Das Schlachtfest IV

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5. Rahja 1032 BF, Die verbotene Höhle
Die Heldengruppe und Morwen befinden sich in sicherem Abstand vor der verbotenen Höhle, die von einem der Räuber bewacht wird. Sie planen, wie sie die Höhle einnehmen können. Es findet eine kurze Diskussion mit Morwen statt, bevor der Plan steht. Erich und Morwen schleichen sich auf sichere Entfernung heran und machen ihre Bögen bereit. Flammbart postiert sich seitlich des Höhleneingangs. Der Rest der Gruppe hält sich zunächst im Hintergrund.

Die Wache wird zeitgleich von zwei Pfeilen getroffen, allerdings durch keinen davon tödlich verwundet. So schreit sie um Hilfe, bevor Flammbart hinzueilt und den Gegner mit einem Hieb in die Brust niederstrecken kann. Nachdem nichts weiter zu hören ist und keiner der anderen Räuber die Höhle verlässt, geht die Gruppe hinein. Es handelt sich scheinbar um eine alte Spinnenhöhle. Überall sind Spinnweben, Netze und Kadaver von Tieren und Goblins zu sehen.

Es folgt ein Angriff der Räuber aus dem Hinterhalt. Der schwarze Kero greift zusammen mit seinem Gefolge an. Larja spricht einen Fulminictus auf ihn und patzt. Dadurch verliert sie für zwei Tage die Fähigkeit zu sprechen. Zunächst werden die gewöhnlichen Räuber bezwungen. Anschließend greift die Gruppe Kero an. Während des Kampfes beginnen seine Augen nach und nach aufzuleuchten. Er wird letztlich durch Erich bezwungen, der ihm einen Pfeil durch seinen Schädel schießt.

Kero sackt in sich zusammen und ein schwarzer Schatten strömt aus seinem Leichnam hervor, in dessen Händen sich brennende Waffen, Schwert und Peitsche, materialisieren. Das Gesicht ist hinter einer Kapuze verborgen. Rot leuchtende Augen und Hörner zeichnen sich unter der Kopfbedeckung ab. Die Kreatur wächst kontinuierlich an und breitet einen Kreis völliger Dunkelheit um sich herum aus.

Rubinion landet dennoch einen Treffer und die Dunkelheit verpufft. Der Schatten zieht sich wieder in sich zusammen und ein zweiter Schatten, womöglich Asmodeus Zornbold, taucht auf. Dieser saugt den ersten Schatten vollständig in sich auf und verschwindet dann.

Die Gruppe findet den Bergkristall sowie eine Amphore in einer weiteren Höhle. Larja nimmt beides an sich. Anschließend machen sich alle auf den Rückweg zur Goblin-Schamanin Shuulka und ihrer Sippe. Währenddessen saust eine Flugschlange über den Köpfen der Helden hinweg, mit Asmodeus auf ihrem Rücken. Der Gruppe fällt auf, dass die Stofflichkeit des Magiers zugenommen hat.

Im Dorf der Goblins angekommen berichtet die Gruppe von den Geschehnissen in der Höhle. Auf Einladung der Schamanin Shuulka speisen und nächtigen sie im Dorf.

6. Rahja 1032 BF, Im Goblindorf
Gemeinsam entschlüsseln die Helden das Geheimnis der Runen auf den Stelen. Erich macht sich daran, eine neue Stele zu bauen, nachdem die fünfte an der eisigen Höhle zerstört wurde. Anschließend kehrt die Gruppe zur Immerkalten Höhle zurück. Die Eiswand ist bereits weiter geschmolzen und dahinter ist nun deutlich ein rot pulsierendes Licht erkennbar. Zudem sind Atemgeräusche zu vernehmen.

Nachdem bereits klar ist, wie die fehlenden Runen auf der fünften Stele auszusehen haben, schnitzt Erich diese perfekt in den neu gebauten Pfeiler und setzt den Bergkristall ein. Der Drache versucht währenddessen Larja zu beeinflussen, indem er in ihre Gedanken eindringt und ihr unermessliche Macht verspricht. Die Stele wird an dem vorgesehenen Platz aufgestellt. Daraufhin beginnen die vier Kristalle in den anderen Stelen zu leuchten.

Nach kurzer Überlegung wiederholt die Gruppe das Ritual aus dem Dorf und entfesselt ein Funkenweib. Das Feuerwesen stürmt direkt in die Eiswand und bringt diese in einer Feuersbrunst sofort zum Schmelzen. Ein Einhorn, Feyadan, taucht auf, begibt sich zur fünften Stele, berührt mit seinem Horn den darin enthaltenen Bergkristall und bringt diesen dadurch zum Leuchten.

Plötzlich bildet sich eine neue massive Wand aus Eis und das Einhorn verschwindet wieder. Aus dem Innern der Eiswand ist nun nichts mehr zu sehen oder zu hören. Die Helden machen sich auf den Rückweg nach Hoheneych.

9. Rahja 1032 BF, Der Weg nach Hoheneych
Auf dem Weg trifft die Gruppe auf den Nivesen Kaimu Sen. Er sitzt auf einem umgestürzten Baum und schnitzt. Er überbringt eine Nachricht von Arbogast dem Alten und erkundigt sich nach Morwen, die die Gruppe mittlerweile verlassen hat.

Am Abend treffen die Helden in Hoheneych ein. Ihnen wird ein großer Empfang bereitet und die Gäste werden gebeten, von ihrem Abenteuer zu berichten. Sie erzählen ihre Geschichte, lassen dabei allerdings Morwen und die schattenhafte Kreatur sowie die schemenhafte Gestalt von Asmodeus Zornbold aus. Finndar gesellt sich anschließend zu den Reisenden, um sich mit ihnen zu unterhalten.

10. Rahja 1032 BF, Aufbruch nach Andergast
Nach einem ausgiebigen Frühstück macht die Gruppe sich wieder auf den Weg. Das neue Ziel heißt Andergast, welches etwa drei Tagesreisen entfernt liegt.

13. Rahja 1032 BF, Vor den Toren Andergasts
Fortsetzung folgt …

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