Die Brücke von Celduin – Teil 7

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Egil Sohn des Erland beauftragt uns Celduin zu befestigen. Folgende Punkte wollen wir umsetzten:
Bungo organisiert eine Flagge zur Motivation.
Thoran überprüft die Brücke, ob und wie wir sie zum Einsturz bringen können.
Ferdibrand belauscht Egil und den Rat, um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen.
Hergrim und Baran befestigen mit Hilfe von Eric und seinen Wächtern das Südufer.
Earendil und Roderic kundschaften den Süden aus.

Die Brücke ist zu stabil, um sie „heimlich“ zum Einsturz zu bringen, also wird der Plan verworfen. Egil und der Rat sind erst mal auf unserer Seite, sollte es aber keinen anderen Ausweg geben; wären sie bereit uns zu opfern. Frauen, Kinder und Alte werden in Höhlen im Südwesten evakuiert. Nach dem die geplanten Aktionen durchgeführt wurden, bauen wir au?erdem noch Schilde und Bögen mit und für die Wächter und trainieren für den Ernstfall.

Die Kundschafter bringen allerdings keine gute Nachrichten aus dem Süden. Noch etwas mehr als einen Tag entfernt ist ein Heer, unter der Führung von Valbrand. Geschätzt sind es 200 Orks, 100 Menschen und außerdem eine ganze Menge Warge und ein paar Trolle. Vor dem Heer sind ein Dutzend Wargreiter und eine Abteilung Bilwisse mit 2 Trollen unterwegs, die die Siedlung schon in ein paar Stunden erreichen können.

Wir sind vorbereitet und warten auf den Sturm, der uns mit den Wargreitern auch noch in der Nacht erreicht. Die Reiter durchkreuzen unseren Plan, durch Verhandlungen Zeit zu gewinnen. Der Anführer stößt in sein Horn, fordert das Tor zu öffnen und befiehlt den Angriff, als niemand direkt reagiert. Die ersten Reiter und Warge werden von Pfeilen niedergestreckt. Doch wir haben die Sprungkraft der Warge unterschätzt. Sie nehmen Anlauf und versuchen am Tor vorbei auf das Ufer zu springen, was auch einigen gelingt. Die Reiter springen ab und erklettern das Tor, um die Bogenschützen zu bekämpfen. Überrascht von dem wilden Ansturm kostet es uns einige Mühe den Angriff abzuwehren.

Leider kommen wir nur kurz zur Ruhe. Die nächsten Welle aus Bilwissen und zwei Trollen kündigt sich an. Auch mit dieser Gruppe gibt es keine Verhandlung. Der erste Troll, ein Hügeltroll, nimmt seine Keule und versucht das Tor einzuschlagen. Die Bilwisse lassen einen Pfeilhagel auf uns niedergehen, ohne uns allerdings ensthaft zu gefährden. Als der Troll von unzähligen unserer Pfeile getroffen zu Boden geht, hängt das Tor nur noch in den Angeln.

Der nachrückende Bergtroll schiebt den toten Troll von der Brücke in den Fluß und zerstört das Tor mit einem letzten wuchtigen Hieb seiner steinernen Fäuste. Hergrim und Ferdibrand ersetzen es, in dem sie sich dem Troll im Nahkampf entgegen stellen. Die beiden halten die Stellung und wir besiegen auch dieses Ungetüm. Ohne die dicken Brüder ziehen sich die Bilwisse zurück und wir haben wieder eine kurze Atempause.

Das Tor ist gesprengt, der Hauptteil des Heeres kommt auf uns zu. Welche Wendung wird der Tag uns bringen?

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