Das Geheimnis der Krähenwassers – Teil 3

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4.5.

Die Gruppe begibt sich zur Burg des Zirkels uns warnt Asmus vor den Attentatsplänen auf den gesamten Zirkel der Zinnen. Asmus erzählt nach Übergabe des Zettels vom Morkei-Kloster der helfenden Hand (Heiler-Orden), mit dem der Zirkel der Zinnen eng zusammenarbeitet.

Asmus beauftragt Kerverok Sirtan, die Gruppe auf ihrer Reise zum Kloster zu begleiten und zeigt der Gruppe ein Pergament Stück mit Informationen zum Herz Sanasurs, welches eine alte Drachlingsfeste zu sein scheint.

Nicht weit von der Bucht am Rande der Steilklippen, wo der Fluss das Meer küsst, liegt Sanasur, auf dem Weg zu dem Berg im Süden. Mächtige Mauern umfasst die Stätte der Dienerrassen, die Wächter führen die Sklaven ihrer Bestimmung zu. Viele der Niederen fristen hier ihr Dasein – man muss daher schauen, dass sich keiner erhebt und sie im Zaum gehalten werden.

Lian organisiert, dass Alben dabei helfen, das Wasser der Stadt mit Wassermagie zu reinigen, was hoffentlich hilft, neue Infektionen zu verhindern.

Auf dem Weg zum Kloster rastet die Gruppe in einem kleinen Dorf. Auch hier gibt es Krankheitsfälle! Die Krankheit ist also nicht allein auf Arwingen beschränkt, wie zunächst vermutet wurde! Wurde der ganze Fluss vergiftet? Auch Tiere scheinen zu erkranken.

5.5.

Die Gruppe untersucht ein verlassenes Dorf und findet Krähenfedern in einem der Häuser. Aus einem Schuppen flieht beim Öffnen der Tore ein ganzer Krähenschwarm. Es wird vermutet, dass sich Menschen und Tiere durch die Krankheit in Krähen verwandeln!

5.5. abends

Die Gruppe kommt am Kloster an und es fallen sofort die vielen Krähen auf. Das Tor ist nur angelehnt und im Hof finden die Helden mehr als ein Dutzend stark verweste Leichen. Die Mönche kamen augenscheinlich durch Waffengewalt zu Tode. Als die Gruppe die weiteren Räumlichkeiten erkundet, wird sie von zwei Dornenbären angegriffen, die einige Helden verletzen, bevor sie getötet werden können. Es scheint sich um Junge zu handeln, da sie beide noch recht klein waren.

Wegen des stark verletzten Lian muss die Gruppe eine Rast einlegen. Doch irgendwo könnte die Bärenmutter lauern. Also werden zunächst die Räume des Klosters durchsucht. In einem Loch in der Küche, einer Art Vorratsbunker, finden die Gefährten einen alten gnomischen Mönch. Volltrunken und nicht ganz bei Sinnen, völlig verdreckt. Lian nimmt sich seiner an, so dass der Gnom sich etwas reinigt und seinen Rausch ausschläft. Ansonsten ist die Anlage verlassen, allerdings gibt es einen Abgang in tiefer gelegene Gewölbe. Die will man aber erst nach der Rast untersuchen. Zur Sicherheit wird der Eingang zur Treppe nach unten verkeilt, so dass zumindest zu hören wäre, falls von dort jemand in das Kloster eindringt.

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