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Die Steine von Ser’rak VI – Kurzzusammenfassung

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  • Der Kampf auf Burg Bathor geht für uns erfolgreich zu Ende gegen Vampire und Dämonen. Marina von Rethis stirbt, alle anderen hochrangigen Gefährten von ihr können entkommen. Nur Soraya, die Schwester von Sheanna wird gefangen genommen
  • Nach einem Tag Ruhe und drei weiteren Tagen Reise wird die Paktiererin Soraya einem Exorzismus unterzogen im Kloster Bornebund
  • Nach zwei weiteren Tagen ist man wieder auf der Wolfskopffeste und kann sowohl das Werben der Tochter als auch den Erwerb der Schwanenflügel für 1000 Batzen erfolgreich abschließen. Dafür vergeht ein zäher Tag in denen Fenew verhandelt.
  • Nach zwei Tagen erreichen wir abermals Karenow und hatten einen Schlenker über das Kloster gemacht um auch dort Bericht zu erstatten.
  • Wiederum ein Tag später erreichen wir Persanzig. Grimjan erhält einen entsprechenden Brief und soll zu Bronski reisen. Sheanna und Soraya reisen nach Perwin während wir uns in Richtung Ouvenmas aufmachen.

Styrvake erwählt sein Schicksal

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Im Angesichts des Todes vor Frunus Thron erblickte ich folgende Visionen. Mein alter Mentor Thorulf Ansgarson erschien mir und fragte mich dreimal was mich hierher geführt hatte und dreimal antwortete ich, dass ich wegen der Schwanenflügel hier sei. Anschließend wurden mir meine innersten Ängste und anscheinend auch mögliche Ereignisse in meiner Zukunft gezeigt.

Ich sah die Schlange Hranngar wie sie mich versuchte zu zerquetschen, wie mich meine Wut sinnenlos machte, wie der Alkohol mich zu einem sabbernden Bettler machte. Ich sah aber auch wie Tronde Torbenson eine Kampffahrt gegen Glorana unternahm und in einer Höhle seinen Tod fand, weil die Eishexe und Halman von Gareth ihm aufgelauert hatten. Kurz darauf folgte aber eine Vision wie die Eishexe mir Halman übergab, Tronde überlebt und ich das schwarze Schwert erhielt. Weiterlesen

Schrecken im Eis V – Von Schmied und Hammer

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Aus Styrvakes Journal – 17. Rondra 1023 BF – Abends – Lyosho musste Fenew stützen, als sie das Kloster verließen und wieder zu mir ins Gasthaus kamen, in dem ich alleine zurück geblieben war. Fenew sah in der Tat nicht gut aus und verzog sich direkt in seine Kammer. Wir anderen berieten, wie wir die anstehende Strecke zum Stamm der Doppeläxte am besten bewältigen könnten. Wir leierten Fenew eine beträchtliche Summe aus den Taschen, die er uns einigermaßen bereitwillig überließ. Weiterlesen

Schrecken im Eis IV – Blutiges Glyndhaven

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Aus Styrvakes Journal – 6. Rondra 1023 BF – Abends – R’dack hatte mir schwer zugesetzt aber das fellige Mistvieh lag endlich mit zahlreichen tiefen Wunden verziert im Dreck. Der seltsame Onkel, der dringend mal einen Brillenmacher aufsuchen sollte, kam – Swafnir sei gepriesen – nicht auf den Strand, um uns zur Rede zu stellen, sondern fuhr mit seinem Schiff von dannen. Meine Gefährten und ich versorgten die Verletzten und befreiten die ca. 20 Gefangenen. Zusammen mit unseren Yeti Verbündeten begaben wir uns zurück zu deren Dorf.  Weiterlesen

Schwingen aus Schnee IV – Elfenpack

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Aus Styrvakes Journal – 15. Rahja 1022 BF – Morgens –  Als ob nicht alles schon schlimm genug gewesen wäre, hatte uns in der Nacht wieder einmal das Heulen von Wölfen geweckt. Natürlich nicht irgendwelche Wölfe, die wären bei diesen Temperaturen schon lange umgekommen, sondern das Heulen des Rudels von dieser Dämonenschlampe Kyrjaka. Es war Zeit die Tränensucher, eine firnelfische Sippe, zu suchen. Vielleicht konnten sie uns Unterschlupf gewähren und mit dem ein oder anderen Problem weiterhelfen. Weiterlesen

Schwingen aus Schnee III – Nur zwei Frostwürmer

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Aus Styrvakes Journal – 13. Rahja 1022 BF – Abends –  Der Frostwurm hatte es tatsächlich nicht weit, denn er war just über die nahe gelegene Bergkette geflogen, als auch schon ein unablässiges Brüllen einsetzte. Der Wurm musste tatsächlich im Nachbartal gelandet sein. Immerhin hatte er uns nicht bemerkt. Zu meiner Verdutzung sprach Faenwulf, dass es sich bei dem Brüllen um Paarungsrufe handelte. Darauf antwortete Ulfgard trocken, dass es  ja dann nur zwei wären. Weiterlesen

Schwingen aus Schnee II – Zurück ins Eis

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Aus Styrvakes Journal – 28. Ingerimm 1022 BF – Morgens –  Taphirel erwartete uns schon um das Portal in den Limbus zu öffnen. Ich hatte nicht unbedingt Sehnsucht danach, aber immerhin würde es dieses mal nicht unmittelbar in eine Burg voller Dämonen gehen. Nein. Dieses mal würden wir erst wieder ins Eisreich reisen müssen, um dort wieder auf Dämonen gewürzt mit einer Prise Frostwürmer zu treffen. Swafnir sei gepriesen. Weiterlesen

Schwingen aus Schnee I – Tempel der Reue

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Aus Styrvakes Journal – 10. Ingerimm 1022 BF – Abends –  Ich hielt die Flasche Meskinnes fest in meinen Händen, stürzte alle paar Minuten einen Schluck herunter und hing meinen Gedanken nach. Auch wenn wir die Eisgrenze hinter uns gelassen hatten, war es immer noch bitterkalt. Ich sehnte mich nach Sommer.  Ich begriff so langsam, dass ich knapp mit dem Leben davon gekommen war und der Alkohol half sich darüber zu freuen und alles was unmittelbar davor war zu vergessen. Ich dachte an die ganzen anderen alten Kämpen, die wir bisher kennen gelernt hatten.  Ich erinnerte mich daran welche Unmengen an Bier und Schnaps die meisten vertrugen. Ich verstand wieso und nahm einen tiefen Schluck. Weiterlesen

Winternacht VI – Das Ifirnsrudel

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Aus Styrvakes Journal – 2. Ingerimm 1022 BF – Morgendämmerung – Ich behielt recht. Die befreiten Sklaven machten kurzen Prozess mit den wenigen Wachen, die sich doch allzu sehr auf den Zauber des Morcanen verließen. Wir plünderten die Gemächer von Jaren Feuermal. Unsere Beute waren einige Tränke und ein paar Münzen. Wir gingen den Weg zurück den wir gekommen waren und fanden Rowin an der Stelle wieder wo wir ihn zurück gelassen hatten. Sein Zustand hatte sich nicht wesentlich verbessert. Der Zauber war offensichtlich auch von ihm gefallen, aber er stand unter Schock und faselte von gemordeten Kindern. Weiterlesen

Winternacht V – Ein Berg Leichen

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Aus Styrvakes Journal – 2. Ingerimm 1022 BF – Nachts – Das Mädchen Eikala, oder um bei der Wahrheit zu bleiben der Dämon, faselte noch irgendetwas, aber ich hörte nicht mehr zu und mir wurde schwarz vor Augen. Ich wusste nicht wieviel Zeit vergangen war, doch als ich wieder zur mir kam , spürte ich am gesamten Körper Schmerzen. Nichts wirklich ernst zunehmendes doch überall hatte ich kleinere Blessuren und ich war so ausgelaugt, als hätte ich einen Gewaltmarsch hinter mir. Ich öffnete meine Augen und sah mich um. Ich stand bis zu meinen Knien in warmem Wasser vor einer Felswand, hatte eine Spitzhacke in der Hand und war gerade im Ausholen begriffen. Meine Ausrüstung war fort, dafür hatte ich ein neues Accessoire bekommen. Meine Beine waren in Ketten gelegt. Es gibt nichts widerlicheres auf ganz Dere als Sklaverei! Weiterlesen