Archiv der Kategorie: Das Schwarze Auge

Ruhe in Frieden

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In der Höhle endeckten wir überall Symbole an den Wänden, welche von Pilzgeflecht bedeckt waren. So begannen wir vorsichtig das Geflecht zu entfernen, was uns auch recht gut gelang. Hin und wieder wurde ein Pilz zerstört worauf hin er Sporen frei gab. Als wir damit fertig waren, enthüllte sich am Boden eine alte Landkarte. Diese kam uns recht bekannt vor, denn sie bildete Alt-Drakenstein ab, mit einigen Landmarken darauf.

Eine Markierung war an der Position der Höhle, wo ganz offensichtlich das Element Humus sehr stak vorhanden war. Insgesamt waren es sechs Markierungen, welche wir uns merkten um sie später ab zu laufen. An der Decke fanden wir noch eine Sternenkarte aus der Zeit als die Karte angefertigt wurde. Weiterlesen

Die Höhlen von Drakenstein

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3. Peraine 1038 BF

Ein riesiger Höhlendrache manifestiert sich in der Höhle, nachdem Viseris magische Kraft in dem Drachenbild der Wandmalerei verschwunden ist. Auch an Warus Energien zerrt eine Kraft und saugt etwas davon auf. Vincent und Manthus machen sich kampfbereit, während Banjew zum Karfunkel stürzt und versucht, ihn mit seinem Dolch loszubrechen, doch statt dessen zersplittert die Dolchklinge.

Doch nun hat sich der Drachenkörper aus Rauch genug manifestiert und es entbrennt ein heftiger Kampf. Hieb um Hieb fügen wir dem rauchigen Untier kleine Schäden zu, doch auch seine Klauenhiebe und Bisse sowie sein Feueratem hinterlassen an den um ihr Leben kämpfenden Recken ihre Spuren. Auch die ständig zunehmende Hitze macht uns das Leben schwer. Das Untier scheint es zudem auf Manthus abgesehen zu haben, den er mit unerbittlichem Zorn immer und immer wieder angreift. Weiterlesen

Das Grab des Ritters

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2. Peraine 1038 BF

In dem Buch mit dem Einband aus Eichenholz steht:

243 BF: Ailgur und sein älterer Bruder Greyorm haben an der Schlacht von Wjassuula teilgenommen
248 BF: Ailgur wird Knappe der Göttin, nimmt an der Zerstörung des Dorfes der Larsinnen teil, Hanija Larsinnen wurde in Festum auf dem Scheiterhaufen verbrannt, Dorf Drakenstein wird errichtet, umliegende Goblinsippen wurden vertrieben
250 BF: Ailgur erhält die Zweite Weihe, wird Ritter der Göttin und wird zum Komtur von Drakenstein
251 BF
: Erste Erwähnung der drei Norbardenweiber, Mija, Imja, Fagrisa, zwischen ihnen und den Theaterrittern gab es die ersten Scharmützel
252 BF: Erster Aufzeichnung des Höhlendrachen, später kannte man ihn als Shilpin
253 BF:
Bericht von Ailgur: Hexenweiber sollen irgendwelche Zeichen in Steine geritzt haben, es kam zu einem Kampf zwischen dem Drachen und den Theaterrittern
254 BF: Imja wurde gefangen genommen, auf dem Scheiterhaufen in Drakenstein verbrannt, Mija wurde aufgefunden und im See ertränkt
255 BF: Gleiche Situation wie jetzt, organische Materialien beginnen zu verrotten, es wird von einem Siechtum gesprochen
257 BF: Ailgur habe wohl seinen Glauben vernachlässigt, will nun bis zum Lebensende unter der Eiche in Drakenstein im Gebet seine Zeit verbringen, er übergibt das Amt des Komturs an eine getreue Nachfolgerin Weiterlesen

Ausgrabungen in Drakenstein

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Wir entscheiden uns nach unseren Grabungen im Turm als nächstes den alten Rondratempel auszugraben bzw. archäologisch zu untersuchen. Als wir uns gerade dorthin aufmachen wollen, kommt ein kleines Mädchen aus Drakenstein auf uns zugelaufen. Sie mag um die fünf Jahre alt sein und ist spindeldürr, wobei letzteres Vincent dazu veranlasst, dem Mädchen etwas von seinem Brot zu geben. Als er den Laib wieder einpacken will, muss er erstaunt feststellen, dass der ganze restliche Laib verschimmelt ist. Vincent vermutet sogleich dämonische Einflüsse. Weiterlesen

Erste Archäologie in der Fäulnis

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Banjew und Viseris bringen den verletzten Jungen in das Haus, auf das das stumme Mädchen gezeigt hatte. Dort erfahren die beiden, dass der verletzte Junge der Sohn des Dorfschulzen Linnjew Karjensen ist. Sein Name ist Witjof. Nach und nach trudelt auch der Rest der Gruppe am Haus ein.

Von dem Dorfschulzen Linnjew wird die Gruppe am Abend zur Brotzeit eingeladen, wo sich auch viele Oberhäupter der anderen Familien dazugesellen. Man diskutiert über die kaputte Brücke, die eigentlich erst vor Kurzem repariert wurde. Auch die Gruppe erzählt ein wenig von sich und von Neuigkeiten wie der Seuche in Festum. Die Leute in Drakenstein haben davon nichts mitbekommen, Sie scheinen auf die Gruppe etwas weltfremd zu wirken. Da sie nicht weiter als bis Larsach reisen, meint Vincent zu Ihnen, sie besäßen keinen Mut, was schnell als Beleidigung aufgefasst wird. Weiterlesen

Ankunft in Neu-Drakenstein

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27. Phex 1038 BF

Nachts bei der Wache von Manthus und Viseris spürt Viseris aus dem Wald ein Frösteln, Manthus ein leichtes Ziehen an der Kleidung, aber dies ist beides sofort wieder weg. Viseris geht in Richtung Manthus, dabei verliert er seinen Umhang, die Kordel hat sich gelöst. Bei Manthus löste sich plötzlich das Kettenhemd. Mit einer Fackel in Richtung Wald leuchtend erkennen die beiden aber nichts. Weiterlesen

Aufbruch nach Drakenstein

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Festum, 21. Phex 1038 BF

Am Abend im Bären. Wir beratschlagen was wir als nächstes machen, bevor wir Festum verlassen und nach Drakenstein aufbrechen:

  • Proviant und Ausrüstung kaufen.
  • Im Drachenmuseum nach Hinweisen fragen, was beim Einbruch gestohlen wurde.
  • Eine Karte nach Drakenstein besorgen.
  • Die Wetterverhältnisse und Herrscher vor Ort in Erfahrung bringen.
  • Bei der Traumdeuterin vorbei gehen.

In der Nacht haben wir alle seltsame Träume. Einige von uns träumen von Wald, andere von Goblinsippen oder von Kämpfen zwischen Goblins und Rittern. Manthus sieht ein Spiegelbild von einem vielleicht 17-jährigen Mädchen im Wasser, sie hat norbardische Gesichtszüge. Das Gesicht kommt ihm bekannt vor. Auch Kämpfe gegen einen Drachen kommen vor. Weiterlesen

Der Coup

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21. Phex 1038 BF

Der Morgen im Bären beginnt mit letzten Absprachen zu dem Plan, die Thorwalertrommel durch einen verdeckten Austausch aus der Asservatenkammer zu holen, ohne dabei ertappt zu werden.

Geld zur Bestechung wird eingesteckt, um notfalls eine starke Überzeugungshilfe zu haben, falls hier oder da Sand im Getriebe unserer Pläne knirscht und ein gutes Schmiermittel nötig werden sollte. Banjew steckt zudem noch einen frisch gefüllten Flachmann ein, um eine mögliche Wache vor der Tür mit einem gemeinsamen Schlückchen abzulenken. Waru kommt mit Banjew und Vincent mit, um später in seiner Nebelform für etwas Ablenkung sorgen zu können, falls das notwendig werden sollte. Weiterlesen

Von alten Aufgaben zu neuen Plänen

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Es ist der 19. Phex 1038 BF. Viseris zieht sich mit den Mahren aus dem Kampf zu derer Heimstätte zurück. Im gleichen Moment wird der Rest der Gruppe vom Drachen Brannwur mit einer Klauenbewegung zurückgeschickt. So treffen sich Viseris und die anderen in den Kavernen wieder.

Um sicher zu gehen, dass Haakon Hasgarsson auch wirklich verschwunden ist, begaben sich alle aus der Gruppe zu dem versteckten Fenster, von dem aus man auf den Tempel schauen konnte. Dort waren jedoch nur die Hummerier zu sehen, die sich zusammengezogen hatten und quasi planlos umherstreiften. Von Hasgarsson keine Spur. Weiterlesen

Der Deal mit dem Drachen

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19. Phex 1038 BF, Festum

Vincent, Waru, Banjew und Manthus sind in das Portal gesprungen. Viseris koordiniert den Rückzug der Mahre. Nach dem Fall in die Höhle, die Waru und Vincent bereits kennen, erkennt Vincent ein kurzes Flimmern und dann ist es auf einmal stockfinster.

Die Geisterfrau taucht auf und das Pentagramm leuchtet leicht in hellblau, Waru ist vor Angst handlungsunfähig, Vincent holt das goldene Ei hervor, während Banjew und Manthus versuchen, sich von der Geisterfrau zu entfernen. Sie schaut uns an, streckt ihre Arme aus und ruft: HANIJA! Der Wurf mit dem Ei auf die Geisterfrau misslingt Vincent, er streift sie nur und man hört das Ei auf dem Boden aufkommen. Weiterlesen