Einskaldir Thoralfson – Einige Antworten

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Name: Einskaldir Thoralfson
Rasse: Thorwaler
Geboren: 15. Hesinde 1009 BF
Geburtsort: Ottaja bei Aryn, Jarltum Premjarstad
Größe/Gewicht: 2,01 Schritt, 104 Stein
Haarfarbe: rotblond
Augenfarbe: grau
Sozialstaus: 7

Vorteile:
Kriegerausbildung: Freie Kämpferschule der Trutzburg zu Prem (siehe unten)
Dämmerungssicht
Ausdauernd 6
Eisern
Hohe Lebenskraft 4
Innerer Kompass
Schnelle Heilung 1

Nachteile:
Aberglaube 6
Prinzipientreue 10 (Kriegerausbildung)
Feind: 10 (Olgard Liskolfson, Hetmann der Haitaucher-Ottajaska aus Varnheim)
Gesucht: 1 (Ezhm Horasia/Horasreich)
Verpflichtungen: thorwalsche Autoritäten/eigene Otta
Vorurteil (Orks) 6
Raumangst 6
Jähzorn 7
Neugier 6

1. Wie sieht ihr Held aus?
Großgewachsen (für einen Thorwaler allerdings nicht überragend groß), breitschultrig und muskulös. Er trägt Schulterlanges, rotblondes Haar, dass er teilweise offen (dann mit Stirnband), teilweise mit Pferdeschwanz trägt. Ins Haar sind einige kleine Zöpfe geflochten. Er trägt einen Vollbart, der recht kurz gestutzt ist.

2. Wie wirkt der Held auf einen Fremden?
Zunächst roh und wild, vor allem durch sein Aussehen; Frisur, Bart und auch Tätowierungen. Je zivilisierter der andere ist, desto barbarischer wirkt er. Trotzdem ist er alles andere als ungepflegt und unzivilisiert. So fällt er beispielsweise nicht durch rohe Tischsitten auf.

3. Wie ist ihr Held aufgewachsen?
Zunächst in seiner Sippe (entspricht einer Großfamilie), danach in einer Ottajasko (Schiffsgemeinschaft), Kriegerschule in Prem.

4. Hat der Held noch eine enge Bindung zu Menschen aus seiner Jugend?
Ja, zu den anderen Thorwalern aus seiner Ottajasko, zu seiner Familie auch, wenn auch nicht so eng.

5. Warum ist der Held zum Abenteurer geworden?
Schicksal

6. Wo ist der Held schon gewesen?
Durch einige Kaperfahrten kennt er das Westmeer bis zu den Zyklopeninseln; dazu war er schon in den meisten Teilen Thorwals.

7. Ist der Held sehr götterfürchtig?
Er ist nicht sehr gottesfürchtig. Er glaubt an Swafnir und bestreitet auch nicht die Existenz der Zwölfgötter, jedoch sieht er das ganze sehr pragmatisch. Die Götter sind für ihn nicht allgegenwärtig. Er glaubt eher (bzw. erwartet), dass ihm in (richtiger) Not geholfen wird; am ehesten, wenn man vorher Taten vollbringt, die den Göttern gefallen. Also typisch Thorwalisch.

8. Wie steht der Held zu Zauberei?
Da er wie die meisten Thorwaler an „Übernatürliches“ glaubt (Elementargeister, Zauberwesen, Feen…), ist ihm Magie nichts unangenehmes. Er weiß, dass sie existiert und akzeptiert sie. Allerdings nicht ohne ein gesundes Misstrauen und einer gewissen Portion Ehrfurcht und Respekt.

9. Für wen oder was würde der Held sein Leben riskieren?
Für Ruhm und Ehre.

10. Was ist der größte Wunsch des Helden?
Eine tapfere Tat zu vollbringen, die es würdig ist, in einer Saga genannt zu werden.

11. Was fürchtet der Held mehr als alles andere auf der Welt?
‚Skoggang’; =verbannt zu werden.

12. Wie sieht es mit seiner Moral und seiner  Gesetzestreue aus?
Recht und Gesetz sind in Thorwal ein hohes Gut. Außerhalb Thorwals sieht es damit etwas pragmatischer aus. Im Großen und Ganzen entscheidet er hier nach Bauchgefühl und gesundem Thorwalerverstand. Wird z.B. ein Horasier bestohlen, freut er sich, ein Mitglied seiner Ottajaska hingegen sollte man besser in Ruhe lassen.

13. Ist er Fremden gegenüber aufgeschlossen?
Norbarden und Nivesen kennen die Thorwaler schon Jahrhunderte und man steht sich sehr wohlwollend gegenüber. Elfen kennt man, sie sind aber suspekt, ebenso Zwerge, bei denen man zumindest deren Arbeit schätzt. Menschen gegenüber ist es differenzierter. Andergast und Nostria werden nicht ernst genommen, Horasier sind verhasst, dem Mittelreich gegenüber ist man eher gleichgültig, Al’Anfa ist völlig verhasst, ebenso wie Orks.

14. Welchen Stellenwert hat Leben für ihn?
Durch Raubzüge und seine Kriegerausbildung sind für ihn Kampf und Töten nichts ungewöhnliches. Sinnloses bzw. ehrloses Töten von schwachen und wehrlosen sind nichts für ihn. Gleichwohl für ihn nur ein toter Ork ein guter Ork ist.

15. Wie steht der Held zu Tieren?
Tiere sieht er im Großen und Ganzen als Nutztiere an (Wachhunde, Wollschafe…). Allerdings werden z.B. nie mehr Fische geangelt, als unbedingt nötig. Ebenso verhält es sich mit dem Jagen von Wild. Wobei der Pelz eines Bären als Trophäe schon ein gewichtiger Grund ist, ihn als Nutztier anzusehen.

16. Hat ihr Held einen Sinn für Schönheit?
Er hat einen sehr thorwalerischen Sinn für Schönheit. Eine Heldensaga, vorgetragen von einem fähigen Skalden, ist für ihn ein Genuss. Malerei (ausgenommen Tätowierungen) oder musizieren langweilen ihn hingegen. Schöne Kleidung bedeutet ihm ebenfalls etwas, allerdings auch hier im thorwalerischen Sinn: farbenfroh und verziert sollte es sein, trotzdem aber praktisch.

17. Was isst und trinkt er am Liebsten?
Typisch thorwalerische Mahlzeiten sind ihm am liebsten. Da es in Thorwal weniges im Überfluss gibt, sind es keine kulinarischen Genüsse; was Meer und das karge Land hergeben. Auf Schiffen gibt es ohnehin nur länger haltbare Lebensmittel, daher ist er wenig abwechselungsreiches und karges Essen gewöhnt. Daher ist er durchaus froh, wenn es mal etwas anderen gibt, vor allem viel davon. An Getränken nimmt er im Normalfall einfaches Wasser zu sich, Abends am Feuer oder in einer Schänke aber gerne Met und Hochprozentiges.

18. Wie sieht es mit der Liebe aus?
Eine Gefährtin hat er noch nicht gefunden, ist dem weiblichen Geschlecht gegenüber nicht abgeneigt. Nach einem Becher Met flirtet er durchaus mal mit einen (jungen) Schankfrau.

19. Gibt es ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit?
Nachfahre Jurla Hugdornsdottir (->Fluch des Flussvaters)

20. Welche Charakterzüge bestimmen ihn?
Ein manchmal jähzorniger Geselle, aber nicht unfreundlich; ein bisschen zu neugierig für einen Thorwaler und neuem gegenüber aufgeschlossen, aber immer mit einer gesunden Portion Misstrauen; frei, aber ein Gemeinschaftsmensch; stolz, aber nicht aufgeblasen; geht mit offenen Augen durch die Welt; ist mitunter störrisch; ist lieber draußen als drinnen; Verrat und Intrigen sind ihm fremd

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