Geschichte der Theaterritter

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3 BF Gründung des Heiligen Ordens Unserer Herrin Rondra vom Theater in Arivor von 12 Rondra-Geweihten und Kriegern aus Gareth und dem Lieblichen Feld, den Trägern der 12 von Rondra gesegneten Löwinnenschwerter.

11 BF Hochmeisterin Lutisana von Kullbach wird von Kaiser Raul von Gareth wegen Aufrührerei verurteilt und hingerichtet und später zur Heiligen erklärt, der Orden wird im Kaiserreich verboten.

18 BF Fertigstellung des Theaters zu Arivor, der Ordenshochburg der Theaterritter.

62 BF Der Theaterorden wird wieder offiziell in Gareth geduldet, im Lieblichen Feld ist er längst wieder anerkannt und tätig.

177 BF Goblins unter ihrer Führerin Kuunga Suula erobern die Feste Leuhagen (das heutige Firunen), der Markgrafschaft Drachenstein zugehörig, und nennen es in Kungutzka um.

177 BF Kaiser Gerbald I. von Gareth überantwortet dem Theaterorden unter der Hochmeisterin Arvedua von Neetha in der Blutroten Bulle aus Mendena das Bornland als Lehen, um gegen die Goblins ins Feld zu ziehen.

183 BF Marschall Refardeon von Pilkamm erbaut die Feste Pilkamm als Zentrum der Macht des Ordens im Bornland in der Großen Mosse unter Hilfe von goblinischen Sklaven.

189 BF Ritter Festo Firdayon von Aldyra, heute als Schutzheiliger, Drachentöter und erster legendärer Träger der Drachenschwingen im Bornland verehrt, tötet einen Höhlendrachen am Bornemund und gründet an jenem Ort die Stadt Festum.

191 BF Die Schlacht von Kungutzkawenige überlebende Rondra-Geweihte befreien mit von der Göttin selbst gesegneten Waffen die Feste durch das Schwertwunder von Leufurten von einer Übermacht der Goblins, Umbenennung in Leufurten.

193 BF Marschallin Leonia von Gareth erhält die Landrechte an der Feste Leufurten (das heutige Firunen) für den Theaterorden gegen Zahlung von 1.000 Golddukaten vom Markgrafen der Drachensteine.

197 BF Gründung der Stadt Neersand  und der Kriegerakademie Rondragefällige und Theaterritterliche Kriegerschule der Bornischen Lande durch den Theaterritter Festo Firdayon von Aldyra.

198 BF Verlegung des Hauptsitzes des Theaterordens von Arivor nach Pilkamm, der Hochmeister des Ordens verbleibt allerdings in Arivor.

202 BF Vorstöße unter Leonia von Gareth in die Goblinhochburgen des tiefen Nordens und Gründung der Stadt und Feste Schwertbergen.

232 BF Gründung der Silbernen Horde in der Feste Leufurten, die Ordensmitglieder tragen Silberne Rüstungen und verehren Rondra, Kor, Farmelor und womöglich auch Xarfai und sehen sich als die Erben des Schwertwunders von Leufurten.

235 BF Die Theaterritter erleiden schwere Verluste unter Rondara von Leuenwald in Kämpfen gegen die Goblins und den Riesen Milzenis.

243 BF Marschallin Rondara von Leuenwald besiegelt das Schicksal und den Untergang des Goblinreiches im Bornland durch ihren Sieg gegen die Goblins und die Kuunga Suula in der Schlacht von Wjassuula.

247 BF Mit der Amtseinführung von Gerbald von Ruckenau und durch die fehlende Herausforderung und Gefahr durch die Goblins, beginnt eine Zeit der Dekadenz und des Niedergangs des Theaterordens.

263 BF Beim endgültigen Untergang der Feste Pilkamm verschwindet Marschall Gerbald von Ruckenau samt des Festungschatzes in der Großen Mosse, wo er heute noch als Geist spuken soll.

264 BF Marschallin Jadviga von Hummergarben verbietet den Norbarden per Gesetz den Landbesitz, das Recht sich anzusiedeln oder sesshaft zu werden und verlegt den Amtsitz nach Fertigstellung der prächtigen Löwenburg nach Festum.

274 BF Marschallin Jadviga von Hummergarben erhält die Markgrafschaft Drachenstein als Lehen vom kinderlos dahinscheidenden Markgrafen Ansvin Ornald von Drachenstein, nach dem Rübenkrieg wird das Land zwischen dem Bornland und Tobrien aufgeteilt.

283 BF das neugegründete Notmark entwickelt sich schnell nach Festum zum zweiten Zentrum der Dekadenz des Theaterordens, es wird von dämonischen und namenlosen Riten unter den Katakomben der Stadt gemunkelt.

288 BF Nach dem Amtsantritt Gunbald von Neersands mehren sich Gerüchte über dunkle Strömungen innerhalb des Ordens und seiner Form der Verehrung Rondras und anderer Mächte, als erster Marschall hält er sich einen Hofmagier, den Erzmagier Zoyan zu Notmark und zu Leuenteich.

292 BF Marschall Gunbald von Neersand läßt einen hochrangigen Ritter der Silbernen Horde, Litprant von Glodenhof, ermorden, und die Silberne Horde des Verbrechens anklagen, dessen Sohn, Anshag von Glodenhof, kann entkommen.

292 BF Marschall Gunbald von Neersand greift den Geheimbund der Silbernen Horde in Leufurten an, woaufhin sich die Horde in die Walberge flüchtet und düstere Visionen über den baldigen Untergang des Theaterordens zurückläßt.

298 BF Eroberung der Stadt Starpnika, Vertreibung der dort lebenden Norbarden und Umbenennung in Norburg, später eine Bastion der alten traditionellen Verehrung der Rondra-Kirche.

321 BF Der aus dem Exil zurück gekehrte Anshag von Glodenhof stößt Gunbald von Neersand blutig vom Thron und wird letzter Marschall des Theaterordens im Bornland, er versucht die alten Traditionen der Rondra-Kirche wieder aufleben zu lassen.

321 BF Der Orden erlebt unter Anshag von Glodenhof eine neue aber letzte Blütezeit, die alten Werte und die Göttin Rondra mit all ihren ritterlichen Tugenden werden im Bornland wieder verehrt.

335 BF In Gareth übernimmt der Bote des Lichts und Praios-Priester Aldec Praiofold II, ein Feind der Rondra-Kirche, durch eine Intrige die Macht, läßt alle Rondra-Tempel schließen, erklärt der Kirche den Krieg und läutet damit die Zeit der Priesterkaiser ein.

335 BF Die heilige Ardare von Gareth verteidigt den Rondra-Tempel in Gareth am Erntefestmassaker gegen die Übermacht der Priesterkaiser und tötet eigenhändig 50 Sonnenlegionäre mit Armalion, dem heiligen Schwert der Göttin.

335 BF Der Hochmeister des Theaterordens, Prinz Bogumil von Arivor, wird verhaftet und im Theaterund der Ordenshochburg in Arivor verbrannt, die Ordensfeste wird geschleift und alle Rondra-Anhänger getötet.

337 BF Marschall Anshag von Glodenhof zieht gegen die Priesterkaiser zu Felde, unterliegt aber bei der Schlacht im Drachenspalt endgültig, nachdem sein Heer bereits von einer Goblinarmee geschwächt wurde, seine Insignien und Gebeine werden nie gefunden.

337 BF Die Heilige Rondragabund von Riedemer rettet die Schwerter des Nordens, 50 (die Legende spricht von 400) von der Göttin geweihte Rondrakämme, vor den Priesterkaisern und versteckt sie in den Drauhager Höhen.

337 BF Seneschallin Thora Fataburuq bricht mit sieben Schiffen mit den letzten überlebenden Rondra-Geweihten und dem Vermächtnis der Theaterritter von Neersand aus gen Osten, Richtung Rieslande, auf.

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