig. Aber ich fürchte, sein Leiden ist auf diese Weise nicht aufzuhalten.

Der Reverend willigte endlich ein, sich mittags mit den Totoimana hinter der Heiligen Quelle zu treffen. Armstrong kommt auf den Gedanken, dass Griffin nicht das Tal betreten kann. Wir sind uns außerdem sicher, dass wir Mr. Emmet finden müssen. Miss Giles kennt offenbar die Söhne des Raben. Sie vermutet, dass Ferguson mit Griffin zusammenarbeitet und von einem Manitu besessen ist, aber diesen im Großen und Ganzen beherrschen kann. Einer derjenigen, die die Manitus, die in ihnen wohnen, beherrschen zu scheinen, ist ein alter Schamane, der sich der Rabe nennt. Die Söhne des Raben haben sich ihm angeschlossen und den alten Pfad verlassen. Sie wollen Krieg zwischen Weißen und Indianern.

Ich überbrachte den Totoimana den Vorschlag und sie willigten ein. Der Schamane berichtete mir, dass Makona als Werwolf geflohen ist. Das Ritual ist gescheitert. Ich suchte nach ihr und fand sie zusammengebrochen in der Wildnis. Erschöpft flog ich zurück zu den anderen und berichtete Twoday davon. Er lief sofort los, um sie zu holen.

Während dessen…

Wakanda soll mit „Fliegt-mit-den-Geistern“ sprechen. Die anderen Indianer werden sich um Makona kümmern.

Mein Lehrer erscheint mir in einer Vision und reicht mir einen magischen Trank. In dem Tal sind viele Generationen unserer Ahnen begraben. Etwas hat die ewigen Jagdgründe verlassen, das steuert die Manitus, das steuert die Toten. Die Söhne des Raben sind der Feind.

Die Nonne trägt die Waffe, die den bösen Geist vernichten wird. Den Geist, der das Tal heimsucht, müssen wir vernichten. Der Schwarze, Elam Ferguson, soll vernichtet werden. Nicht der Anführer, der ist zu mächtig. Wir müssen zusammenhalten, die Völker müssen zusammenarbeiten. Sie sind meine Armee. Die Gemeinschaft darf nicht zerbrechen. Wenn das Tal zerstört wird, wird unser Volk untergehen.

„Fliegt-mit-den-Geistern“ will sich mit den Mormonen treffen und Makona helfen. Ein mächtiger Schamane, der Rabe, flüstert den Lakota Häuptligen ein, dass sie Krieg gegen den weißen Mann führen sollen. Das ist schlecht. Gegen Mittag sind die Totoimana am Rand des Tals, im Westen.

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