Der Prinz und das Schloss

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Wälder von Alt-Uppsala, 1881

Wir befinden uns in Hedvigs Haus. Das Gebäude erscheint innen deutlich größer als außen. Hedvig fordert uns auf, uns zu setzen. Sie verändert ihr Aussehen und nimmt die Gestalt einer Dame an, die wir bereits auf dem Fest der Vanadisir gesehen haben. Zuvor sah sie eher wie eine alte Kräuterkundige aus. Bengt fragt, ob sie der Zauberei mächtig sei. Sie antwortet, dass sie eine Hexe ist. Bengt erschrickt und redet uns fast wieder um Kopf und Kragen. Zum Glück ist Hedvig gutmütig.

Bengt erzählt ihr, dass wir hier nach einem Prinzen suchen. Hedvig meint, dass wir uns sehr tief in die Wälder wagen. Es seien sehr alte Wälder, die noch vieles aus den alten Zeiten wissen, als hier noch die alten Stämme lebten. Die Menschen hätten vieles vergessen. Auf unsere Frage, ob sie etwas über den Prinzen weiß, erzählt sie uns, dass die Geister der Wikinger, die uns gestern angegriffen haben, noch immer zornig auf die Zeit sind, in der die Männer des Kreuzes kamen.

Der Prinz hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Reich zu schützen. Er ist der Beschützer des Reiches und des Waldes. Er nimmt sich, was er will, sagt Hedvig. Bengt erklärt, dass wir nach einem Weg dazwischen suchen. Hedvig meint, dies sei der bessere Weg. Die anderen, die bisher gekommen seien, hätten ihn entweder besiegen wollen oder seien aus Gier gekommen. Eira, die wir zurückholen wollen, gehöre zu denen, die aus Gier gekommen seien. Hedvig habe dies gespürt.

Der Prinz lebt in den Wäldern, seit Hedvig dort lebt. Clara fragt, ob es noch einen König gebe. Hedvig antwortet, dass es keinen gebe und der Prinz seinen eigenen Hof habe. Wenn wir ihm friedlich und besonnen gegenübertreten, könnten wir sicherlich mit ihm reden.

Hedvig schlägt vor, dass wir bei ihr übernachten. Sie bietet uns etwas zu essen und zu trinken an. Natürlich esse ich etwas und trinke auch etwas von dem Alkoholischen, oder etwas mehr. Langsam werden wir müde. Bengt versucht, Hedvig verschiedene Dinge zu erzählen. Sie meint jedoch, er solle sich besser ausruhen, seinen Geist leeren und nicht über die Bergafru nachdenken, sondern über die Geister der Wälder und nicht über die der Berge.

Linda fragt, wie die Geister reagieren. Hedvig erklärt, dass die Geister nicht in Kategorien zu fassen seien. Die Treppe in Hedvigs Haus führt nun in einen Schlafraum mit gemütlichen Betten. Beim Betreten des Hauses haben wir das nicht so wahrgenommen. Wir gehen schlafen.

In der Nacht schweifen unsere Träume ab. Wir alle träumen von alten Zeiten und Königen. Ida hat einen ganz besonderen Traum: Sie sieht eine dunkelhaarige Frau in einem Kleid durch einen Wald irren. Es ist Lisa Johansson. Sie ruft um Hilfe. Plötzlich verzerrt sich ihr Gesicht und nimmt die Züge der Frau mit dem zweigeteilten Gesicht an.

Beim Erwachen sieht Ida Hedvig in der Gestalt eines Wesens. Kurz darauf erscheint sie jedoch wieder in ihrer menschlichen Gestalt. Hedvig fordert Ida auf, weiterzuschlafen.

Als wir aufwachen, sind wir vollkommen erholt und alle unsere Zustände sind verschwunden. Hedvig begrüßt uns mit Tee und Gebäck, Brötchen und Croissants, zum Frühstück. Ida erzählt uns von ihrem Traum und fragt Hedvig, ob sie ihn deuten könne. Hedvig erklärt, dass Traumdeutung keine einfache Wissenschaft sei.

Menschen, die von einem Draugr übernommen werden, verlieren laut Hedvig häufiger ihre Erinnerungen an ihr früheres Leben. Sie warnt uns, vorsichtig zu sein und unseren Verstand nicht zu weit abschweifen zu lassen. Ida fragt, wie man einen Menschen von einem Draugr befreien könne. Hedvig antwortet, dass dies meistens den Tod des Besessenen zur Folge habe.

Wir berichten, dass damals in der Vergangenheit, während des Rituals am Grab der Vanadisir, ein Draugr in eine Schildmaid eingedrungen ist und die Vanadisir verteidigt hat. Der Draugr in Lisa Johansson will hingegen die Vanadisir töten. Ist es der Draugr aus der Vergangenheit? Wer war dieser Draugr? Ist Lisa Johansson nur ein zufälliger Wirt oder hat auch sie eine weitere Bedeutung?

Hedvig hat noch etwas für uns. Sie reicht jedem von uns eine Silbermünze aus der Wikingerzeit, Hacksilber mit einem Symbol. Mit diesen Münzen können wir die Menschen befreien, die versklavt wurden. Der Prinz wird es bemerken, wenn jemand eine Münze benutzt. Eine Anleitung benötigen wir laut Hedvig nicht, wir würden schon herausfinden, wie sie funktionieren. Jede Münze kann nur einmal verwendet werden.

Linda lädt Hedvig ein, uns im Schloss Gyllenkreutz zu besuchen. Hedvig sagt, sie werde vorbeikommen, wenn unser Schutzpatron wieder erscheine. Wir schauen sie verwirrt an, weil wir nicht wissen, wen sie damit meint. Sie erinnert uns daran, dass wir Harbard dem Weisen diese Frage doch beantwortet hätten. Sie meint Baldr, den Sohn Odins und Gott des Lichts. Wir sollen ihn von Hedvig grüßen.

Hedvig weist uns darauf hin, dass wir uns nicht mehr nur in Schweden, sondern in den „alten Wäldern“ befinden. Wir haben die normale Welt also mehr oder weniger verlassen. Wir verabschieden uns und verlassen das Haus.

In Anspielung auf einen Teil unseres abendlichen Gesprächs besteht Hedvigs Haus von außen nun aus Lebkuchen. Bengt und Ida nehmen sich etwas davon mit. Als wir uns ein Stück entfernen, verschwindet das Haus.

Der Wald wirkt viel unberührter als gestern. Ida beschreibt uns Hedvigs Vaesen-Gestalt. Bengt erzählt von russischen Matrosen, die ihm von Baba Yaga berichtet haben.

Wir gehen weiter und stoßen auf einen Pfad, der tiefer nach Norden führt. Einige Stunden folgen wir diesem Weg. Der Wald wird immer grüner und urwüchsiger. Obwohl wir schon lange unterwegs sind, hat sich der Stand der Sonne kaum verändert. Trotz des dichten Bewuchses ist der Wald lichtdurchflutet.

Einige von uns sehen einen mächtigen Hirsch. Sein Geweih gleicht einem Baum mit zahllosen Ästen und leuchtet. Wir setzen unseren Weg fort. Dem Sonnenstand nach ist es kurz vor Mittag, als wir vor einem von Pflanzen überwachsenen Tor stehen. Ein gepflasterter Weg führt hindurch. Clara geht zum Tor und schaut hindurch. Sie sieht, dass der gepflasterte Weg dahinter über Stufen weiterführt.

Ida stellt sich vor das Tor und fragt: „Prinz des Waldes, dürfen wir durch das Tor schreiten?“ Zunächst geschieht nichts. Dann scheint ein Licht durch das Tor, das Ida als Einladung versteht.

Wir gehen hindurch und fühlen uns vom Licht durchströmt. Ein Stück hinter dem Tor erkennen wir im Hintergrund ein Schloss wie aus einem Märchen. Seine Bauweise erinnert an die Neuromantik mit gotischen Elementen. Bengt, Sunna und mir kommen Beschreibungen und Zeichnungen eines Schlosses aus der Edda in den Sinn, die zu diesem Gebäude passen: das Schloss Breidablik, der Palast des Gottes Baldr.

Ein doppelflügeliges Portal öffnet sich. Rechts und links stehen Frauen und Männer Spalier, um uns zu begrüßen. Ein Mann tritt durch das Tor. Er begrüßt uns und heißt uns als seine Gäste willkommen. Die Diener in ihrer braunen Kleidung bewegen sich nicht und sagen kein Wort.

Das Innere des Schlosses sieht überirdisch aus. Wir werden durch riesige Säle mit Statuen geführt und sehen Wachen in aufwendigen Rüstungen. Schließlich gelangen wir in einen Festsaal. Musik erklingt. Im Hintergrund spielen Musikanten nordische Weisen. Auch hier befinden sich einige Diener in braunen Gewändern.

Mikaela betrachtet eine der Dienerinnen und sagt, dass es Eira sei. Wir sehen außerdem eine Statue, die vermutlich die Göttin Freya darstellt. Um ihren Hals trägt sie die Kette, die Eira zurückhaben wollte. Im Hintergrund fegen Bedienstete Goldmünzen zu einem Schatzberg zusammen.

Gemeinsam mit unserem Gastgeber stoßen wir mit Götternektar an. Er macht eine Handbewegung und dampfende Speisen aller Art werden serviert. Wir stellen uns ihm vor. Linda fragt, ob er unser Schutzpatron sei. Er antwortet, dass er lediglich dieses kleine Heim bewohne. Im Gebäude sehen wir nordische Ornamente, aber auch Darstellungen von Schlangen und Drachen. Vor allem Clara entdeckt viele drachen- und schlangenähnliche Statuen. Wir essen, und die Speisen schmecken überirdisch gut.

Unser Gastgeber sagt: „Ah, da ist sie ja.“ Eine wundervolle Frau tritt ein, die er als seine Gemahlin vorstellt. Sie wirkt, als würde sie das Licht um sich herum aufsaugen. An der Stelle, an der zuvor unser Gastgeber stand, sehen wir nun einen Mann, der beinahe leuchtet und noch göttlicher wirkt. Schon zuvor erschien er übermenschlich, doch nun wirkt er wahrhaft göttlich. Er sieht aus, wie man sich Baldr vorstellt. Die Frau ähnelt einer Darstellung von Baldrs Gemahlin Nanna.

Wir sprechen mit Baldr und Nanna. Sie bestätigen nicht, dass sie diejenigen sind, für die wir sie halten. Baldr erklärt, dass er keinen Namen brauche. Kurze Zeit später taucht eine Gestalt auf, die Freya ähnelt und von Luchsen begleitet wird. Sie möchte auf die Jagd gehen. Auch sie trägt eine Kette wie die Freya-Statue und jene, die Eira zurückhaben wollte.

Clara hat immer wieder das Gefühl, dass sich die Statuen bewegen. Ida spricht Baldr auf den Grund unseres Besuchs an. Sie ist durch seinen Blick eingeschüchtert. Linda fragt, weshalb die Götter die Vanadisir angreifen, um ihnen den grünen Stein wegzunehmen, aber nichts unternehmen, wenn böse Menschen die Steine aus Geldgier abbauen und mit ihnen experimentieren. Nanna bleibt angesichts dieser Unterstellungen vollkommen gelassen, während in Baldrs Augen Zorn zu erkennen ist.

Bengt erstarrt vor Angst, als er Baldr ähnliche Fragen stellt wie Linda. Ich erkläre ihm schließlich, dass wir Mikaelas Bekannte mit in die Welt der Menschen nehmen wollen. Baldr möchte nach alter Sitte handeln, eine Seele für eine Seele. Für jeden Menschen, den er freilässt, muss ein anderer bei ihm bleiben.

Die Verhandlungen geraten ins Stocken. Seine Frau verabschiedet sich und verlässt die Halle. Sunna würde sich gerne draußen mit uns beraten. Baldr bietet uns an, dafür in den Innenhof zu gehen. Clara hat weiterhin das Gefühl, dass die Skulpturen ihr nachschauen. Auch im Garten stehen Statuen. Von der Terrasse aus blicken wir über den Wald und erkennen in der Ferne weitere Paläste.

Clara fordert uns auf, unsere Kleidung anzufassen. Dabei bemerken wir, dass sie klamm ist. Außerdem weist sie erneut darauf hin, dass sie ständig das Gefühl habe, von den Statuen beobachtet zu werden.

Eira kommt mit Wasser zu uns heraus. Sie erkennt Mikaela jedoch nicht und reagiert kaum auf uns. Mikaela drückt ihr eine Silbermünze auf die Stirn. Eira erwacht, lässt den Krug fallen, sieht Mikaela an und ruft: „Das Biest muss sterben! Wir müssen sein Fleisch verzehren und seine Macht in uns aufnehmen!“ Sie zieht ihren Dolch und will sich in das Gebäude stürzen. Sunna wirft sich auf sie, kann sie jedoch nicht aufhalten. Eira stürmt hinein.

Aus dem Inneren hören wir ein kehliges Grölen. Die Illusion bricht zusammen und wir befinden uns auf einer gigantischen Lichtung im Wald. Vor uns sehen wir eine riesige Kreatur mit einem gewaltigen Schlangen- oder Drachenleib. Mikaela fällt in Ohnmacht. Ida flieht voller Angst in den Wald, während wir anderen vor Entsetzen erstarren.

Bei dem Wesen handelt es sich um einen Lindwurm. Lindwürmer gelten allgemein als ausgesprochen intelligent, verschlagen und zaubermächtig. Auch körperlich ist er unglaublich gefährlich. Er kann sein Maul mit seinem Schwanz verbinden und wie ein Ouroboros mit großer Geschwindigkeit rollen. Außerdem kann er ätzendes Gift versprühen und ist gegen Feuer immun. Er vermag zu zaubern und Flüche auszusprechen. Wer vom Fleisch eines Lindwurms isst, kann magische Kräfte erlangen, allerdings nicht ohne Risiko.

Der Lindwurm schlägt Eira mit seinem Schwanz meterweit durch die Luft gegen einen Baum. Linda wirft sich auf den Boden, bejubelt den Lindwurm und versucht, sich bei ihm einzuschmeicheln. Der Lindwurm zögert und schaut sie gerissen und neugierig an. Auch ich werfe mich vor ihm auf den Boden.

Ida, die sich noch im Wald befindet, sieht einen der Diener und befreit ihn mit ihrer Silbermünze. Sofort bemerken wir, dass der Lindwurm dies wahrnimmt. Er schreit: „Wer wagt es, meine Gefäße zu befreien? Das ist ein Angriff!“

Linda schlägt dem Lindwurm vor, dass er Menschen gebrauchen könne, die ihm aus freiem Willen dienen. Sie könnten in die Welt hinausgehen, um Dinge für ihn zu besorgen und weitere Gefäße in den Wald zu locken. Ich bekräftige Lindas Vorschlag mit voller Überzeugung.

Sunna hat sich von ihrem Schock erholt und wirft sich ebenfalls in den Staub. Sie versucht, Bengt mit sich herunterzuziehen, was ihr jedoch nicht gelingt. Der Lindwurm wirft Bengt zu Boden. Auch Ida wirft sich nieder. Linda berichtet, dass es einen Ort gebe, an dem Menschen eingesperrt würden, die den alten Göttern dienen. Diese Menschen könne man ihm bringen.

Der Lindwurm fordert Bengt auf, ihm zu zeigen, dass er ihm dient. Wir sollen ihn nicht fragen, was er will, sondern ihm zeigen, was er begehren könnte. Für jeden, der geht, muss ihm ein freiwilliges neues Gefäß oder ein Götterstein gebracht werden. Außerdem will der Lindwurm einige von uns als Pfand hierbehalten.

Eira rappelt sich wieder auf. Bengt erhebt sich, bringt sein Gewehr in Anschlag und sagt: „Dieser Handel ist nicht akzeptabel!“ Dann drückt er ab. Der Lindwurm trägt eine blutende Wunde davon. Linda schreit: „Nein, Meister! Ich heile dich!“, und läuft zu der Wunde. Sie bemerkt, dass das Blut ätzend zu sein scheint. Als sie es berührt, wird sie leicht verätzt.

Bengt feuert erneut auf den Lindwurm. Ich krieche am Boden von Bengt und dem Lindwurm fort und verhalte mich weiterhin unterwürfig. Clara hat von einem Ritual gehört oder gelesen, nach dem der Lindwurm zu Asche zerfällt, wenn er durch drei verschiedene Feuer schreitet.

Bengt wird vom Schwanz des Lindwurms hinweggefegt und gegen einen Baum geschleudert. Ida wirft Weihwasser auf den Lindwurm. Die Spritzer zeigen Wirkung und scheinen ihm Schaden zuzufügen.

Der Lindwurm spuckt Säure nach Linda, verfehlt sie jedoch. Stattdessen werden zwei Bäume von der Säure angeätzt. Linda gibt vor, die vom Weihwasser verursachten Wunden versorgen zu wollen, und entzündet ein Feuer aus Kräutern. Auch ich versuche, ein Feuer zu entfachen.

Silber ist ebenfalls hilfreich, aber wir wissen nicht genau, was es bewirkt oder wie es eingesetzt werden muss. Ich rufe, dass wir aufpassen sollen, damit Bengt den Meister nicht mit Silber angreift.

Ida versucht, dem Lindwurm ihr heiliges Symbol in die Wunde zu rammen, was ihr jedoch nicht gelingt. Clara versucht, Hedvigs Silbermünze in die Wunde des Lindwurms zu drücken. Es gelingt ihr. Die Münze löst sich in der Wunde auf und der Lindwurm schreit auf.

Er spuckt Säure nach Clara. Sie wird getroffen. Es zischt und sie bricht zusammen. Auch Ida wird von einem weiteren Säureangriff getroffen. Sie erleidet Verätzungen und ist mit ätzendem Material bedeckt.

Linda entzündet vor dem Lindwurm ein Holzfeuer und etwas weiter entfernt mithilfe der Sturmlaterne ein Ölfeuer. Dabei ruft sie, dass sie ihren Meister verteidigen werde.

Bengt greift den Lindwurm mit seinem Bajonett an. Ich stelle mich mit meiner brennenden Schnapsflasche vor Lindas beide Feuer und provoziere den Lindwurm, indem ich ihn als Abkömmling von Lurchen bezeichne. Er lässt sich jedoch nicht provozieren.

Der Lindwurm spuckt wie in Panik Säure nach uns allen. Niemand wird getroffen. Dann beißt er sich in den Schwanz und rollt davon. Linda verfolgt ihn mit meiner Schnapsflasche. Bengt schießt aus der Entfernung auf den Lindwurm und scheint ihn zu treffen. Ich laufe Linda hinterher. Sunna behandelt Claras Verletzungen.

Linda wirft die Schnapsflasche hinter dem Lindwurm her, verfehlt ihn jedoch. Stattdessen beginnt der Wald langsam zu brennen. Ich beschimpfe den Lindwurm, doch er kommt nicht zurück. Anschließend versuche ich, das Feuer einzudämmen.

Sunna entdeckt einige alte Ruinen mit einem knochigen Baum. Dort könnten sich die Schätze des Lindwurms befinden. Linda klärt Ida und Bengt darüber auf, dass die Schwäche des Lindwurms drei Feuer sind.

Wir laufen weiter hinter dem Lindwurm her. Clara greift durch eine von einer Illusion geschützte Öffnung im Baum und holt Teile des Hortes des Lindwurms hervor. Eira stürmt heran und versucht, Clara das Amulett abzunehmen.

Bengt kommt zu mir. Er will verhindern, dass ich das Feuer vollständig lösche, und fordert mich auf, eine Feuerlinie bestehen zu lassen. Der Lindwurm blickt zwischen den Bäumen hervor, sagt etwas und schleudert Magie auf Bengt. Bengt gerät in die Knechtschaft des Wurms.

Linda bietet dem Lindwurm weiterhin ihre Dienste an. Er flüstert ihr zu, dass sie diejenigen töten solle, die ihn angegriffen haben.

Eira kämpft mit Clara um das Amulett. Sie versucht, Clara zu beschwören, gemeinsam mit ihr den Lindwurm zu töten, sein Fleisch zu verzehren und seine Macht in sich aufzunehmen. Unter dem Einfluss des Lindwurms greift Bengt mich an und verletzt mich schwer. Sunna sticht Eira von hinten nieder.

Ida versucht, Bengt seine Münze abzunehmen und sie ihm auf die Stirn zu drücken. Es gelingt ihr, Bengt zu befreien. Mikaela ruft, dass das Amulett Eira retten könne. Der Lindwurm versucht, Ida zu verzaubern, was ihm jedoch misslingt. Anschließend rollt er in einem Bogen um uns herum.

Bengt, Ida und ich besprechen, was zu tun ist. Sunna ist es nicht gelungen, Eira zu heilen. Clara läuft in Lindas Richtung. Mikaela schnappt sich Eiras Messer und versucht, Sunna niederzustechen. Sie trifft Sunna und wir hören sie aufschreien.

Der Lindwurm greift Clara mit Säure an, doch sie weicht aus. Linda greift Clara an, um dem Lindwurm vorzuspielen, dass sie ihm aus freiem Willen gehorcht. Sunna versucht, Mikaela zu schlagen und außer Gefecht zu setzen. Bengt rennt in Richtung der Lichtung. Als er den Lindwurm sieht, schießt er auf ihn. Ich renne hinterher und drücke Linda die Silbermünze auf die Stirn. Nichts geschieht.

Eira schafft es, wieder aufzustehen. Sie schnappt sich einen Dolch und rennt zum Lindwurm. Ida läuft ebenfalls auf ihn zu, um ihn mit ihrem heiligen Symbol anzugreifen. Der Lindwurm spuckt Säure nach Ida. Sie wird schwer getroffen und geht zu Boden.

Linda raunt mir zu, dass ich zum Lindwurm laufen solle und sie mir folgen werde. Bengt greift den Lindwurm mit seinem Bajonett an. Ich laufe in Richtung des Lindwurms. Bengt wird von einem Schwanzschlag getroffen und ihm wird ein Ohr abgerissen. Ich kann dem Schwanzschlag ausweichen.

Clara schießt auf den Lindwurm. Der Wurm ist schwer verwundet. Schließlich verschwindet er zwischen den Bäumen. Er rollt davon und flieht.

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