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Back to reality

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275. Notiz von Prof. Deckard Jones
Ort:  irgendwo in Deadwood
Zeitpunkt: unbekannt

Auch wenn ich mich nicht in der realen Welt wiederfinde, gefällt mir der Gedanke hier zu verweilen. Sie wirkt etwas mehr nach meinem Geschmack. Aber zurück zu dem, was mir die andern erzählt hatten.

Mr. Armstrong hat sich zu einen Pokerabend mit Mr. Dawson , Gouverneur Hurst und seinem Angestellten Mr. Walcott und Mr. Tolliver eingeladen. Sein Plan ist es, Hurst um einen Gefallen zu bitten bzw. diesen zu erspielen. Nach den ersten Runden ist klar… hier spielt keiner ehrlich. Von wegen ein Wort unter Männern. Mr. Armstrong und Mr. Dawson verbünden sich, um die anderen beiden auszuspielen. Mr. Walcott scheint ein magisches Deck zu besitzen. Weiterlesen

Es wird immer seltsamer

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Die wichtigsten Erkenntnisse aus unseren Träumen waren folgende: Joseph Bearclaw (Apuch), Jacob Emmet, Prof. Caleb W. Brackenthorpe und Frank Griffin sind die Boten der Reiter der Apokalypse. Sie bringen das Ende der Welt und müssen in der echten Realität vernichtet werden.

Da wir alle unterschiedliche Aufgaben zu erledigen hatten, trennten sich unsere Wege und wir verfolgten ganz verschiedene Pläne. Ich reiste mit Wovoka zur Versammlung der Stämme. Wovoka trägt ein Herz Ass auf dem Körper. Er muss mir also helfen, Charley Bull zum Leiter des Büros für Indianerangelegenheiten zu machen. Ich frage mich nur wie! Außerdem soll meine Adlerfeder dabei eine Rolle spielen. Sie stammt vom Großen Adler, diese Federn wurden über Generationen unter den Lakota weitergegeben und sind sehr seltene Artefakte. Sie hilft gegen Furcht und Einflüsterungen, allerdings verleitet sie andere auch zu Herausforderungen. Die große Büffelkalbpfeife wurde vom Geist des Großen Büffel an die Lakota gegeben. Sie spielt eine Rolle beim Geistertanz. Wahrscheinlich ist sie im Besitz des obersten Schamanen und Häuptlings Sitting Bull. Weiterlesen

In der falschen Welt

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Nach aufwühlenden Träumen erwachen wir alle am nächsten Mittag mit dem Gefühl, dass unsere Anwesenheit in dieser Traumwelt ein böses Ende nehmen wird. Wakanda zerstört in ihrem Zimmer ihren Spiegel, aber auch das bringt sie nicht zurück in das verruchte, aber reale Deadwood. Die Nonne geht in die Kirche zum Beten und der Rest bruncht. In der Kirche nimmt die Nonne an einer Hochzeit teil, betet danach und hat eine Erscheinung, in der Pater Rudolfo ihr einen Hinweis zu ihrer Errettung gibt. Um in der realen Welt Reverend Smith zu erlösen sollen die 4 Diener ohne Gewalt beseitigt werden. Sie soll Jacob Emmet, der der Diener von Reverend Grimme ist, beseitigen und die Menschen in der Illusion wieder zum katholischen Glauben bekehren. Dabei darf kein Blut fließen. Aber das Märtyrerkreuz, die Heilige Lanze, Reverend Smith und der Orden der Santa Rosa können helfen. Vor allem soll sie die Pik Dame finden. Weiterlesen

Das andere Deadwood

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Wir gingen in das unterirdische Labor und inspizierten kurz die einzelnen Räume, die noch in Benutzung zu sein schienen, doch Armstrong drängte darauf, nach oben zu gehen und Brackenthorpe zu suchen. Uns fiel auf, dass die Labore wieder völlig neu wirkten. All die Zerstörung durch die Explosionen und die brennenden Leichen war seltsamerweise wie ausgelöscht und der uns bekannte Code der Panzertür war schon wieder ungültig. Es wirkte fast, als wäre die Zeit zurückgedreht.

Also kehrten wir um und liefen durch den Gang zur Kirche der roten Wasser. Unser Weg endete an einer Holzwand, die wir nicht erwartet hatten. Die Bretter ließen sich leicht entfernen und wir betraten eine Art Nebenraum, den Armstrong als Sakristei bezeichnete. Die Kirche wirkte wie die, die wir kannten, jedoch schien sie nun christlich zu sein. Wir befanden uns scheinbar in einer anderen Welt. Weiterlesen

Hells Angels und Sky Devils

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235.Notiz Prof. Deckard Jones.
Ort:  Deadwood in der Werkstatt
Zeitpunkt: zwischen hier und jetzt

Für die folgenden Schriften übernehme ich keine Gewähr das es sich hierbei nur um Erzählungen handelt:

Meine Mitreisenden machen sich auf den Weg, die Tunnel unter Deadwood erkunden zu wollen. Es scheint ihnen der konfliktfreiste Weg zu sein, durch die alten Ghulhöhlen zu kriechen. Die Gräber am alten Friedhof sind aufgewühlt, jeden Tag scheinen es mehr zu sein.

In den Höhlen stinkt es nach dem Tod, der Geruch nach Verwesung der toten Ghule beißt in der Nase. Die Gänge sind eng und manche scheinen eine alte Mine zu sein. Der alte Eingang zur Mine scheint gesprengt worden zu sein. Weiterlesen

Geisterstein und Dynamit

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Die Ereignisse im Labor unter der Werkstatt überschlagen sich, während Wakanda den Neuen heilt, feuere ich weiter auf Professor Brackenthorpe. Leider ohne Erfolg. Das Ausschalten weiterer Gehilfen bringt lediglich noch größere Explosionen mit sich, aus diesem Grund ziehen wir uns vorläufig zurück. Professor Jones ist dem Tode nah und möchte sich zunächst im Haus erholen, während wir anderen uns in der Stadt verteilen,

Makoto, und Wakanda machen sich auf den Weg zu Charley Bull und Lacy O`Malley. Während Schwester Sarah und ich in Richtung Witwe Montelli unterwegs sind. Komisch, kaum ist Montana nicht mehr unter uns, hat Wakanda schon wieder einen Schatten bekommen. Weiterlesen

Die Werkstatt

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Aus “Sister Sarahs Notizen – Das Leben einer Nonne im wilden Westen”

Es ist Nacht. Über Deadwood hat sich ein dunkler Sturm zusammengebraut und die Stadt versinkt in Finsternis.

Wir sind erneut in der Gruft der Familie Hurst auf dem alten Friedhof Deadwoods. Endlich konnte der  Seelenfresser von uns vernichtet werden, als uns Wild Bill Hickock erscheint. Weiterlesen

Eskalation

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Am Morgen nach dem Tod von Mattakka, den alle immer noch Montana nannten, saß der Rest des bunten Grüppchens beim Frühstück im Hotel. Mattakkas Leiche war von Mr. Utter beim örtlichen Schreiner und Bestatter hinterlegt worden und blieb somit von den folgenden Unannehmlichkeiten verschont.

Mitten in das Frühstück platze Mrs. Merrit und verdarb allen den Appetit mit Neuigkeiten über die letzte Nacht und den angebrochenen Morgen. Es hatte ein Blutbad unter den Chinesen gegeben, der Reverend war gesehen worden und Dynamit war im Spiel gewesen. Die Schwarzen hatten wieder bei den Iren kanibalisiert und zerfetzte Leichen waren bei den Schwarzen gefunden worden. Die Soldaten, von denen die Gruppe wusste, dass sie zu dem verfluchten Griffin gehören, ließen verlauten, die Indianer hätten Trecks angegriffen und rückten aus, um die Cheyenne zu bestrafen. Weiterlesen

Nachruf auf Twoday Montana

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115. Notiz Prof. Deckard Jones

Es ist ein glorreicher Moment und gleichzeitig das Gefühl, dem Tode noch nie so nah gekommen zu sein. Nur die Experimente mit Dr. Wolters mit seiner sogenannten Elektrizität haben mich das gleiche spüren lassen.  Doch nach all dem wächst in mir der Gedanke, es ist vollbracht, die GarretMine kann wieder in Betrieb genommen werden und mit dieser Menge an Geisterstein, die hier abzubauen ist, kann ich ganze Städte über Jahrzehnte mit Energie versorgen. Höchst profitabel würde mein Vater sagen.

Langsam komme ich wieder in der Realität an und erkenne, was uns der Sieg gekostet hat. Auf dem Weg aus der Mine verlieren wir Twoday  und das in jeglicher Hinsicht, regungslos liegt er am Boden und auch meine Medizinkenntnisse aus dem ersten Semester mögen sein Schicksal nicht ändern. Er ist tot… Ein großes Opfer von ihm für uns und für mich als neuen Besitzer. Weiterlesen

Die Königin der Klingen

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Aus Sister Sarahs Notizen:

In der Mine des Grauens hatten wir endlich den Durchgang gefunden. Nach einer kurzen Erholung entschloss sich Wakanda die Gestalt einer Fledermaus anzunehmen und für uns die vorausliegenden Höhlen zu erkunden. Als sie durch den Durchgang flog, erschien es mir, als gleite sie durch einen flimmernden Vorhang aus Energie.

Nun war sie fort und uns blieb vorerst nichts, als darauf zu warten, dass sie mit Neuigkeiten wiederkäme. Doch dieser unheilige Ort ließ die untoten Bergarbeiter nicht ruhen. Ihre Leiber streiften in den Gängen umher und ein Wimmern aus den Tiefen ließ uns erschauern. Während wir dort warteten, entdeckte uns Gott-sei-Dank kein Unwesen. Weiterlesen