Bestehen und Vergänglichkeit II

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23 Raja 1032 BF, Andraquell, Nachts im Stall

Wir werden von einem Ochsen geweckt, der durchgegangen ist. Ein roter Mond scheint am Nachthimmel. Mit vereinten Kräften und der Hilfe von Trevor, der den Ochsen versucht umzuwerfen, fangen und beruhigen wir das Tier. Nach einem Umtrunk auf den Stress gehen wir wieder schlafen. Trevor war gerade erst angekommen und übernachtet bei uns. Rubinion erfährt aus den Sternbildern von Heskatet dem Zeitdieb und fragt Larja danach.

23 Rahja 1032 BF, Andraquell, am Morgen

Die Sonne weckt uns. Nachdem wir uns angezogen haben, gehen wir zum Frühstück. Wir bieten Trevor an, uns zu begleiten den Schwarzen Bran zu jagen. Beim Essen fängt Larjas Messer an zu rosten und Trevors Essen verfault und schimmelt. Larja stellt keine Magie fest. Mein Stuhl verfault. Wir wollen aufbrechen, da wird Larja ohnmächtig. Sie brabbelt etwas vom Verlauf der Zeit und zwar rückwärts. Im Stall erstarrt Borkfried für einige Sekunden und macht dann unbeirrt mit seiner Arbeit weiter. Ein junger Hund kommt angelaufen und altert innerhalb von Sekunden bis zum Tod.

Wir gehen los, nur schnell raus aus dem Dorf. Plötzlich werde ich getragen, ich sei ohne Vorwarung erstarrt sagt man mir. Wir hören Verenas Musik und gehen zu ihr. Trevor erstarrt und wird ohnmächtig, auch er hat die Zeit rückwärts laufen sehen. Rubinion spricht mit ihr und Larja bittet sie, uns zu begleiten aber sie möchte nicht. Sie eilt zum Dorf. Ein Eichhörnchen vergeht.

Wir nehmen die alten Spuren von Bran auf und folgen ihnen nach Norden. Die Zeitanomalien nehmen zu. Wir gelangen auf eine Lichtung mit einem Fluss und einem Wasserfall. Als ich eine Brücke aus einem Baum machen will, erwacht ein alter Baum zum Leben. Wir entfernen uns und suchen einen schon gefallenen Baum. Dabei entdecken wir auf der anderen Seite eine Gestalt. Mit der improvisierten Brücke kommen wir auf die andere Seite. Ich sehe eine Zeitschleife und die Gestalt ist plötzlich wieder verschwunden.

In einem Steinkreis auf einer Lichtung liegt eine Person. Auf dem Boden ist ein Beschwörungskreis, eine Tonschale mit Asche und ein vom Blitz gespaltenes Stück Steineiche. Es kommt direkt zum Kampf als zwei Personen und einige Wölfe auftauchen, doch sie verschwinden wieder. Wir besiegen sie in der zweiten Zeitschleife durch meine Pfeile.

Gwendon, der alte Sume aus Andraquell, überlebt und Namris, sein ehemaliger Schüler und Beschwörer, wird erschossen, dann verschwindet wieder alles und Gwendons Leiche liegt wieder vor uns. Rubinion trägt die Leiche aus dem Steinkreis und wirkt einen Grabsegen, um ihm die letzte Ruhe zu gewähren.

Wir suchen nach Brans Spuren, finden sie aber nicht. Namris Leichnahm taucht plötzlich wieder auf und wir tragen auch diese Leiche aus dem Steinkreis und begraben Sie nach einer Untersuchung. Dann hören wir das Flötenspiel von Verena. Wir gehen hin und sehen sie neben dem Baum und einem am Boden liegenden weißen Pferd, das Einhorn Feyadan.

Als wir über den Fluss kommen sehen wir die Bilder von Schmerz und Leid. Wir nähern uns. Larja fragt, wo wir hin müssen und erfährt das Ziel. Im Norden des Flusses hat Namris  einen schwarzen Baum, einen Diener des Erzdämonen Agrimoths, beschworen, der die Umgebung langsam in eine dämonischen Sumpf verwandelt.

Wir gehen los. Auf der anderen Seite des Flusses sind alle Pflanzen und Tiere verdorben. Wir finden einen Baum in dem ein Reh steckt und leidet. Larja erlöst es von seinen Qualen. Wir gehen weiter. In einer sumpfigen Senke finden wir Arkhobal, die schwarze Eiche. Wir sind zu erschöpft und zu schlecht vorbereitet für den Kampf. Wir kehren zu Feyadan zurück, um zu Lagern, uns auszuruhen und die Waffen zu verzaubern. Eine nächtliche Kräutersuche hilft bei der Regeneration.

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