Auf der Spur des Wolfes I – Vallusa

Schreibe eine Antwort Beitrag drucken

5. ING 1007 – Die Helden verlassen den Silvanden Fae’den Karen, den Wald der fetten Karene und machen sich auf dem Weg nach Festum nachdem Shaya ihnen die nächste Prophezeiung offenbart hatte:

„In der Stadt in der Ingerimm Efferd trotzt konnten selbst die Stürme der Zeit die Spur des Steppenwolfes nicht verwischen. Zerreisst den Schleier der Vergangenheit und ihr werdet eine silberne Flamme finden. Sie ist der eine Schlüssel zu der Allsehenden der ihr einst begegnen werdet.“

Nach einer ereignislosen 10-tägigen Reise erreichen die Helden mitsamt den überlebenden Nivesen und der großen Herde Karene die große Handelsmetropole. Da alle von den Strapazen mehr als ausgelaugt sind und auch weil sich der Kapitän im Vorteil gegenüber Beorn dem Blender sieht, gestattet er der Truppe einige Tage der Ruhe und Erholung, ehe es zur nächsten Aufgabe geht: Vallusa.

Die Nivesen nutzen die Zeit und verkaufen ihre letzte große Herde Karene, um mit dem Erlös das Überleben der Sippe sicherzustellen. Krottet, der erfahrene Jäger und Kundschafter und langjähriger Matrose in Phileassons Mannschaft, beschließt sich endgültig vom Kapitän und seiner Otta zu trennen, um seiner Sippe künftig beim Wiederaufbau zu unterstützen.

Währenddessen nutzen unsere Helden die Zeit dafür sich mit neuer Ausrüstung zu versorgen und auch den einen oder andere seltenen Gegenstand zu veräußern, der während der Expedition gefunden worden war. Während alle dabei sind ihre Freizeit zu genießen, bekommt Tjalf, der Jäger, durch Zufall mit, dass Beorn einige Tage zuvor ebenfalls Festum erreicht hatte und dass er eine neue Mannschaft angeheuert hat. Da alle ihre Vorbereitungen abgeschlossen haben, befiehlt der Kapitän Festum am 18. ING in Richtung Vallusa zu verlassen.

23. ING – Nach einer 5-tägigen Reise erreicht die Truppe die auf einer Insel in der Mündung der Misa zum Perlenmeer gelegenen Hafenstadt. Vallusa ist eine Stadt, die auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblicken kann. Die Lage auf einer Insel zwingt die Stadt, in die Höhe zu wachsen, so dass es sogar Gebäude mit bis zu sechs Etagen gibt. Ursprünglich von bosparanischen Menschen gegründet, errichteten Zwerge die bis jetzt wehrhaften Mauern um die Insel.

Nachdem sich die Reisenden in einem Gasthaus einquartiert haben, trennt sich die Gruppe, um besser Nachforschungen betreiben zu können. Schwester Shaya besucht den TRAvia Tempel in der Hoffnung, dass die Herrin ihr einen Hinweis auf des Rätsels Lösung geben möge. Der Dottore und einige weitere Helden suchen das Rathaus auf, um einen Einblick in die Chronik der Stadt zu bekommen. Als sie auf dem Weg dorthin an einer Statue vorbeikommen, die drei liegende Wölfe zeigt, bemerkt der gelehrte Dottore eine unscheinbare Inschrift, die in elfischen Schriftzeichen verfasst worden ist:

Gewidmet meinem gemordeten Bruder: 

Die Letzte, die Schande zu überwinden,
im Blutturm den Frevler zu finden,
die Letzte, im Kampf den Dieb zu bezwingen,
das Schwert des Bewahrers nach Tie’Shianna zu bringen.

Möge Dein Licht den Weg nach Gontarin gefunden haben!

Der Ritter unserer Herrin RONdra hingegen, beschließt sein Glück außerhalb der Stadt in der Festung der Ardariten zu versuchen.

Die Jäger der verlorenen Chronik können, nachdem sie den ansässigen Archivar überreden konnten ihnen zu Helfen, folgendes herausfinden:

Die Statue wurde vor 200 Jahren gestiftet, um Herrn FIRun milde zu stimmen für die von einem Ritter aus dem Kaiserreich durchgeführten Treibjagd, um einer Wolfsplage entgegenzuwirken.

Am 28. FIR 778 BF lieferte sich auf dem Marktplatz der Fechtmeister Erm Sen ein Duell auf Leben und Tod mit einem unbekanntem Novadi. Nachdem der Novadi durch einen gezielten Stich an dessen Hals tödlich verletzt worden war, zerfiel er zu Staub. Daraufhin wurde Erm Sen der Stadt verwiesen und ein Duellierverbot verhängt.

Seitdem trieb ein ruheloser Geist sein Unwesen bei den Statuen. Es gab bisher zwei Versuche einer Austreibung. Eine am 12. FIRun 819 BF, die der brabaker Exorzist mit seinem Verstand bezahlte und eine andere im HESinde des Jahres 831 BF, die erfolgreich verlief.

In der Nacht zum 15. ING sei der Geist erneut zum ersten Mal seit seiner Austreibung erschienen.

Auf Anraten des Archivars besuchen die Helden gemeinsam den hiesigen INGerimm Tempel, in dem noch ein Zeitzeuge dieser Ereignisse seiner Arbeit nachgeht: Ein Zwerg namens Xortosch.

Der zwergische Geweihte kann die bisher zusammengetragenen Forschungsergebnisse bestätigen und Ramon gesteht einen vermeintlichen Stein der legendären Klinge Sens zu besitzen.

Um den Grund für den Kampf zwischen den beiden Kontrahenten herauszufinden, beschließt die Gruppe in der Nacht den Platz bei der Wolfsstatue aufzusuchen, um mit dem Geist in Kontakt zu gelangen. Das gelingt zwar nicht auf Anhieb, da der Geist die wartenden Recken angreift, doch durch das beherzte Eingreifen des Dottores kann der Geist des Beni Geraut Schie besänftigt werden. Er fordert die Recken auf die silberne Flamme zu finden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Datenschutzhinweise: Die E-Mailadresse wird an den Dienst Gravatar übermittelt (ein Dienst der Wordpress Entwickler Auttomatic), um zu prüfen, ob die Kommentatoren dort ein Profilbild hinterlegt haben. Zu Details hierzu sowie generell zur Verarbeitung Deiner Daten und Widerrufsmöglichkeiten, verweisen wir Dich auf unsere Datenschutzerklärung. Du kannst gerne Pseudonyme und anonyme Angaben hinterlassen.

− 5 = 1