Der Mann, den die Gefangenen Edgar nannten, zog unvermittelt ein weiteres Messer und griff Harald Krey an. Dieser wich aus, so dass Edgar durch die Tür der Wachstube hinaus rennen konnte. Severin verfolgte ihm durchs halbe Dorf. Amir bemerkte den Tumult und setzte dem Fliehenden auch hinterher. Gemeinsam stellten sie ihn. Und sie filzten ihn nach weiteren Waffen. Dabei fanden sie in seinem Schritt die in ein Tuch eingeschlagene gestohlene Reliquie. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Schatten des Dämonenfürsten
Missetat in Freidorf 1 – Der Fremde mit dem Messer
Schreibe eine AntwortMontag, 2.4.888 n.G.
Ich kam vom Krämer in Freidorf zurück, als ein Mann, den ich noch nie gesehen hatte, aus unserer Kirche wankte. Er hielt ein Messer in der Hand, vom dem frisches Blut tropfte. Velten, Severin und Amir hatten ihn auch bemerkt und eilten aus verschiedenen Richtungen zu dem Fremden, der wirre Worte stammelte. Voller Sorge um Pater Salomon rannte ich durch die nur angelehnte Hintertür, schmiss den Einkaufskorb auf den Küchentisch und rief “Pater? Pater Salomon, geht es Euch gut?”. Doch ich bekam keine Antwort. Weiterlesen



