Kategoriearchiv: Warhammer Fantasy

Der Wahnsinn geht weiter

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Ereignisse in Gotheim:

Baldur betritt die Schmiede und sieht vier Personen, einen Schmied (Hugo Schmidt) der an einer Stachelrüstung arbeitet, einen Bäcker (Bruno Semmler) der etwas braut, einen Lehrling (Kai Bauer) der die Esse anheizt und einen Zwergen (Emil Praxator) der wild umherläuft. Alle scheinen verrückt geworden zu sein. Baldur erkennt das die Schmiede kurz vor einer Explosion steht und versucht sie zu stoppen, scheitert aber. Gemeinsam schaffen es Christian, Baldur und Karl die Leute durch Zureden und Handgreiflichkeiten zu stoppen, auf das sie von ihren wahnwitzigen Aktivitäten ablassen.

Karl bringt zwei der niedergeschlagenen Bauern zum Tempel. Im Inneren sieht er drei spielende Kinder (Perle, Schneck und Kal) und eine Frau (Martha Scheren) an einer Kanzel, rennt aber gleich wieder raus und zur Schmiede.

Christian bringt die Gastwirtin (Klara Kellner) und den Bürgermeister (Wilhelm Kreigrisch) zum Tempel, als er die Tür öffnet, legt die Frau an der Kanzel mit ihrem Bogen auf ihn an. Er stößt die beiden in den Tempel und rennt weg. Christian bringt die restlichen Bauern zum Tempel, dort liefert er sich mit Martha eine Diskussion darüber ob er ein Dämon sei und kann sie halbwegs überzeugen das dem nicht so ist. Christoph hat im Gasthaus eine Vision von rotem Nebel und einem Steinkreis.

Martha bricht zusammen mit den Kinder auf, um das Monster zu jagen. Die Gruppe sieht sie und die Kinder die Stadt Richtung Wald verlassen und versucht sie aufzuhalten. Christoph versucht es mit Magie doch diese wird zum Steinkreis gezogen. Daraufhin versuchen sie Martha zu überzeugen von ihrem Plan abzulassen, scheitern aber. Die Brüder schlagen sie nieder und fesseln sie und die Kinder.

Christian und Karl bemerken am See zwei Leute die den Damm brechen wollen. Die beiden, ein kräftiger Mann (Gerd Fleischer) und eine schmächtige Frau (Maria Semmler) scheinen völlig wahnsinnig. Auch sie werden niedergeschlagen und gefesselt. Daraufhin werden alle Überlebenden in den Tempel geschafft.

Wir machen uns auf zum Steinkreis und beginnen ihn niederzureißen. Baldur erkennt das die magischen Winde für Feuer, Wind und Dunkelheit dort stark sind. Baldur will unsere Pferde holen, um mit ihnen den Steinkreis schneller niederzureißen. Doch das Monster taucht plötzlich aus dem Wald kommend am Steinkreis auf.

 

An Zufälle glaube ich schon lange nicht mehr

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Schriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich

Ja, es wird immer besser mit dem Schreiben. Manchmal kann ich mich nur darüber wundern, was dieser eine tragische Moment in meinem Dorf mir für eine großartige, aber auch wundersame Welt beschert hat. Und die Betonung liegt besonders auf „wundersam“!!!

Es war der Morgen des 17. Mai und das erste, was ich erfuhr – Gerwin war verschwunden! Die anderen erzählten mir von den Ereignissen der letzten Tage. War schon wieder ganz schön was passiert. Ich selbst hielt mich mit meinen Erlebnissen der letzten Tage zurück. Sie waren ja auch sehr auf einen Raum reduziert. Weiterlesen →

Neuer Tag, neuer Auftrag

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Wir steckten das Tagebuch und den Spiegel der Vampirin ein. Danach betete ich für die Dotoressa, Johan und Trudi, die sich dadurch auch erholten. Endlich war Rhya mir gewogen. Fjell kümmerte sich um die anderen und auch um mich. Schließlich schlief ich erschöpft ein.

Am nächsten Tag führte ich die Dotoressa in den Keller, die den angefressenen Körper der Köchin mit meiner Hilfe barg und der Medicusgilde übergab, damit die Quarantäne aufgehoben werden konnte. Gino entsorgte pflichtbewusst die letzten Leichen. Draußen wartete bereits Rudi auf uns und war sich sicher, dass unser Erfolg allein sein Verdienst war. Weiterlesen →

Gotheim im Wahn

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Am nächsten morgen bittet Cordelia uns nach Martha Scheren in Gotheim zu sehen. Sie habe länger nichts mehr von ihr gehört und mache sich sorgen. Ebenfalls erhielt Cordelia einen Brief von Johanna Stiegler. Er ist an die Brüder Steinfeld gerichtet und sie lädt ein, sich gegen Mittag im Brückenhaus mit ihr zu treffen.

Auf dem Weg zum Brückenhaus überlegen wir welche Zusammenhänge noch mit Gotheim in Verbindung stehen. Schnell fällt uns da der Zwergenvater Thulgrim ein. Aber auch Ida Vernt die sich dort aufhalten soll. Weiterlesen →

Kontaktpflege in Übersreik

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Nach unserer Rückkehr vom Wetterfahnenturm, besuchen wir als erstes Cordelia Wesseling. Wir überlassen ihr die Basiliskenzähne und das Gift. Dabei erfahren wir, das sich Ida Vernt nun in Gotheim aufhält und sobald Christoph Engel auftaucht, Christoph eine Botschaft von Cordelia erhält. Nach ein paar Stunden teilen wir uns auf, um Informationen einzuholen.

Karl begibt sich zum Roten Mond, wo er mit dem Wirt Franz Lohner über die Hexenjägerin Ursula Marbad spechen wollte. Dort angekommen erfährt er das sie schon seit längerem nicht mehr dort war. Doch sollte sie sich zeigen, er eine Nachricht erhält. Auch erfährt er, das Orban Geldrecht wohl im Urlaub sei und die Stadt verlassen hat. Weiterlesen →

Rückkehr nach Speichelfeld

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Die Brüder Steinfeld suchen das Mietshaus in Speichelfeld auf. Gino erzählt das jemand nach der Vampirin gefragt hat, wahrscheinlich war es der Bretone Clermont-Brissac. Baldur erfährt das die Hausbesitzerin Margarethe Schildknecht heißt. Annika Passerine erzählt uns das Dreiheit verschwunden ist. Außerdem soll er sich verändert haben, seine Ohren sind spitzer geworden. Über Rudi will sie nicht sprechen, das ist ihr zu gefährlich. Weiterlesen →

Nächtliche Aktivitäten

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Wachweibel Rudi Klumpenkrug gibt uns im “Krächzenden Raben” ein Buffet aus und versucht, uns über die Mission der Baronin von Nacht auszufragen. Wir geben zögerlich sehr wenig Preis und beteuern, dass wir nicht wissen, wer Tilo Bärmader umgebracht hat. Rudi verlangt sofort 20 GK von uns und lässt durchblicken, das er noch nicht den Abschlussbericht für unsere Begnadigung geschrieben hat. Wir kratzen 10 GK zusammen und übergeben sie. Rudi aktualisiert den Schuldvertrag, Stand der Schulden sind aktuell 80 GK. Pro Monat müssen wir ihm 5 GK abstottern. Weiterlesen →

Rudi die verdammte Ratte

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Rubens Tagebuch – Kapitel 1 – 15. Mai nachts

Ich führe jetzt ein Tagebuch. Mein neuer Lehrer, der Magier Christoph Engel, trug mir das auf, damit ich meine Fähigkeiten im Lesen und Schreiben verbessere. Es ist merkwürdig meine Gedanken aufzuschreiben, weil es so langsam geht, während meine Gedanken immer rasen. Ich versuche es trotzdem. Ein wenig habe ich ein schlechtes Gewissen, das ich einen neuen Meister habe und ein offizieller Zauberlehrling bin. Verrate ich Brunold damit? Immerhin hat er mich aufgezogen. Andererseits bin ich in dieser Stadt und muss sehen das ich überlebe. Übersreik hat mir viele neue Dinge aufgezeigt und oft gefallen sie mir nicht.  Der folgende Tag sollte besonders schlecht werden. Weiterlesen →

Im Seuchenhaus

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Die Dottoressa Alexandra Gilliani bat uns herauszufinden, ob in dem Armenhaus irgendwelche Hinweise auf den Ursprung der rätselhaften Krankheit zu finden waren. Johan inspizierte zunächst den Keller, der aber nur als überschwemmte Müllhalde diente und Ratten und Fledermäuse beherbergte.

Fjell half, die Kranken zu versorgen. Mit seinem unvergleichlichen Kommunikationstalent vermittelte er der Ärztin, dass die Erkrankung sich innerhalb der letzten zwei Tagen erheblich ausgebreitet hatte, was nicht zur vermuteten Blutfäule passte – ebenso wenig die eiternden Wunden. Dann hielt er plötzlich inne, zog seine Axt vom Rücken und hieb auf die Holzwand ein. Offenbar liefen zwischen den Balken irgendwelche größeren Tiere herum. Die Dottoressa beauftragte uns, diese Viecher zu fangen, um sie zu untersuchen. Weiterlesen →