Archiv der Kategorie: Pathfinder

Beseeltes Schalentier

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13.7.4711 AK: Tag 5 auf der Schmugglerinsel, persönliches Tagebuch von Asgardir — Was für eine Ausgeburt der Niederhöllen. Nach endlosen Hieben blieb die verfluchte Kreatur regungslos am Boden liegen. Auf was für eine Insel hatte es mich und die anderen Gestrandeten verschlagen. Das wird sicher eine Prüfung Iomedaes sein, um meinen unerschütterlichen Glauben zu testen. Doch egal wie viele dieser unheiligen und untoten Bestien auf dieser Insel auch wandeln und welche Entbehrungen mich auch erwarten mögen, meinen Glauben werde ich bis zum letzten Atemzug bewahren. Iomedae wird mir Mut und Kraft geben!

Nach dem Kampf war mir klar, nicht nur die Gefahren der Insel, auch das Verhalten der Gefährten untereinander würde das Überleben auf dieser Insel erschweren. Weiterlesen

Zu den Kannibalen

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Nachdem Kito von Merab, Morvius aus dem Tunnel geschickt hat, redet er weiter beruhigend auf das Rabenwesen ein, und mit der Hilfe seines Gottes gelingt es ihm, es zumindest zu verstehen. Das Wesen hinter der Luke heißt „ Petzog“ und ist ein Tengû, und möchte eigentlich nur das wir ihn in ruhe lassen und verschwinden, doch da er das erste intelligente Wesen ist was wir auf dieser Insel bisher getroffen haben versuchen wir einige Antworten von ihm zu bekommen, und ich weiß das er zumindest der Allgemeinsprache mächtig ist, so das er uns versteht. Es dauert einige zeit doch Kito schafft es irgendwie „Petzog’s“ Sprache zu lernen, und er wird ruhiger und etwas redseliger. Weiterlesen

Das Lager des Kapitäns

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Exzerpt aus dem Tagebuch von Morvius Krupt
Nacht vom 11.07 auf den 12.07:
Nachdem wir uns auf eine Wachreihenfolge geeinigt hatten, erschien plötzlich eine Gestalt aus der Dunkelheit und trat zu uns ans Lager. Im Schein des Feuers erkannten wir eine hoch gewachsene Person, die sich als Kito von Merab ausgab. Nachdem wir uns vergewissert hatten, dass von ihr keine Gefahr ausging, hießen wir Kito in unsere Gruppe willkommen und wiesen ihm einen Schlafplatz zu.

Kurz nachdem alle eingeschlafen waren, nahmen wir eine seltsame Erscheinung am Buchtanfang war: Grüne Nebelschwaden und schemenhafte Gestalten, ich vermute es handelte sich dabei um rastlose Seelen, zogen im Schutze des Nebels auf dem Wasser umher, ließen uns aber unbehelligt. Nach meiner Wachablösung legte ich mich schlafen und wurde dann von Alpträumen geplagt. Weiterlesen

Wracks

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Wir teilten uns am Abend in zwei Gruppen ein. Die eine blieb im Lager uns sammelte Feuerholz für die Nacht, die andere, in der auch ich war, ging zum Wrack der Jeneviere, um es genauer zu untersuchen.
Wir gingen den Strand entlang und dann auf felsigem Untergrund zum Schiffswrack, wir gelangten mit einem Satz auf das Schiffsdeck. Es schien alles ruhig zu sein da machten wir uns auf zu den Kajüten am Heck des Wracks. Beim Blick in den “Flur” blickten wir direkt zur Kapitänskajüte, wo die Tür offen stand. Die Kajüte war das reinste Chaos. In dem Moment bewegte sich was im Rumpf, und eine riesige Krabbe griff uns an, Weiterlesen

Schiffbruch

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Nach einer für viele an Bord der Jeneviere langen Reise befindet sich das Schiff nun kurz vor dem Ziel Sargava. Aber je dichter das Schiff dem Ziel kommt, desto unruhiger scheint die Besatzung zu werden, auf Nachfragen durch Asgardir erhält dieser allerdings keine schlüssige Antwort, weshalb dies so ist. Der erste Maat erzählt ihm etwas von Kannibalen und Geistern die ihr Unwesen auf den Inseln, die passiert werden, treiben, dies scheint aber eher eine Ausrede zu seien, die wahren Gründe will er nicht preisgeben. Weiterlesen