6. Peraine 1038 BF
Viseris hatte herausgefunden: Die Glyphen haben einen Zyklus von 7×7 Jahren, sie bewirken, dass Humus verdrängt wird, es entzieht Lebensenergie aus allem was organisch ist, diese überschüssige Energie fällt nach außen ab, das Zerstören einer Glyphe verstärkt alle anderen Glyphen und somit die Effekte. Wenn man alle Außenglyphen zerstört, bleibt um die zentrale Glyphe ein Kreis von 7-49 Metern, wo kein Leben mehr vorstellbar ist (Todeszone).
Viseris versucht mehr über die Glyphen herauszufinden, Banjew bleibt bei den Norbarden. Waru, Vincent und Manthus machen sich auf den Weg zu Gariguuna und wollen unterwegs Kreschka einsammeln. Unterwegs sehen wir Okro, wie er sich durchs Unterholz schleicht und vor uns bei Kreschka ist. Waru und Manthus halten sich zurück, Vincent schleicht sich ran, um ein eventuelles Gespräch mitzubekommen. Okro gesteht ihr die Liebe, Kreschka antwortet mit Hass und Traurigkeit und schmeißt nach einigen Minuten die Tür zu.
Wir sammeln uns nachdem Okro verschwunden ist und holen Kreschka ab, mit einem kleinen Zwischenfall mit heißem Wasser, sie möchte aber, dass Danja diese Nacht lieber nicht nach Hause kommt. Wir ziehen trotzdem weiter zu Gariguuna. Sie kann uns aber mit den magischen Glyphen nicht helfen. Die drei begeben sich zurück ins Dorf und werden sich zur Ruhe legen.
7. Peraine 1038 BF
Vincent erzählt dem Dorfschulzen am frühen Morgen von den Glyphen und dass diese für den Zerfall im Dorf zuständig sind. Des Weiteren auch vom Fund des Grabes von Ailgur Ornald von Drakenstein. Und wie wichtig es ist, dass die Norbarden ins Dorf kommen müssen! Er berät sich mit dem Rat und wir sollen gegen Mittag wieder bei ihm sein.
Vincent schaut sich einmal die Zentralglyphe selbst an, indem er zu ihr abtaucht. Er betet zu Firun und spricht ein Gebet, dass Teile des Wassers um die Zentralglyphe einfrieren lässt. Das Eis “kämpft” gegen das Wasser. Vincent fängt an, sich Richtung Glyphe mit Werkzeug vorzuarbeiten. Waru und Manthus begeben sich zur Schmiedin. Sie holen höhrerwertige Werkzeuge und bitten, dass der Sohn mithelfen könnte.
Zur Mittagszeit begeben sich die drei zum Dorfschulzen, um etwas zu essen. Dabei erfahren sie, dass der Rat sehr pessimistisch ist und wir sollen die Verantwortung für alles übernehmen, was die Norbarden anstellen, des Weiteren sollen 3 Dorfbewohner (Vilera, Alef und Tjeika) alles überwachen. Es dürfen auch nur maximal 3 Norbarden (Resko, Boril und Okro) ins Dorf.
Vincent und Waru picken den See weiter frei, Banjew und Manthus begleiten die Delegation (Norbarden und Dorfbewohner) zu jeder einzelnen Glyphe. Tjeika konnte den Wasserfall nicht hochklettern und rannte zum Dorfschulzen, da wurde sich drauf verständigt, dass Jeschka nun den Platz von ihr einnimmt.
Es wurden alle Plätze abgelaufen und die Norbarden haben alles abgezeichnet. Jeschka schneidet sich in die Hand, nachdem der Brunnen besichtigt wurde, die Klinge flimmert beim Schneiden. Das Wasser wird drüber geschüttet und ihre Hand reagiert zischend drauf und behauptet, dass der Brunnen nun verseucht ist. Manthus tut dem gleich und das Wasser heilt die Wunde.
Die Norbarden gehen erstmal zur Sippe und wir kloppen weiter das Eis kaputt. Viseris hat seine Analyse der Glyphen im Laufe des Tages abgeschlossen und kam zu folgendem Ergebnis: Die Zentralglyphe sollte NICHT als erstes zerstört werden, da hier sämtliche Energie zusammenfließt.
Die Norbarden kommen zurück zu der Zentralglyphe um diese zu untersuchen und Okro fängt an, diese abzuzeichnen. Der Dorfschulze bekräftigt abermals seine Bedenken gegenüber den Norbarden. Nachdem Okro aus dem Loch rausgekrabbelt ist, bricht das Eis zusammen, alle zucken zusammen. Die Norbarden und Banjew gehen wieder zurück und die “Versammlung” um die Zentralglyphe löst sich auf.
Wir begeben uns zusammen zum Dorfschulzen, um dort zu Abend zu essen. Der Tag wird nochmal aufgearbeitet. Vincent begibt sich zum Haus der Wildhüterin Jeschka Arkinnen und beobachtet sie eine Weile. Danach gehen alle zu Bett.
8. Peraine 1038 BF
Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg, zu den Larsinnen. Unterwegs begegnet uns Okro, sehr übernächtigt, auch auf dem Weg zu seiner Sippe. Wir unterhalten uns kurz und gehen dann gemeinsam weiter.
Die Zibilja Thesija erzählt uns von den Glyphen, dass diese bis zu Hanija Larsinnen zurückzuführen sind. Und dass wohl noch Sicherungen in den Glyphen vorhanden sind, wir müssen also vorsichtig sein, wenn wir sie zerstören.
Wir bitten darum, dass die Gebeine von Mija neben Ihrem Ritter in der Grabkammer verbleiben dürfen. Dafür sollen sie aber einen dauerhaften Zugang zum Grab haben, also müssen wir den Dorfschulzen überzeugen.
Thesija bietet uns dann an, dass wir das Amulett von Mija haben können, um den Fluch einzudämmen, dies müsste aber einem fairen Handel unterliegen (1000 Batzen).
Vincents Geist wurde aus seinem Körper genommen, von Brannwur, bei dem sich Vincent in der Höhle in Festum sieht. Die Aufforderung: Er braucht den Karfunkel von Schilpin nicht mehr, er WILL das Amulett der Norbaden.
Hinweis fürs nächste Mal:
- Garnison untersuchen, weil dort Aufzeichnungen der Theaterritter sein können
- zusammen mit Danja in die Geister- und Drachenhöhle (das dritte Amulett)



