Albträume von Angmar – Teil 2

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Cynbal, der Anführer dieser Hügelmenschen lädt uns zu ihrem Lager ein. Dort soll ein Wettkampf – die Schwarzen Helme – stattfinden, an dem einer von uns teilnehmen soll. Unterwegs führt Roderic eine angeregte Debatte mit Cynbal. Themen sind Hwalda und Loghain, ihr Ansehen und ihre Absichten und was Cynbal darüber denkt. Essylt folgt dem Gespräch und befragt uns nach unserem Interesse an Hwalda.

Die Ansiedlung des Rudels liegt direkt am Berg und besteht aus ein paar armseligen Hütten vor einer tristen Höhle. Dass uns angebotene Abendessen ist so frugal, dass wir einen Teil unseres Reiseproviants beisteuern.

Anschliessend findet der Wettkampf statt. Vier Kämpfer treten in einer schlammgefüllten Arena gegeneinander an und versuchen, den anderen die Kopfbedeckungen zu entreissen. Der letzte, der noch seinen Kopf bedeckt hat, darf zuerst unter mehreren Preisen auswählen. Einer der Preise, die Cynbal nennt ist die Hand Essylts, was offensichtlich nicht nur für uns sondern auch für die Genannte eine schockierende Überraschung bedeutet.

Für einen Kampf in einer Schlammarena ist meine zwergischer Körperbau eher von Nachteil, daher tritt Hergrim für uns an. Ich leihe ihm meinen Helm, der fester sitzt als sein eigener. Hergrims Gegner sind Fraech, Bedwyr und Taredd, der mir mehr Tier als Mensch zu sein scheint.

Noch bevor der Kampf beginnt werden unter den Zuschauern Eimer mit Schlamm verteilt und alle beginnen sofort, diesen auf die Kämpfer zu schleudern. Hergrim bekommt eine volle Ladung ins Gesicht, doch obwohl ihn das sichtlich behindert, hat er Glück und fegt seinem Gegner Fraech gleich beim ersten Angriff die Kappe vom Kopf. Bei der anderen Paarung hat Bedwyr mit Taredd deutlich mehr Mühe, ehe er als Sieger feststeht. Anschließend unterliegt auch  Hergrim Bedwyr, doch noch bevor es zur Siegerehrung kommt, zieht plötzlich ein unnatürlicher, dichter Nebel auf. Unter dem Clan bricht Panik aus. Aus dem Nebel sind Schreie zu hören, daher stürmen wir hinein.

Die Hütten vor der Höhle stehen in Brand, viele Stammesmitglieder, hauptsächlich Frauen und Kinder liegen erschlagen auf dem Boden und aus der Höhle hören wir brüllende Orkstimmen und verzweifelte Hilfeschreie. Durch die brennenden Hütten stürmen wir in die Höhle und werden von einem Troll überrascht. Es kostet uns viel Zeit, bis ich ihn  endlich erschlagen kann, und so können die Orks mit ihren gefangenen durch einen geheimen Zugang im hinteren Teil der Höhle entkommen. Uns bleibt erstmal nicht anderes übrig, als die Feuer zu löschen und den Verwundeten zu helfen.

Danach beratschlagen wir über eine Verfolgung der Orks. Nach längerem Streitgespräch einigen wir uns darauf, zunächst Hwalda aufzusuchen und mit ihrer Hilfe die Verfolgung aufzunehmen. Vom Clan begleiten uns dabei Fraech, Taredd, Uthecar mit seinen drei Hunden und Essylt.

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