Die Geister die ich rief I

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1. Ingerimm 1032 BF
Wir befinden uns auf dem Weg zum Gasthaus Furtwirt. Eine ereignislose Reise. Das Gasthaus wird geleitet von Bärwald und Traudel Holzgruber. Es gibt dort das berühmte Furtwirter Bärenbrau. Im Gasthaus sind einige Gäste anwesend: Ein älterer Mann, der Fuhrmann Seffel mit 2 Kindern, ein Detter von Dettelsdorf, ein andergaster Ritter mit Knappe Ulrick von Nibquell und Knappin Koscha von Egelingsfenn, eine Frau in schicker Kleidung, Walhilda von Zwitscherbach, und ein halbelfischer Barde Gwydion Silbersang.

Dazu gesellen wir uns, eine bunt zusammen gewürfelte Schicksalsgemeinschaft:
Adepta Minor Larja Eichinger, mit Magiersymbol des Kampfseminars Andergast gezeichnet und einem Zauberstab, der Zwerg Kirigam „Flammbart“ Sohn des Irigam schwer gerüstet und bewaffnet, Erich Eichner, Bogner in robuster, aber gepflegter Kleidung, Rubinion Salinder, ein Hesindegeweihter Draconiter aus Nostria, Lyn-Thali von Ingvalwinde, eine adlige Frau ebenso aus Nostria und Petea Sturmnacht, eine finster blickende Elfe.

Der Zwerg erfährt von einer Verlobungsfeier am 1. Rahja in Hoheneych. Der Alte Seffel erzählt, das Andolin von Eychenstolz, der Sohn des Ritter Egbald von Eychenstolz verlobt wird mit Junivera von Lichtenstein, der Tochter des Ritters Geron von Lichtenstein. Außerdem findet in dortzugleich ein wichtiges traditionelles Schlachtfest statt.

Walhilda von Zwitscherbach stellt sich als Bardin, gesandt von Diethard von Eichhafen vor. In einem Lied wird von einem gestohlenem Brautkranz berichtet. Es wird ein Finderlohn in Höhe von 1000 Silbertalern versprochen. Der Ritter Detter von Dettelsdorf berichtet von den berühmten Andrafaller Hozfällerspielen am 1. Praios und dem alljährlichen Ritterturnier im Rondra in Andergast. Der Wirt berichtet von diversen Räuberbanden, dem Schwarzen Kero, einer Orksippe, den Mhordochai, und einer Bande Goblins, geführt vom „6-messrigen“ Zuuk Toku, welche sich flussabwärts herumtreiben.

2. Ingerimm 1032 BF
Wir werden am nächsten Morgen früh in das Herrschaftszimmer gebeten. Prinzessin Irinia Zornbold, Hesindegeweihte und Schwester der Königin Varena II. Zornbold von Andergast,
Cerebon Galahan, horasischer Kanzleirat und Cousin des Königs Efferdan I. Zornbold von Andergast sowie der undurchsichtige Eslam erwarten uns dort.

Nachdem wir unsere Geheimhaltung zugesichert haben, wird uns der erwartete Auftrag erläutert, 5 Silber Sold gibt es pro Tag und einen Bonus nach erfolgreichem Abschluss. Es geht um einen vor 58 Jahren verstorbenen Magier des Kampfseminars Andergast mit Namen Baturion Kairanbart. Zu Lebzeiten erforschte er die Schriften von Rohal dem Weisen, insbesondere forschte er nach dem Arkanil, einer von Rohal erfundenen und äußerst gefährlichen aber mächtigen Geheimschrift.

Er besaß ein Landgut in Schlagefurt, welches ihm vom Freiherren von Eichhafen geschenkt wurde. Seine Forschungen hatte er vor der Akademie verborgen, seine Aufzeichnungen zum Arkanil als auch sein altes Labor schienen verborgen. Nun entdeckte Prinzessin Irinia im Archiv der Königsburg Aufzeichnungen über den Standort und die Existenz des Labors, eben jene Aufzeichnungen waren in der Akademie vor einem Monat gestohlen worden.

Wir planen über Wispeneich nach Schlagefurt zu reisen, um dem Mysterium um vermisste Schriften und Labor des Baturion Kairanbart nachzugehen. Nach 2 Stunden Reise am Ingval entlang kommen wir in Wispeneich an. Dort pausieren wir in der Herberge Floßmann und handeln mit Krummhard, einem wandernden Kiepenkerl. Er berichtet von einer seltsamen Wandergruppe im Wald und von der umherziehenden Goblinbande von Zuuk Toku.

Wir erfahren von der Traviageweihten Birsel Karden, dass die seltsamen Personen der Zauberer Gambeslaus Wiesenwanderer mit seinen Scholaren auf einem Lehrausflug sind. Vom Traviatempel aus brechen wir nach Norden Richtung Schlagefurt auf und betreten den sagenumwobenen Steineichenwald. Unser erstes gemeinsames Abenteuer beginnt …

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