Ewiger Hass II

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5. Travia 1033 BF

Erich schleimt sich bei dem Maler Beltoro Paligan ein und ergattert so einen Schlafplatz. Er nutzt die Gelegenheit und malt ein Bild ab, welches einen Riss in der Erde abbildet in dem die begrabene Schwester der Fee vermutet wird. Die Jahreszeit ist inzwischen Winter im Kriegswunderland. Im Wald sind nach wie vor die Käferwesen unterwegs.

Trevor geht zur nostrischen Festung und wird direkt rekrutiert. Im Gespräch mit der Hauptfrau Helarike Krennelvind  und ihrer magiebewanderten Beraterin Misalinke stellt sich wenig Neues heraus, aber es werden erneut die Fakten besprochen, dass sich beide Seiten extrem hassen und die Kämpfe bereits Jahrzehnte andauern. Auch werden die relevanten Orte des Tals auf der Karte aufgezeigt. Danach wird weiter über Pläne und Kriegstreiberei beraten.

Larja plaudert währenddessen mit dem Sumen, der über einen besonderen Baum berichtet. Larja versucht erfolgreich, ihn zu überreden, ihr den Baum zu zeigen. Der anwesende Magier Brinsold von Andergast fragt sie über ihre Vorhaben und Motive aus. Es gibt einen kleinen Streit über “Rondra“.

Mit dem Sumen schleicht sie sich heraus und entdeckt auf dem Weg eine Turmruine, die vermutlich der anderen Fee gehört hat. Dort hängen mehrere Gemälde, die die Geschichte des Tales erzählen. Im Erdgeschoss des Turmes sind deutlich mehr Wurzeln, die den Hass verstärken.

Trevor macht sich zum Ork auf und trifft Rubinion, der ihn begleitet. In der Höhle sind zahlreiche Blutmalereien an der Wand. Dank charmanter Gesprächsführung kämpft Trevor direkt gegen den Ork Gruzzag und schafft es, diesen zu besiegen. Nach diesem Sieg wird der Ork weitestgehend überredet, mit Trevor zu kämpfen in der Schlacht.

Vor der Höhle wird Trevor von der Fee konfrontiert. Trevor verkauft den Kampf als Tribut und Darbietung für “Rondra” und schafft es, eine Einladung in ihren Turm zu erhalten. Diese wird auch nicht ignoriert und Trevor macht sich zu ihrem Turm auf. Während der Schlacht schaut Trevor zusammen mit “Rondra” dem Treiben zu.

Erich überredet währenddessen, die Goblins, möglichst viel Chaos im Frühling zu stiften. Erich und Rubinion treffen sich auf dem Schlachtfeld und tauschen Informationen aus. Dabei erschlagen sie einen Spionagekäfer. Beim Turm reagiert “Rondra” darauf.

Am Ende gewinnt Andergast, allerdings weigert sich Larja, sich vor der Fee zu verneigen und der Sieg wird wieder aberkannt. Die Andergaster sind mehr als nur wütend darüber.

Darauf hin soll Larja zum erweiterten Lynchen in das Lager gebracht werde, Erich reagiert aber und schießt dem Andergaster Magier einen Pfeil in sein Gesicht und Larja zaubert hinterher. Darauf hin fliehen die beiden.

Trevor beruhigt danach “Rondra” und vergnügt sich darauf hin im biblischen Sinne mit ihr. Am nächsten Morgen geht der Rest zum “schmierigen Südlander” Beltoro.

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