Kategoriearchiv: Das Schwarze Auge

Das Schlachtfest V

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13. Rahja 1032 BF, Vor den Toren von Andergast
Vor dem Tor von ist eine größere Schlange von Menschen, Vieh und Fuhrwerken. Es ist großer Viehmarkt in der Stadt. Wir werden routinemäßig überprüft und dann durchgelassen. Nachdem wir über den Ingval hinüber sind, zahlen wir den Zoll und betreten Andergast. Wir wählen das “Zum Ochsen und Einhorn” zu unserem Gasthaus und schlendern über den Markt, bis der Zwerg einen Waffenhändler entdeckt. Weiterlesen →

Der Geisterjahrmarkt II – Durch das Geisterhaus zum Erwachen

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Für unsere letzte Probe schickte uns der garstige Kobold in ein merkwürdiges Geisterhaus, das uns wie von Zauberhand immer neue Räume mit aberwitzigen Schrecknissen und Gefahren offenbarte. Es herrschte ein unbeschreiblicher Gestank, Chimären von Lebenden und von Toten fanden sich in allen Winkeln, wir wurden von unseren eigenen Spiegelbildern angegriffen und mussten Rätsel lösen, was Shéanna sofort gelang, und uns vor tückischen Fallen in Acht nehmen. Weiterlesen →

Die Thorwalertrommel I

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Aufzeichnungen von Testos a’ Teremon dylli Efferdskome

Ich beginne diese Aufzeichnungen auf einer Seereise. Unter mir wiegen sich die Planken der Bartenwartin der wackeren Kapitänin Nadjescha Marmulov während uns die Kogge bei günstigem Wind Richtung Festum trägt. Ich bin sonst nicht unbedingt der schreibfreudigste Mensch auf Deres Boden, doch ich möchte mich später einmal der Gültigkeit meiner Erinnerungen versichern können und in mir hat sich in den vergangenen Wochen, seit ich diese bunt zusammengewürfelte Truppe kennengelernt habe, zunehmend das Gefühl ausgebreitet, dass bedeutsame Ereignisse vor mir, vor uns, liegen. Zumindest bedeutsam für mich, der ich Efferdskome und die heimatlichen Gefilde der warmen, freundlichen Zyklopeninseln verlassen habe, um dem Kriegerhandwerk ehrenhaft und nach meinem Verständnis nachzugehen, wo immer Hilfe, Recht und Anstand von Nöten sein mögen – wo immer die Götter mich hinführen. Weiterlesen →

Das Schlachtfest III

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Aus den Anekdoten von Rubinion Salinder:

2. Rahja 1032 BF
Der Jäger Torben hatte uns bis an die Grenze der Freiherrschaft Lichtenwald geleitet, als ein Hirsch während einer Rast an uns vorbeipreschte. Dicht darauf folgte eine Jagdgesellschaft, angeführt vom Freiherren höchstselbst. Wie er erfuhr, dass wir aus Hoheneych kamen, fragte er nach dem Verbleib von Ritter Andolin, und wann dieser gedachte, seine Tochter zu ehelichen. Weiterlesen →

Das Schlachtfest IV

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5. Rahja 1032 BF, Die verbotene Höhle
Die Heldengruppe und Morwen befinden sich in sicherem Abstand vor der verbotenen Höhle, die von einem der Räuber bewacht wird. Sie planen, wie sie die Höhle einnehmen können. Es findet eine kurze Diskussion mit Morwen statt, bevor der Plan steht. Erich und Morwen schleichen sich auf sichere Entfernung heran und machen ihre Bögen bereit. Flammbart postiert sich seitlich des Höhleneingangs. Der Rest der Gruppe hält sich zunächst im Hintergrund. Weiterlesen →

Der Geisterjahrmarkt I – Lystramons Schreckensjahrmarkt der dämonischen Eitelkeit

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Wir befanden uns noch immer in einer seltsamen Parallelwelt auf einem grotesken Jahrmarkt. Ich hatte schon lange davon geträumt, mal selbst einen dieser Märkte zu besuchen, doch dieser war ein einziger Ort des Schreckens.

Ein hässlicher Kobold schlug uns einen Handel vor. Sollten wir es fertig bringen, fünf Aufgaben zu bewältigen, würde er fünf Gefangene, meine Schwester Wolfsmond, Soraya, Dhana, eine Rhaja-Geweihte mit Namen Sulva und eine gewisse Amouri, freilassen und auch uns in die Welt der Sterblichen entlassen. Weiterlesen →

Tränenharz III – Noch mehr angespannte Verhältnisse

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Aus Styrvakes Journal – 9. Travia 1023 BF –  Wir hatten am 6. Travia endlich Gerasim gemeinsam mit der Karawane verlassen und bis hier her war die Reise ereignislos. Damiano war zurück geblieben würde uns aber bald folgen. Hingegen hatte sich Dermot der Jüngere von Paavi von uns getrennt und war nun auf dem Weg nach Riva. Weiterlesen →

Tränenharz IV – Alte Liebe

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Aus Styrvakes Journal – 13. Travia 1023 BF – Danjov war tot. Das war in der Tat bedauerlich, aber aus einem mir nicht nachvollziehbaren Grund fühlten sich meine Gefährten dazu auserkoren diesen Mord aufzuklären. Ich verstand das nicht. Der Angriff galt offensichtlich nicht uns und von mir aus konnten sich Norbarden, Praioten und Bronnjaren hier gegenseitig den Garaus machen. Möge der Stärkere gewinnen. Meinetwegen auch der, der Recht hat. Weiterlesen →