Die Bestie des Waldes – Teil 2

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5. April 2953 DZ

Ein Elb namens Orophal behauptet, den Werwolf vom Düsterwald erschlagen zu haben und hat uns eingeladen, mit ihm und einer Elbengesellschaft im Wald zu feiern. Doch noch ehe die Feier in Schwung kommt, taucht plötzlich ein riesiger Werwolf auf und bewegt sich auf Orophal zu, während zeitgleich etwa ein Dutzend Wölfe die Lichtung stürmt und sofort zum Angriff übergeht. Während unter den Elben noch Verwirrung herrscht, fackeln meine Gefährten und ich nicht lange und beinah im Handumdrehen liegt die Hälfte der Wölfe am Boden.

Orophal scheint unter den Bann des Werwolfs geraten zu sein und immer noch herrscht unter den Elben Chaos. Erst als Ferdibrand in sein Zwergenhorn stößt fassen sie Mut und ordnen ihre Reihen. Das ist auch allerhöchste Zeit, denn in mehreren Wellen dringen weitere Wölfe, mehrere Warge und mindestens 4 weitere Werwölfe auf uns ein. Der große Werwolf springt derweil mit einem Riesensatz mitten unter die Elben und stößt Orophal mehrere Meter weit über die Lichtung in den Wald.

Der Kampf ist hart. Wir alle stecken Wunden ein, und ohne meinen Bardinger Schildbruder Hergrim wäre wohl auch ich zu Boden gegangen. Dem riesigen Werwolf und einem seiner kleineren Brüder gelingt schließlich die Flucht. Ein Dutzend Elben ist tot, viele weitere sind schwer verletzt. Orophal wird mit schwersten Verletzungen an einem Baum gefunden und von Roderic geheilt. Auch vielen anderen Verletzten kann der wackere Waldmensch helfen. Trotzdem erliegt noch einer seinen Wunden. Einer der toten Werwölfe entpuppt sich als Rathwulf aus Stanford

Die toten Wolfswesen werden verbrannt, die toten Elben bestattet und mit einer Totenwache geehrt. Anschließend machen wir uns in gedrückter Stimmung zu Thranduils Hallen auf. Wir erreichen unser Ziel am 13. April und erfahren, dass am nächsten Tag ein großer Rat abgehalten werden soll, zu dem auch Abordnungen aus Lorien und Bruchtal gekommen sind

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