Die Geschichte aus der Sicht einiger Protagonisten (Entwurf)

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Hintergrund zu den Kapiteln “Ein Jahr verstreicht” & “Der schwarze Tod”

Rhuthmarr

Ba’al Rhuthmarr ist ein alter, machtvoller Baali, der bei der Christianisierung Skandinaviens irgendwann im ersten Jahrtausend nach Christi erschaffen wurde. Sein Erzeuger war Ba’al Azaneal der Finstere, welcher direkt von dem den man Shaitan nannte abstammt. Somit ist Rhuthmarr ein Baali mit dem Wissen um viele Namen, wodurch er über Herrschaft gegenüber mächtigen Infernalen verfügt. Anfang des 19. Jahrhunderts arbeitete er lose auf Seiten des Sabbaths in der Stadt Kölln. An seiner Seite befand sich schon damals ein Black Spiral Dancer, eine Geistersängerin, die ihm bei seinen Ritualen beistand. Ihr Name ist Kartira vom Stamm der Ohlonen. Ihr Name bedeutet “Schwarzes Wasser”.

1814 infiltrierte Rhuthmarr nach vielen vorhergegangenen Versuchen die Stadt Dortmund und streute die Pest (s. a. Hintergrund Baron Friederich Markus Maria von Rotingen). Allerdings wurde seine Tarnung aufgedeckt. Durch diesen Verrat, war er gezwungen zu fliehen, doch diesmal war der Feind ihm dicht auf den Fersen. Ein Camarilla Vampir namens Sir Edward Bruce und dessen Gefolge jagten ihn durch halb Europa und Asien bis Wladiwostok. Dort stellten sie ihn zu einem erbitterten Kampf. Es gelang Bruce nicht, den Baali zu vernichten, allerdings konnte er ihn pfählen bevor Kartira mit dem Körper des Unhold die Flucht ergriff. Bruces Männer waren vernichtet, er selbst so angeschlagen, dass er einige Zeit rasten musste, danach gelang es ihm nicht mehr, die Spur des Baalis wieder aufzunehmen.

Kartira floh auf dem russischen Forschungsschiff “Rurik” unter dem Kommando des deutschen Otto von Kotzebue 1816 in die Bucht von San Francisco, dem Land ihrer Ahnen, des Stammes der Ohlonen. Die Indianer erkannten schon bald das böse in Kartira und bekämpften sie, es gelang ihnen allerdings nicht, sie zu vernichten. Allerdings drängten sie sie in eine alte Grabstädte zurück, zusammen mit Rhuthmarrs Leichnam. Diese Grabstädte versiegelten sie und wachten fortan darüber. Bei der Grabstädte handelt es sich um ein Hügelgrab im Herzen des heutigen Buena Vista Parks der Stadt. Noch heute wacht ein Geistersänger der Garou über diesen Ort.

Baron Friederich Markus Maria von Rotingen

1808 belagerte das napoleonische Heer die Stadt Köln vom Westufer des Rheins. Napoleon war dabei, Europa und Russland zu unterwerfen. Ihm war allerdings nicht die uneingeschränkte Unterstützung aller Adelsleute Frankreichs gewiss, die zwar unter Napoleons Herrschaft weitestgehend vor postrevolutionärer Verfolgung sicher waren, allerdings gegängelt wurden und über keinerlei realem Einfluss mehr verfügten.

Eine der Wiederstandszellen wurde vom Comte Francoire de Colbert organisiert und angeführt. Spione Napoleons enthüllten diesen Verrat und Soldaten besetzten in einem nächtlichen Angriff das Schloss der Colberts in der Bretagne. Die Familie allerdings konnte fliehen und sich nach Dortmund absetzen, wo sie weiterhin versuchten, im Untergrund gegen Napoleon vorzugehen.

In einer stürmischen Herbstnacht 1808 bereiste der Comte das Schloss Rotingen im Elsass gelegen und machte dem Baron seine Aufwartung. Das Dorf Rotingen, am Westufer des Rheins gelegen, war mittlerweile französisches Protektorat, der Baron entmachtet aber weiterhin nominell im Amt. In dieser Nacht versuchte Colbert Baron von Rotingen davon zu überzeugen, den Wiederstand zu unterstützen und hier einen der wichtigen Nachschubwege für das napoleonische Herr durch Sabotage und Insubordination zu schwächen. Der Baron zeigte sich diesem Vorschlag allerdings wenig offen und lehnte das Angebot ab. In dieser Nacht empfing Baron Friederich Markus Maria von Rotingen durch Francoire de Colbert den Kuss und wurde erschaffen. Nach zwei weiteren Tagen war er blutsgebunden, und nach einer weiteren Woche eine willenlose, indoktrinierte Marionette des Comte, der in der Folgezeit einige seiner Leute in Rotingen einschleuste und den Ort somit zu einer effektiven Wiederstandszelle machte. Colbert kehrte zurück nach Dortmund, einmal im Monat schickte er dem Baron ein wenig Blut und hielt so das Blutsband vier Jahre aufrecht.

Friederich von Rotingen degenerierte in dieser Zeit völlig und wurde zu einer Puppe, die willenlos tanzte, wenn sein Herr an den Fäden zog.

Es war im Frühjahr 1814, als von Rotingen plötzlich aus langer Nacht erwachte, es war als wäre der dumpfe Wahnsinn von ihm abgefallen, und er konnte zum ersten Mal alles klar sehen. Das Blutsband war gebrochen, seit diesem Tag war er immun gegen jeglicher Form solcher Beherrschung.

Voller Hass brach Friederich nach Dortmund auf, um Rache zu üben an seinem Herrn. Als er die aufstrebende Bergbaustadt an der Schwelle der Industrialisierung erreichte, wütete die Pest in Dortmund. Er suchte die Colberts, fand sie und vernichtete beide. In dem Anwesen des Comtes lebte allerdings noch die kleine Tochter Marie Colbert, zehn Jahre alt und zur Verwunderung des Baron noch am Leben! Er verging sich mehrfach an sie, ließ sie allerdings leben und nahm sie zur weiteren Belustigung und Befriedigung seines Hasses mit zurück nach Rotingen. Marie lebte allerdings nicht mehr all zu lange, sie erlag ebenfalls der Pest. Durch sie wurde der schwarze Tod allerdings in die Baronie eingeschleppt und grassierte unter der Bevölkerung. Angewidert von dem Verfall der Menschen und dem Anblick der dahinsiechenden Marie, war es Friederich von diesem Tag an nicht mehr möglich, sich von Menschen zu ernähren, die Zeichen von Alter und Verfall trugen, ganz besonders verabscheute er aber junge Mädchen, die er nie wieder ohne dem Makel des schwarzen Todes sehen konnte.

Drei Jahre herrschte von Rotingen mit grausamer Hand über die Baronie. Langsam breiteten sich Gerüchte über seine Vorliebe nach Knaben und deren seltsames Verschwinden aus, die Leute erzählten außerdem von dem “Engelskind” welches er damals mit brachte und welches die Pest in sich trug. Diese Gerüchte reichten, um einige Priester der heiligen Inquisition nach Rotingen zu locken. Der Empfang zur Mittagszeit war eine Qual für den Baron, und er war sich sicher, dass sie danach von seinem dunklen Fluch ahnten. Sicherlich wäre von Rotingen am nächsten Tag von den Inquisitoren vernichtet worden, doch in der Nacht erreichte ein Mann das Schloss. Eine seltsame Person, noch wie ein archaischer Söldner in Kettenhemd gerüstet und mit einem Schwert bewaffnet, darüber trug er einen schottischen Quillt. Er stellte sich als Sir Edward Bruce vor und bot dem Baron an, ihn vor den Priestern in Sicherheit zu bringen. Er schien die Inquisitoren sehr gut zu kennen und auf eine Art auch zu achten. Es verwunderte Baron von Rotingen allerdings die unumwundene Hilfsbereitschaft diese Vampirs, und er wollte mehr über dessen Beweggründe erfahren bevor er das Risiko einging, ihm zu vertrauen. Die Antwort von Brice war mehr als überraschend, er teilte ihm mit, dass er sich damit erkenntlich zeigen wollte, für die Dienste des Barons. Welche Dienste? Damit meinte Bruce die Vernichtung der Colberts und berichtete von Rotingen davon, dass der Comte in Dortmund unter dem Schutz des Prinzen stand, da er für den Wiederstand gegen Napoleon gebraucht wurde. Dortmund war allerdings nicht fest in der Hand der Camarilla sondern wurde Regelmäßig vom Sabbath heimgesucht. Der Prinz der Stadt, sowie Bruce und einige Andere waren von der Camarilla ausgesandt worden, um die Stadt gegen die feindliche Sekte zu verteidigen. Nachdem man bemerkte, dass die Colberts vernichtet wurden, fand man heraus, dass sie schon seit geraumer Zeit dem Sabbath zuarbeiteten. Augenscheinlich wurden sie erpresst, denn ihre sterbliche Tochter war dem schwarzen Tod anheim gefallen, allerdings gab es in den Reihen der Sabbathies wohl jemanden, der diese Krankheit eindämmen oder gar ganz unterdrücken konnte, ohne Marie zu einem Guhl oder Vampir zu machen. Die Colberts liebten ihre Tochter abgöttisch, und so ließen sie sich auf den Handel ein.

Sir Edward Bruce brachte Baron Friederich Markus Maria von Rotingen nach Paris in die Obhut seines eigenen Erzeugers, Francoire du Ponte, einem mächtigen Ventrue, der in der Stadt dem Ahnenrat beisaß. Paris selbst war und ist eine Hochburg der Toreador unter der Regentschaft der Comtesse Alanais Falvies.

Nach sechs Jahren, in denen er lernte sich in der Gesellschaft zurechtzufinden, kehrte er zurück nach Rotingen. Das Schloss wurde mittlerweile von einem Guhl des Baron verwaltet, offiziell galt Friederich Markus Maria von Rotingen als tot.

[…]

1915, der erste Weltkrieg tobte in Europa, Baron Friederich Markus Maria von Rotingen verweilte zu dieser Zeit in Paris. Ein Ereignis erschüttert die Stadt in dieser Zeit. Bei einem Einbruch im Louvre wurde die Comtess der Stadt, Alanais Falvies, vernichtet. Bei den Tätern musste es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Kainiten handeln, denn kaum jemand hätte ansonsten die Macht gehabt, die Comtesse zu vernichten. Bei dem Raub wurde nur ein Kunstwerk entwendet, eine alte ägyptische Totenmaske, die Grabbeigabe eines Hohepriester des Seth namens Thoral.

Alle Kainiten der Stadt wurden vom Rat dazu aufgefordert, nach den Tätern zu suchen, die Blutjagd wurde ausgerufen. Baron Friederich Markus Maria von Rotingen sollte Nachforschungen über diese Totenmaske anstellen, um so einen Hinweis auf die Mörder zu erhalten. Dabei stieß er auf alte ägyptische Überlieferungen, nach denen diese Maske ein Artefakt des Hohepriesters des Seth war, mit dem er offenbar die Macht besaß, die Geister der Toten anzurufen. Die Priester des Seth waren in Ägypten für die Mumifizierung und Bestattung der Toten zuständig. Eine Übersetzung der Schriften einer Steintafel aus Hyla in Mittelägypten besagt folgendes:

…und als die goldenen Adern des obsidianenen Skarabäus zu fließen begannen, verdunkelte sich der Himmel, die Erde bebte und der blutige Staub der Wüste erhob sich in einem Grollen als Thoral seine Stimme erhob und durch die Maske der Toten sprach…

Aber weder diese Erkenntnis noch alle anderen Nachforschungen führten auf die Spur des Täters.

[…]

1998 wurde in Hamburg ein mächtiger Sethit im Auftrag des Prinzen von Richtshofen erweckt, der danach große Verwüstungen in der Stadt anrichtet. Berichte darüber verbreiten sich schnell im Kreis der Camarilla. Baron Friederich Markus Maria von Rotingen fällt bei den Beschreibungen dieses Sethiten, Yurin al Safor, auf, dass er augenscheinlich einen Skarabäus als Schmuck trägt, welcher aus Obsidian gefertigt und mit Goldeinlegearbeiten versehen ist. Yurin taucht allerdings bald unter, eine Blutjagd wird auf ihn ausgerufen. Nachforschungen über ihn oder den Skarabäus verlaufen im Sand.

[…]

2001 geht eine seltsame Meldung durch die Nachrichten. Es soll in Genua zu einem seltsamen Naturereignis gekommen sein. Kurz nach Neujahr tobte am Mittag des 03.01. ein Sandsturm über die Stadt hinweg. Einwohner berichteten, dass sich dabei der Himmel durch den Sand verdunkelt hat und das Grollen des Sturms den Boden erzittern lies. Baron Friederich Markus Maria von Rotingen erkundigte sich genau: ja, der Sand war rot!

Genua ist fest in der Hand der Familie Giovanni. Nachdem Baron Friederich Markus Maria von Rotingen dem Ahnenrat in Paris von seinen Verdächtigungen berichtete, lies man Genua verstärkt beobachten. Augenscheinlich wurde bei dem Ereignis ein Giovanni namens Antonio vernichtet, einige Zeit später brechen zwei Giovanni nach San Francisco auf: Alicia und Isabelle, leibliche Töchter von Antonio Giovanni.

Nach einigen Beratungen des Ahnenrates in Paris beschließt man, Baron Friederich Markus Maria von Rotingen ebenfalls nach San Francisco zu schicken, um dort mit seinen Nachforschungen weiter zu machen. Er soll herausfinden, ob die beiden Giovanni im Besitz der Totenmaske sind, ob sie den Mord an der Comtesse begangen haben oder darüber etwas wissen.

Durch einen Zufall befindet sich schon Sir Edward Bruce in der Stadt, dieser ist allerdings in einer anderen Angelegenheit dort, wird aber alle Belange in Bezug auf den Prinzen, Unterkunft, etc. vorab klären. Vor der Abreise bekommt Baron Friederich Markus Maria von Rotingen noch umfassende Informationen über die öffentlich bekannten Geschehnisse in San Francisco und der dort lebenden Kainiten.

Clan Giovanni

Die Giovanni versuchen den Geist Kartiras zu beschwören, um die Grabstädte Rhuthmarrs ausfindig zu machen, um diesen wieder zu erwecken. Dadurch erhoffen sie sich, den Namen eines mächtigen Infernalen in Erfahrung zu bringen, um diesen anzurufen und um Macht für die Anrufung eines Golcondarituals zu erhalten. Eine frühere Beschwörung ist allerdings fehlgeschlagen, bei ihr wurde ein Giovanni vernichtet, allerdings fanden sie heraus, dass das Grab sich irgendwo in der Stadt San Francisco befinden muss. Bei dem Ritual verwendeten sie eine ägyptische Totenmaske, die Grabbeigabe eines Sethpriesters namens Thoral, die sie 1914 aus dem Louvre stahlen. Da das Ritual fehlgeschlagen war, sind sie nun der Überzeugung, dass sie ein weiteres Artefakt benötigen, den obsidianenen Skarabäus des Thoral, welcher sich im Besitz von Yurin Al Safor befindet. Dieser Sethit hatte den Skarabäus damals aus dem Tempel von Hyla in Mittelägypten gestohlen und war damit nach Hamburg geflohen. Die Giovanni kennen die Geschichte der Wiedererweckung von Yurin und Kemals Verwicklungen darin. Durch Spione wissen sie, dass die Camarilla Yurin in San Francisco vermutet.

Yurin Al Safor

Der Sethit ist durch Gebete an Seth von einem Infernalen verblendet worden, der ihm einflüsterte, dass Kemal Ay Najim der Schlüssel zur Rückkehr Seths ist. Deswegen kam er nach San Francisco, errichtete dort einen Tempel und protegiert Kemal. In dem Verfall der Menschlichkeit von Kemal sieht er das loslösen von allem irdischen, kommt aber nun mehr und mehr zu der Überzeugung, dass Kemal unterrichtet werden muss und zum Pfad Sutekhs bekehrt werden soll.

In Wahrheit sind alle Bemühungen Yurins in diese Richtung umsonst, der Infernale lenkte Kemal damals nach San Francisco und flüsterte dem Sethiten Yurin die verheißungsvollen Bilder ein, nur mit dem Ziel, den Skarabäus in die Stadt zu bringen.

Garou

Die Wolflinge haben einen der ersten Anrufungsversuche bemerkt und sind nun zum Schutz der Grabstädte in der Stadt.

Sir Edward Bruce

Der Ventrue hat nach fast 200 Jahren eine alte Passagierliste der Rurik ausfindig gemacht und sucht nach der Spur Rhuthmarrs, um ihn zu vernichten. Er findet bei seinen Nachforschungen in den Archiven der Universität Berichte davon, dass mit dem Eintreffen der Rurik eine Dunkelheit über die Ohlonen gefallen ist. Den Schriften entnimmt er Hinweise darauf, dass die Garou augenscheinlich in Verbindung mit Rhuthmarr stehen. Damit wird die Angelegenheit kompliziert, denn Bruce muss über seine gesamten Kräfte verfügen, um gegen den Baali bestehen zu können. Die Nachforschungen werden so gefährlich, dass er beschließt, zunächst die Fäden aus dem Hintergrund zu lenken.

Clan Baali

Ein schwacher Baali aus Kreta stammend namens Apoll Kostatinides wurde bei der Anrufung eines Infernalen verflucht und von der Pest befallen. Er ist nun besessen, hat einige Sterbliche um sich geschart und bringt Menschenopfer, um die Grabstädte Rhuthmarrs zu finden. Eigentlich sollte er der Erwählte des Infernalen sein, dieser sieht aber in den Bemühungen der Giovanni mehr Erfolgschancen und hat sich von seinem Günstling abgewendet.

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thd

Über thd

1984 DSA 1 zum Geburtstag gewünscht und wider Erwarten die Basis-Box bekommen. Nachdem ich Silvana drei mal befreit hatte, merkte ich, dass ich Mitspieler brauchte, um mit der Box weiter etwas anfangen zu können. Glücklicherweise sah ein Freund aus der Nachbarschaft die Bücher bei mir herum liegen und meinte, sie würden in einer Runde etwas ähnliches Spielen, ob ich nicht Lust hätte, mitzumachen. Klar hatte ich das, und so bin ich mit Dungeons & Dragons angefangen. Zahlreiche Runden, Systeme und eine Vereinsgründung später, findet sich auf THORNET ein ziemlich großer Ausschnitt meiner Rollenspielerlaufbahn.

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