Sippenstreit & düstere Vorahnungen – Teil 2

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10. Juni 2947  DZ

Nachdem Earendil sich aufgemacht hat um sein Nachtlager in einem Waldstück nahe des Dorfes aufzuschlagen, entdeckt er kurz nach Einbruch der Dunkelheit einen riesigen Wolf der bedrohlich knurrt und sich dem Dorf nährt und sich je näher er dem Dorf kommt immer mehr in einen Menschen verwandelt.

Der Rest der Gefährten hat inzwischen Lager in der Hütte von Oderic bezogen. Aufgrund der angespannten Situation und der doch eher unfreundlichen Begrüßung in Stanford werden Wachen eingeteilt, die aber ereignislos verstreichen, bis während Ferdibrands Wache lautes Wolfsgeheul zu hören ist. Der Hobbit ist sich sogar sicher, das Knurren eines Wolfes ganz in der Nähe zu hören.

11. Juni 2947 DZ

Am nächsten Morgen kommt Ava zu den Gefährten, um sie zum Frühstück in die große Halle einzuladen. Dort könne man dann auch über Oderic und dessen Tat sprechen. Bei diesem Gespräch kommen Ava und Leudast so sehr in Streit, das Ava ein Ultimatum stellt, Stanford bis zum nächsten Morgen zu verlassen.

Auch mit Hartwulf wird noch einmal gesprochen der zum genauen Tathergang nichts zu berichten weiß, der Gruppe aber sagen kann, daß der Turm in der Nähe des Dorfes ein unheimlicher und verwunschener Ort sei.  Auch der Krieger des Dorfes, Wiliferd, weiß angeblich nichts genaueres, scheint aber etwas zu verheimlichen.

Nun wird es Zeit mit den einzigen beiden Zeugen des Mordes zu sprechen. Ennalda verläßt das Dorf, um in der Umgebung nach Spuren zu suchen und die Gefährten machen sich auf zu Helmguts Haus. Der alte Krieger ist nicht unbedingt erfreut über den Besuch und es benötigt schon etwas „Beorninger-Fingerspitzen-Gefühl“ bis er mit der Sprache rausrückt. Er selber habe den Kampf nicht gesehen, er kam erst dazu als Oderic schon mit dem blutigen Messer über Rathwics Leiche stand.

Auch das anschließende Gespräch mit Gunhild ist zunächst nicht ergiebiger. Auf eindringliche Nachfrage der Gefährten erzählt sie aber dann doch was an dem Abend geschah. Oderic sei zu ihr gekommen und sagte, dass er vorhabe das Dorf zu verlassen und bat sie mit ihm zu kommen. Als Rathwic dazu kam eskalierte die Situation, Gunhild versuchte noch zu schlichten bis Rathwic die Hand ausrutschte und sie schlug. Oderic sah daraufhin rot und erstach ihn mit einem Dolch, der in dem Gerangel gezogen wurde. Als alle wieder zusammen kommen berichtet Ennalda, dass sie sich am Turm ungesehen hat und dort ein verlassenes Lager gefunden hat und das eine Spur das Lager in Richtung Süden verlässt. Also macht man sich auf Stanford zu verlassen

Vor dem Dorf trifft man noch einmal auf Hartwulf, der den Tipp gibt man solle sich auf der anderen Seite des Flusses umsehen. Die Gruppe macht sich also auf zum Turm, kann dort die Spur aufnehmen und folgt ihr bis zu einem kleinen Anleger am Fluss und setzt dort ebenfalls über. Nach einiger Zeit kann man auch auf der anderen Seite die Spur wiederfinden und folgt ihr weiter nach Südwesten. Bei der Suche nach einem Lagerplatz findet man wieder ein Lager das scheinbar vor ein bis zwei Tagen verlassen wurde.

12. Juni 2947 DZ

Die Gefährten brechen auf und folgen weiter den Spuren. Roderic bildet die Vorhut als er auf ein Wolfsrudel trifft. Am Abend findet man wieder ein Lager von Oderic.

13. Juni 2947 DZ

Gegen Mittag findet die Gruppe ein Lager in dessen Umfeld die Spuren von vier Männern zu sehen sind, die das Lager scheinbar beobachtet haben. Etwas später findet man einen Lagerplatz, an dem es scheinbar einen Kampf gegeben hat. In der Dämmerung erreichen die Gefährten den Rand des Wolfswaldes und Roderic findet Spuren die auf ein größeres Lager hindeuten. Im Wald kommt der Gruppe ein Trupp aus fünf Bewaffneten entgegen, dem sie aber aus dem Weg gehen können. Nachdem die Gefährten ihr Lager aufgeschlagen haben, entschließen Earendil und Leudast sich noch etwas im Wald umzusehen und können dabei ein Lager von etwa einhundert Bewaffneten mit noch einmal etwa der gleichen Anzahl Gefolge entdecken.

 

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