Wir machten uns mit dem Zug auf den Weg nach Mölle. Olga Kraus sollte uns an der Kutschstation vor Mölle in Empfang nehmen. Unser Anschlusszug hatte leider Verspätung und wir froren bei winterlichen Temperaturen. Der kleine Regionalzug war allerdings dann angenehm beheizt. Die letzte Etappe unserer Reise legten wir mit einer Kutsche zurück. Sie führte uns immer weiter in die Einsamkeit. Mitten in der Nacht erreichten wir unser verschneites Ziel und der Kutscher entließ uns in die Wildnis.
Niemand erwartete uns und es war unangenehm kalt, daher wanderten wir in Richtung Dorf. Doch nach einer Wegbiegung entdeckten wir etwas, das auf der Straße lag. Ein Frauenkörper war an der gesamten Seite aufgerissen und bot einen schrecklichen Anblick. Organe schienen zu fehlen. Sie schien überrascht worden zu sein. Wir nahmen ein Amulett an uns, das sie trug und das wir als Teufelszeichen erkannten. Eilig setzten wir unseren Weg fort. Weiterlesen