Besuch einer alten Dame
Noch nicht ganz wach, erfahren wir von Viola, dass im Salon bereits unangemeldeter Besuch auf uns wartet. Als wir erfahren um welche Person es sich handelt, es ist Sigrid Magnusson, läuft Linda direkt ins Ankleidezimmer, um sich standesgemäß zu kleiden.
Sofort fallen ihr ein paar Veränderungen zum Vortag auf. Ein Weinglas steht auf dem Tisch, ein Anzug wurde anprobiert. Linda entscheidet sich für ein schlichtes, braunes Kleid. Dabei entdeckt sie einen Stirnreif aus Horn mit einem angedeuteten Geweih. Wir wundern uns darüber, können uns aber keinen rechten Reim darauf machen. Linda setzt es auf. In dem Moment fängt es an zu wachsen und sie bekommt es nur unter Schmerzen und mit Blessuren abgesetzt.
Sunna nimmt den Reif in Augenschein. Sie will ihn wieder weglegen, da wird sie kreidebleich. Sie sieht die Leiche, ihr Trauma, mit diesem Reif auf dem Kopf. Jetzt fällt uns ein, wo wir das Artefakt schon gesehen haben, im Tempel in Alt-Upsala. Als wir zwischen den Zeiten gewandelt sind, trug eine Priesterin der Vanadisir diesen Kopfschmuck. Wir können diesen Gedanken nicht weiterverfolgen, denn nun sehen wir uns gezwungen, unseren Gast zu begrüßen, den unsere beiden Hausdamen, schon so lange hinhalten müssen.
Linda will das Geweih aufsetzen, um nicht verletzt zu werden, setzt sie ein Kopftuch auf und trägt darüber das Geweih. Es bildet sich Blut an den Spitzen und sie nimmt es wieder ab und hängt es an ihren Gürtel.
Sigrid Magnusson bestellt gerade bei Johanna einen weiteren Tee, als wir den Salon betreten. Fünf entspannt wirkende, wohlgekleidete Leibwächter hat sie mitgebracht. Die Dame trägt ein elegantes rotes Kleid und einen Hut, lächelt uns charmant an und wirkt dabei nicht älter als zwanzig Jahre. Viola stellt uns gegenseitig vor, dann ist sie augenscheinlich dankbar, den Raum verlassen zu können.
Nach ein paar oberflächlichen Worten, konduliert sie uns zu Franzibalds Ableben. Er sei ein Freund gewesen. Auf das Geweih scheint sie nicht zu reagieren. Wir zweifeln an Ihrer Aussage, denn Franzibald hat nicht gut über sie und die Bergbaugesellschaft gesprochen. Seine Bücher scheint sie glaubhaft gelesen zu haben. Bengt rutscht heraus, dass Franzibald mit seinem Butler Björn leiert war. Er fragt, ob sie ihn ebenfalls kennt und fühlt sich in dem Moment derart eingeschüchtert, dass er ganz klein auf seinem Stuhl wirkt.
Sie merkt an, dass Franzibald Einwände gegen die Aktivitäten der Bergbaugesellschaft hatte. Wir tun so, als hätten wir darüber keine Kenntnis. Doch ich erkenne, dass sie uns das nicht abkauft. Linda will ihre Bedenken, dass Sigrid und Franzibald Freunde waren aussprechen, öffnet den Mund und schließt ihn wieder. Frau Magnussons Ausstrahlung hindert Linda daran, ihre Worte auszusprechen.
Sie will mehr über unseren Ausflug nach Fallun erfahren. Wir erzählen ihr von einem Zusammenhang zwischen den Ereignissen dort mit den Vanadisir. Sie bestreitet es und fragt uns, ob jemand von uns zu dieser Gruppierung gehört. Bengt fragt im Gegenzug, was sie über die Vanadisir weiß. Wir sind überrascht, als sie zugibt eine Zeit Teil dieser Gruppe gewesen zu sein und nennt uns den Namen ihrer Anführerin, Eira, sie sei von ihrer Selbstherrlichkeit verschlungen worden.
Ich frage sie, wann sie Teil der Vanadisir war. Es fällt mir schwer diese Frage auszusprechen, doch ich kann ihrem Zauber widerstehen und sie antwortet, es war lange her und sie war noch jung und unbedarft. Sie behauptet jetzt in den Dreißigern zu sein. Ich stelle mir die Frage, ob sie vielleicht nicht lügen kann und uns deshalb unbequeme Fragen nicht aussprechen lasst.
Auf ihre Leibwächter angesprochen behauptet sie, fünf Personenschützer seien ein Minimum mit dem sie sich umgeben müsse, sonst sei ihr Mann zu besorgt. Clara fragt Frau Magnusson warum wir nur zensiert sprechen können. Doch sie belächelt diese Frage ohne zu antworten.
Sunna wird auf ihr Treffen mit Herrn Hellström angesprochen und Sigrid lobt ihn als fähigen Mann. Butch habe ihr von dem Treffen erzählt. Sie entschuldigt sein Verhalten Sunna gegenüber.
Wie wir darauf kommen, die Bergbaugesellschaft zu untersuchen, will sie von uns wissen. Sie bietet uns an, Dinge, die wir wissen möchten aufzuklären. Wir sagen, dass wir lediglich Franzibalds Aufruf dazu gefolgt sind. Sie behauptet, dass Franzibald versucht habe, sie für die Gesellschaft zu rekrutieren.
Sie erzählt uns eine rührende Geschichte. Sie sei als Kind im Wald ausgesetzt worden, weil ihre Eltern sie nicht ernähren konnten. Eine Trollfrau hätte sie aufgezogen und in deren Sitten und Gebräuchen unterrichtet.
Clara fragt direkt, warum die Bergbaugesellschaft die alten Traditionen unterbindet. Doch Frau Magnusson bestreitet dies. Doch der Priester in Fallun würde das tun. Linda spricht sie darauf an, dass die Bergleute zu tief gegraben zu haben. Sie lenkt ab und sagt, der Bergbau sei kein Problem für Vaesen und sie würde in Harmonie mit ihnen leben.
Bengt will fragen: Die grünen Steine sind in der Lage die Macht der Vaesen zu speichern? Doch er bringt kein Wort heraus, erzählt er uns hinterher. Linda spricht sie auf die grünen Steine an und auf ihre Bedenken wegen möglicher Nebenwirkungen. Es gab Bedenken, doch der Fortschritt sei dieses Risiko wert.
Bengt bemerkt das militärische Interesse an dieser Essenz und meldet sich sogleich als freiwilliges Versuchsobjekt. Ich bin fassungslos über dieses Angebot meines Mitstreiters. Frau Magnusson ist begeistert von Bengts Angebot. Details über die Forschung könne sie uns leider nicht nennen, solange wir nicht zum Forschungsteam gehörten. Doch sie sei bereit, diesbezüglich mit uns zusammen zu arbeiten.
Es soll eine Fortsetzung der Demonstration der grünen Steine geben, zu der wir eingeladen werden. Sie will ein freundschaftliches Verhältnis mit uns pflegen. Noch einmal fragt sie, wie Franzibald umkam. Wir erzählen ihr, dass ein Vaesen unseren Freund umgebracht hat. Es hielt seinen Kopf in der Hand und wir beschreiben das Ereignis. Ohne die Bemerkung Tod den Vanadisir.
Sigrid will uns einmal in eine Mine einladen. Wir erfahren, dass ihr Mann Karl Magnusson auch den Blick habe, diesen aber ignoriert bis ablehnt. Ebenfalls deutet sie an, unsere Dienste in Anspruch nehmen zu wollen, sollte die Svea-Bergbaugesellschaft einmal in Bedrängnis durch Vaesen geraten. Dann verabschiedet sie sich von uns, als wären wir beste Freunde und hinterlässt Bengt ihre Visitenkarte. Mit einem unguten Bauchgefühl bleiben wir zurück.
Nun nehmen wir unser Frühstück ein. Es ist fast Mittag geworden und rekapitulieren das Gespräch. Dabei kommt heraus, dass wir nicht zu sagen vermochten, was wir wollten und ziehen Vergleiche mit den uns bekannten Trollen. Und stellen Überlegungen zu deren Kräften an. Welche Ihrer Fähigkeiten beherrscht sie? Beeinflussung und Manipulation beherrscht sie auf jeden Fall. Linda glaubt, Sigrid Magnusson wollte uns mit Ihrem Besuch einschüchtern. Franzibald und sie waren keine Freunde, da sind wir uns sicher.
Nach dem Frühstück wollen Sunna und ich nach Amanda sehen. Viola erklärt, dass sie fixiert werden musste, weil sie sehr unruhig war. Amanda liegt bleich und abgemagert mit Blessuren im Bett. Ihre Augenlieder flattern, Ihr Schädel ist rasiert. Sunna stellt ein schweres Hirntrauma fest und ist sich sicher, dass sie diese „Behandlung“ nicht mehr lange überlebt hätte. Es gelingt mir, sie mit Gebeten und meiner Stimme etwas zu beruhigen.
Wir werden sie noch lange Zeit pflegen müssen, bis wir wieder mit ihr reden können. Als ich sie so anschaue, finde ich im Schulterbereich zwei parallele Einstiche. Ein Vampirbiss? Wir nehmen uns vor, zu dem Thema zu recherchieren. Da erscheint Kollo und spielt sich als Arzt auf. Das verärgert uns eher, als dass es uns aufmuntert. Für Amanda ist der Auftritt augenscheinlich nicht von Nutzen.
Viola schlägt vor, dass wir Amanda in Dr. Falcones Obhut geben, bevor wir wieder auf Reisen gehen und erwähnt im gleichen Zuge, dass Oberinspektor Olof Dahl aus Norwegen uns sprechen möchte. Er sei auf dem Wege hierher und würde am Nachmittag eintreffen, hätte ein Bote berichtet.
Clara erkundigt sich noch bei Viola, ob sie wisse, wo Ingrid ist, doch sie hat keine Ahnung. Linda echauffiert sich berechtigter Weise darüber, dass Ingrid ihre eigenen Wege geht, wo wir sie doch unter Einsatz unseres Lebens aus der Nervenheilanstalt gerettet haben.
Bis zu unserem nächsten Besuch, recherchieren wir in der Bibliothek. Zum Thema Vampir finden wir nur allgemeine Aussagen und Querverweise auf Bücher, zu denen wir zur Zeit allerdings keinen Zugriff haben. Zum Thema Vanadisir finden wir leider auch nichts Neues. Den Namen Eira Freyasdottir finden wir in einem 88 Jahre alten Bericht über die Vanadisir. Wir werden Olaus Klint auf Eira ansetzen.
Die beliebte Buchstabensuppe wird serviert. Bengt riecht die Kräuter aus der Schwitzhütte. Linda sieht gar den Seher auf der Oberfläche der Suppe. Auf dem Duft angesprochen, sagt Viola schulterzuckend, dass ihre Mutter gerne mit den Rezepten experimentiert.
Plötzlich klopft Ingrid ans Fenster. Sie trägt wieder ihre Reporterkluft und kommt aufgeregt herein. Sie bedient sich an der Suppe. Bengt spielt den besorgten Vater. Sie holt Bengt und sich einen Drink und wundert sich über unsere Besorgnis. Linda führt die nun überrumpelte Reporterin zu Amanda, um zu demonstrieren, was ihr ein längerer Aufenthalt in der Klinik gebracht hätte.
Sunna berichtet ihr Amandas Zustand. Dann erzählt Ingrid uns, was sie über Amanda herausgefunden hat. Sie hatte geplant, einen Artikel über die Svea Bergbaugesellschaft herauszubringen. Franziblad hätte sie aufgefordert damit noch zu warten, aber das wollte Amanda nicht. Sie wurde wegen des vorgelegten Artikels entlassen, ihr Ruf ruiniert und ein Arzt bestochen, sie für verrückt zu erklären. So landete die Reporterin in der Nervenheilanstalt.
Sie regt sich darüber auf, dass die Briten ihr Haus besetzten und sie nicht an das Tagebuch ihrer Großmutter kommt. Sie will dort einsteigen. Bengt erzählt ihr alles, was wir über die Briten wissen, auch über die fragliche Verbindung zwischen Amanda und dem angeblichen Vampir in der Nervenheilanstalt. Wir fragen sie, wie sie sich den Einbruch in ihr Haus vorstellt. Sie will uns als Wachposten aufstellen und dann über den Garten in das Haus einsteigen. Erst mal sprechen wir noch, vermutlich überflüssig, Warnungen aus und schicken sie zu Amanda, damit wir uns dem angekündigten Besuch widmen zu können.
Der Inspektor
Sunna schließt alle Türen, die der Inspektor nicht durchschreiten soll und wir erwarten ihn im blauen Salon und Bengt hält Clara einen Vortrag über die positive Wirkung von Tabak. Woraufhin Kollo es sich nicht nehmen lässt Einwände zu erheben mit den Worten, Pah Tabak stinkt und wirft einen Beutel, dessen Inhalt nach Mandel und Vanille riecht. In gutem Glauben, dass es sich um Tabak handelt, stopft Bengt sich das Zeug in die Pfeife. Es kokelt vor sich hin, scheint aber nicht zu schmecken.
Der Oberinspektor in norwegischer Polizeiuniform, ein etwa 50 jähriger, hagerer Mann mit schütterem Haar und großem Schnäuzer wird von Viola in den blauen Salon geführt. Sie stellt uns vor. Er heißt Olof Dahl und ist Oberinspektor und Polizeichef einer Sondereinheit in Bergen. Er hat unseren Kontakt durch Franzibald Hansen. Er bittet offiziell um unsere Hilfe. Clara bietet ihm einen Platz an und er bekommt den gewünschten Kaffee. Die Angelegenheit sei delikat und dringlich, deshalb suche er uns auf.
Es geht um einen Hafen im Ort Sorland auf der Insel Faroy in den südlichen Lofoten. Der Hafen, der Ort, ja gar die ganze Insel ist von der Welt abgeschnitten. Zunächst fuhr ein Schiff, die “Freya“ aus, um zu dieser Insel zu gelangen, doch es kehrte nicht zurück. Man entsandte ein Marineschiff, die “Alexandria“, um der Sache auf den Grund zu gehen. Doch man konnte die Insel nicht erreichen, weil das Meer rundherum zugefroren war. Man fand ein Ruderboot mit einer verschreckt aussehenden, schockgefrorenen Leiche. Inzwischen haben sie seit Monaten keinen Kontakt mehr zu den Insulanern.
Der Hafen sei ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt, ein nordatlantischer Zwischenhafen für die Reisen nach Nordschweden und Norwegen und ist erst vor etwa einem Jahr von der Svea Bergbaugesellschaft in Besitz genommen worden. Auch sie haben keinen Kontakt mehr.
Man hat bereits einen Eisbrecher und eine Mannschaft mit allem was nötig ist organisiert, es fehle nur noch unsere Zusage als Experten für diesen Fall. Er bricht sich fast die Zunge als er gebeten wird uns zu sagen, wofür wir denn in seinen Augen die Experten seien. Man erwarte keinen Bericht, was genau dort vorgefallen sei, Hauptsache, am Ende ist wieder alles, wie es sein soll. Die Finanzen spielen keine Rolle.
Linda will vom Inspektor wissen, ob die Bergbaugesellschaft nun einen Nachteil habe. Ja, der Ort sei der Nachschubhafen für die Minen. Ob uns die Gesellschaft wohl auch für diesen Fall bezahlen würde? Erfahren wir später den Grund ihrer Frage.
Bis Bergen können wir per Schiff oder Zug reisen und ab Bergen mit dem Eisbrecher „Miss Paulina“, dort befände sich auch eine Ärztin an Bord, die anwesend war, als der Erfrorene geborgen wurde. Kapitän Harrock wird sich sicher freuen uns zu sehen Er bekniet uns geradezu schnellstens aufzubrechen. Da der Eisgürtel um die Insel bereits 1km dick sei.
Wir sagen zu und klären ihn über Franzibalds Ableben auf. Er konduliert und scheint wirklich betroffen zu sein. Bengt bittet noch um weitere Informationen, doch der Inspektor weiß nicht mehr zu berichten, als schon geschehen. Er wird uns für morgen Tickets für den Nachtzug nach Bergen am Bahnhof hinterlegen, bittet abermals um Diskretion und empfiehlt sich.
Wir schicken nach Dr. Falcone, auf dass er auf unsere Patientin in unserer Abwesenheit Acht gebe und sie medizinisch versorge. Er schlägt vor, Lisa Finkel bei seinen Besuchen mit ins Schloss bringen könnte. Wir sind einverstanden und weisen auch auf die beiden Einstiche am Hals hin. Wir unterrichten ihn darüber, dass wir 3 Wochen weg sein werden.
Ingrid ist erpicht darauf etwas zu unternehmen und beschließt, das Tagebuch aus ihrem Elternhaus zu beschaffen. Bengt bietet ihr an, zu helfen, wenn wir zurück sind. So lange will sie nicht warten. Wir verweisen sie an Olaus Klint als Vertrauten. Sie verspricht uns vorsichtig zu sein und sich jeden Tag neu zu verkleiden. Wir bitten sie etwas über eine Eira, Anführerin der Vanadisir und Sigrid Magnussen herauszufinden. Wir berichten ihr die Zusammenhänge mit den grünen Steinen.
Bengt bittet Sunna um „Medizin“ für die Reise. Sunna und ich besuchen Olaus Klint. Auch ihn bitten wir über die beiden Damen, die grünen Steine und die Vanadisir etwas herauszufinden. Ebenfalls bitten wir ihn etwas über die Zustände in der Nervenheilanstalt herauszufinden.
Anschließend begeben wir uns in die Bibliothek, um für unseren neuen Auftrag zu recherchieren. Ich bin wütend, weil ich so lange suchen muss, bis ich nützliche Hinweise finde und weil der verängstigte Bengt mir dauernd Bücher mit Kraken herüberschiebt. Doch schließlich erfahren wir:
Die Lofoten sind nördlich des Polarkreises und es ist entsprechend dunkel und kalt. In der kleinen Siedlung auf der Insel lebte man bis vor einem Jahr sehr zurückgezogen. Nur auf Druck habe man nachgegeben und den Bau des Hafens zugelassen, unter der Bedingung, dass sie weiterhin frei Entscheidungen treffen dürften.
Es soll dort einen alten Tempel der Götter der Wikinger geben. Ähnlich derer in Alt-Upsala. Wasservaesen sind u.a. Kraken und Meermaiden, die ihre Opfer mit Musik anlocken und ins Verderben stürzen. Trolle leben dort in den Bergen und auch Riesen und Hexen können dort hausen. Fähigkeiten könnten sein, Personen durch einen Fluch zu vereisen.
Wir finden ein komplettes Buch des britischen Schriftstellers… über Märchensagen aus dem nördlichen Skandinavien und nehmen es mit, als Lektüre für die Reise. Wir haben nicht mehr viel Zeit, um hilfreiche Gegenstände zu erwerben und erstehen einen Kompass für Norvid oder Bengt und ich erhalte ein Sturmfeuerzeug.
Die Zugreise wird 4 Tage dauern. Ida wird vor der Reise alle zusammenrufen, um den Schwur im Keller zu wiederholen und dabei die Waffen zu segnen.



