Verdammte Magie

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Oh mein Gott! Sie sind tot! Beide, beide sind sie tot. Die Wölfe, sie haben zwei von uns zerfetzt.
Es brennen Feuer, Vier werden den reinigenden Flammen überantwortet. Keine Wiederkehr!
Ich erwache. Es war eine unruhige Nacht. Doch was war Traum und was ist wirklich. Ich versuche mich zu erinnern und ich denke,
„Verdammte Zauberei! Verdammte Magie!“
Dann klären sich meine Erinnerungen. Sie sind nicht tot! Gepriesen sei Prios! So ganz aber stimmt das auch nicht. Katlyn, diese arme Närrin, sie zu retten vermochten wir nicht. Aber das Kind lebt. Auch Ianoscho und Floki leben noch. Die Wölfe haben sie schlimm zugerichtet. Aber sie leben. Floki steht dabei näher an der Schwelle. Ianoscho muss sich von nicht ganz so schweren Verletzungen erholen. Temedo versorgt ihre Wunden. Tribor studiert die Schriften der Hexe. Obschon wir ohne Tribor wohl verloren gewesen wären – verdammte Magie!

Es ist der Morgen des 14.04.21.
Es herrscht eine bedrückende Stimmung beim Frühstück. Gunnar steht allein mit seiner Trauer. Doch glücklicherweise ist Kes wieder mit ihrem Kind vereint. Warum forderte Yal-Safar das Kind um es letztlich doch in den Händen seiner Mutter zu überlassen? Wer versteht schon die Elfen!
Tribor besieht sich Ianoscho, findet wohl aber nicht was er sucht. Ein hoffentlich gutes Zeichen.
Temedo, der mit seinen Heilkräutern scheinbar an Grenzen stößt befragt Brennan nach Yal-Safar – wo man ihn findet. Er erhofft sich Hilfe vom Elf. Dürfen wir so viel zu hoffen wagen?

Wir (Tribor, Temedo, Ianoscho und ich selbst) machen uns auf den Weg zu Yal-Safars Lager – einer Höhle. Der Pfeil geht mit uns. Floki bleibt zurück und wird von den Schwestern versorgt (Hilda und Tilda).
Der Aufstieg zu Yal-Safars Höhle gestaltet sich schwierig, doch es gelingt uns. Die Höhle wird von zwei Steinkreaturen bewacht. Hier wirkt ein Zauber. Beim Versuch in die Höhle zu gelangen wird Tribor mit Gewalt von einer dieser Wachen niedergestreckt. Nun ist auch er verwundet. Wie schwer? Ich weiß es nicht. Es war ein mächtiger Schlag.
Ianoscho erinnert sich an den Pfeil und versucht es nun selbst. Mit dem Pfeil in der Hand lassen ihn die Wachen passieren. Als Ianoscho wieder aus der Höhle kommt berichtet er, dass er ein Lager vorgefunden hat, von Yal-Safar aber keine Spur. Wir beschließen zu warten. In der Ferne können wir einen Reiter ausmachen – scheinbar verletzt. Zwei Dörfler nähern sich ihm. Temedo will sich das näher anschauen. Niemand sollte allein unterwegs sein. Nur Prios weiß wer oder was hinter der nächsten Tanne lauern mag. So begleite ich ihn. Die beiden Verletzten wollen auf Yal-Safar warten.
Wir erreichen den Reiter. Es ist Schwester Lestra. Es war Schwester Lestra. Sie ist tot! Will das denn gar nicht mehr aufhören!? Wann sind der Toten genug angehäuft!?
Die Hand Mal-Rogans, die sie in einem ihrer Klöster vernichten wollte, sie ist weg. Auch von ihrem Speer gibt es keine Spur. Lestra wurde Opfer eines Überfalls. Wir sehen Hieb- und Stichwunden, die letztlich ihr Leben forderten. Die Bauern berichten uns von ihren letzten Worten.
„Er hat die Hand!“
Ich kann nicht glauben, dass dieser Albtraum einfach kein Ende finden will. Er! Mal-Rogan?

Am Abend berichten Ianoscho und Tribor von ihrem Treffen mit Yal-Safar. Tatsächlich ist er gewillt uns zu helfen. Ianoscho hat er bereits versorgt. Floki sollen wir am nächsten Tag zu ihm bringen. Elfen! Wer versteht Elfen!?

Lestra wird dem Feuer übergeben.

Am Morgen des 15.04.21 müssen wir feststellen, dass eine Kuh gerissen wurde. Etwas kraftvolles hat der Kuh das Genick gebrochen um Sie dann aber doch aufzuschlitzen mit Stahl. Stiefelspuren führen fort, welchen wir jedoch nicht folgen. Floki hat eine Verabredung mit Yal-Safar.
Nachdem Yal-Safar nun auch Floki versorgt hat, wollen wir wissen ob er etwas bemerkt hat. Hat er etwas gesehen? Yal-Safar äußert sich lediglich dahingehend, dass er etwas Dunkles spürt. Was genau?
Nachdem wir Floki zurück ins Dorf gebracht haben, machen wir uns daran den Spuren des Kuh-Killers zu folgen. Die Spur führt uns in den Sumpf an den Ort, an dem wir der Hexe ihr Opfer streitig machten. Wir meiden die Tannen. Ein bedrohliches Gefühl veranlasst uns dazu zurück ins Dorf zu gehen. Was kann man uns im Dorf über die Geschichte des Waldes berichten.
Temedo und Ianoscho suchen Gunnar. Tribor und ich fragen Brennan nach dem Wald. Wir erfahren nichts. Beim Durchsuchen von Gunnars Haus finden Temedo und Ianoscho Gunnar – er hat sich erhängt. Ein weiteres Leben wurde eingefordert. Verdammte Magie!

Nachdem nun auch Gunnar bestattet wurde, stellen wir Wachen für die Nacht auf.

Tribor hat Wache. Etwas versucht in den frühen Morgenstunden ins Gasthaus zu gelangen – jedoch nicht gewaltsam. Wir gesellen uns zu Tribor. Dieser öffnet ein Fenster und sieht zunächst nichts. Dann eine Gestalt – MAL-ROGAN!

Wir beraten ….

16.04.21Floki geht es nun glücklicherweise und Dank Yal-Safars Hilfe merklich besser. Dem Dorf ist in letzter Nacht nichts schlimmes widerfahren. Mit Öl und Fackeln machen wir uns auf zum Hexenkreis. Was wollte der Untote? Und wieder beschleicht uns dieses Gefühl der Beklemmung, der Bedrohung. Doch nun gehen wir in die Tannen. Denn ich will wissen wovor wir denn weglaufen. Es ist ein dunkler Ort, alt, fremd.

Wir folgen der Spur…

Ein Gedanke zu „Verdammte Magie

  1. admin

    Update 09.05.2017: Einige Fehler wurden von [lr] korrigiert und ein paar kleinere inhaltliche Änderungen vorgenommen.

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